Zebras mit Auswärtserfolg bei der HSG Eckbachtal
Dirmstein/Uchtelfangen, Sonntag, 22.09.2019
In einer spannenden Oberliga Partie bezwingen die Zebras, trotz 5 Tore Rückstand kurz vor der Pause, den Gastgeber HSG Eckbachtal am Ende verdient mit 27:24.
Die Partie begann mit mächtig Tempo und so stand es nach nur fünf Spielminuten 5:3 für die Gastgeber. Diese erwischten auch den besseren Start und stellten die Zebras vor eine schwierige Aufgabe. HSG Spielmacher Maximilian Schreiber war Dreh- und Angelpunkt seiner Mannschaft und wirbelte die Illtaler Abwehr zu Beginn der Partie mächtig durcheinander. Die Zebras hatten Mühe nicht zu weit in Rückstand zu geraten und konnten nach den Zwischenständen von 7:4 (9.) und 9:7 in der 17. Spielminute erstmals in der 20. Spielminute zum 9:9 ausgleichen. Die Gäste hatten aber gegen den zwischenzeitlichen Druck die Zebras die Richtige Antwort parat und konnten bis zur Pause auf 15:11 erhöhen.
Nach der Pause zeigten die Zebras aber dann ein anderes Gesicht. HFI Trainer Markus Simowski stellte seine Abwehrreihe um und fortan lief im Spiel der Gastgeber einiges schief. Illtal zog schnell Profit und konnte acht Minuten nach dem Wiederanpfiff erneut ausgleichen. Es stand nun beim 17:17 wieder alles auf Anfang und die Auszeit der Zebras zeigte Wirkung. Beim 20:21 durch einen 7 Meter Treffer von Max Mees, läutete der Gast die Schlussminuten ein. Die Gastgeber hatten immer noch keine Lösung für die Abwehrumstellung gefunden und verzettelten sich nun auch im Angriff immer häufiger. In den Gesichtern der Zebras war nun deutlich der Siegeswille zu erkennen und man wollte sich auf keinen Fall noch den Lohn der aufopferungsvollen Arbeit nehmen lassen. Daran änderten auch die Auszeiten der HSG in der 51. und in der 57. Minute nichts mehr. Die Zebras marschierten und führten drei Minuten vor dem Ende mit 21:25. Kapitän Pascal Meisberger markierte mit seinem 6. Treffer die 27:23 Entscheidung aus Sicht der Zebras. Den letzten Treffer der Partie erzielt dann Timo Kluzik zum 24:27 Endstand.
Damit entführen die Zebras zwei wichtige Zähler aus Eckbachtal vor den nun anstehenden zwei Heimspielen gegen den TuS Dansenberg 2 und den TV Mülheim.
Anwurf gegen den TuS Dansenberg 2 ist am Sonntag, den 29.09.2019 um 18 Uhr in der Hellberghalle. Die Partie gegen Mülheim ist am 06. Oktober. Anwurf ebenfalls um 18 Uhr.
Zebras zu Gast bei der HSG Eckbachtal
Uchtelfangen/Dirmingen, 16.09.2019
Zum zweiten Auswärtsspiel der Saison reisen unsere Zebras zur HSG Eckbachtal. Über Fan Unterstützung würden wir uns sehr freuen.
Abfahrt in Dirmingen (alte Mühle) 13:30 Uhr
Abfahrt in Uchtelfangen (Halle) 13:45 Uhr
Anmeldungen: Geschäftsstelle HF Illtal 06825-940 244
Spielervorstellung: Torwart-Keeper Krumm
Tobias „Toki“ Krumm

Heute begrüßen wir in unserer Ritter der All-You-Can-Eat-Tafelrunde: Tobias Krumm, Lord Lummerschied der Barmherzige aus den Wemmatia Wäldern. Jahrhunderte lang gewahrter Edelmut des Krummschen Familienvermächtnisses mündeten in der Namensgebung der amerikanischen Kaufhauskette TK Maxx. Der Konzern übernahm seine Initialen (die nicht etwa für Vor- und Nachname, sondern für Torwart-Keeper stehen), weil er einfach so dufte ist. Funfact zu Beginn: Im Jahr 1868 stürzte der Erste aller Konkav-Krümmungs-Krumms,
nämlich Tokis Urururgroßvater Toki Wan Kenobi als letzter Shogun der östlichen Halbmondinsel den Kaiser Meiji und gründete die heutige Millionenmetropole Tokio (jp. 東京, dt. Toki).
Hogwarts-Hooligans kennen unseren trolligen Toki sicher aus dem Kino. Richtig, es handeltsich tatsächlich um den bulgarischen Zauberer Viktor Krumm (bulgarisch Виктор Крум) aus Harry Potter und der Feuerkelch. Wenn unser Tokio Hotel Frontmann und Teenie Schwarm
der 2000er nicht gerade an trimagischen Turnieren teilnimmt, liest er, und zwar am liebsten seine Autobiografie „Ich bin dann mal Krumm“. Dabei hat der Literaturpapst außer der leichten Musik Mozarts nichts an. Man stelle sich vor: Gottesgleiche Ästhetik steigt im Rauch
seiner Dunhill Seven-Headed Mouse Pipe auf und hüllt den literarischen Salon in einen adelsgeschwängerten Dunst aus sophistikateten Schlechtwertigkeiten. Für Individuen, die ihren intellektuellen Erwartungshorizont ignorieren, ist in der Gegenwart von Turbo-Toki
kein Raum. Unter den Fließgewässern ist unser Tiramisu-Tobi der stille Bergsee, so tief, wie die Liga der Außergewöhnlichen (Handballer) des Provinznests im heiligen Wald. Seine Handball-Vita jedenfalls liest sich schneller als der Wetterbericht der Bildzeitung:
Itzenplitzer Ritzenflitzer und die HWE Homburg Karlsberg-Erbach. Sein nächster Halt: Legendenstatus. Daran arbeitet der antiinfluenzierende Food Blogger zurzeit mit jeder Faser seines adonischen Körpers. Die Diät „Friss die Hälfte“ nimmt er wörtlich: die Hälfte vom Kuchen. Doch er hat diese komplexe Formel entschlüsselt und um die bis dato unberührte Variable seines Weidloches erweitert. Er verspricht geruchsintensive Erfolge schon ab der ersten Anwendung seines bahnbrechenden Diätprogramms „Kack das Doppelte“.
Kombiniert mit den schon lange im Illtal etablierteren Trainingsmethoden „Schwer und Falsch“ und „Qualität kommt von Qual“ gönnt sich der tollkühne Toki lediglich drei Cheatdays unter der Woche. Aus Käsekuchen-Krumm wurde Krosse-Krabbe-Krustentier-
Krumm. Ratz fatz wuchsen Krummfuß Krumm Ankerarme und seine beachtlich bombige Bikinifigur nahm mit fortlaufendem Konsum von heiligem güldenem Gebräu prickelnder Natur, gebraut von Kaiser Karl, transformatorische Formen an. Ab jetzt braucht man für ihn
kein Wörterbuch mehr, denn er ist definiert.
Sind wir also gespannt was der hopfnungsvolle Hopftimist im Illtal-Interview von sich hopft.
Zebra: Hi, Toki. Stell dich unseren Zuschauern in einem Satz vor.
Toki: Hi, Zebra. Wenn ich du wäre, wäre ich ein Zebra.
Zebra: Was hältst du von der Theorie, dass seit der Firmengründung 1994 nur etwa 20 Packungen Mon Cheri existieren und diese weltweit als unbeliebte Geschenke rotieren, weil sie niemandem schmecken?
Toki: Man verschenkt doch kein Essen. Ich esse alles und gebe meinen Freunden ein Küsschen.
Zebra: Identifizierst du dich eher mit einer Sexbombe oder einem Toastbrot?
Toki: Definitiv mit Diät-Margarine bestrichenes, glutenfreies Vollkorn-Toastbrot. Mich mag einfach jeder.
Zebra: Als bekennender Bauchbuddhist würdest du auf welcher Stufe wiedergeboren: Fensterbank, Breitmaulfrosch oder Karl Lagerfeld?
Toki: Als Einhorn, das sind vegane Zebras.
Zebra: Nenne drei Dinge, die scheiße und geil zugleich sind.
Toki: Damenhandball, Klimaschutz und ich beim Kicken.
Zebra: In einem Schnupperkurs im Fitnessstudio hast du semi-gute Erfahrungen gemacht. Was war da los?
Toki: Ich wusste nicht, dass Adiletten als Sicherheitsvorschrift gelten und dann haben sich meine Schnürsenkel im LIDL- Laufband an der Kasse verheddert. Das war kein schöner Anblick für alle Beteiligten.
Zebra: Ins Studium des nachmittäglichen Fernsehprogramms investierst du sehr viel Zeit und Herzblut. Welche Filme schaust du am liebsten?
Toki: Mit meiner Freundin schaue ich am liebsten Filme, bei denen man am Ende ein Taschentuch braucht wie z.B. Der Letzte Tango in Paris.
Zebra: Du nimmst Gegentore als persönliche Beleidigung. Was sonst nimmst du jemandem krumm?
Toki: Wenn es nach dem Training keine Light-Getränke ohne Zuckerzusatz gibt.
Zebra: Du bist ein echter Zauberer, nicht wie Harry Potter, verrätst du uns das Geheimnis deiner Maggi?
Toki: Das erlaubt der Zaubererkodex leider nicht, aber nimm dich in Acht liebes Zebra, ich kann warme Luft zum Stinken bringen.
Zebra: Was kannst du uns über Vallendar sagen?
Toki: dumdudelumdum dumdudelumdum dumdudelumdum HVV.
Zebra: Dein Tipp?
Toki: Tunk deine Pommes in den McFlurry, dann schmeckt das wie ‘ne Waffel.
Zebra: Danke für die Mühe und viel Erfolg!
Toki: Bitteschön und bis Spätersilie!
Erstes Spiel - erster Sieg
Samstag, 07.09.2019 Uchtelfangen/Eppelborn/Dirmingen
Nach 2 Monaten schweißtreibender Vorbereitung war es am 31.08.2019 um 19:30 Uhr endlich soweit. Der Saarlandligaaufsteiger um Coach Seiler wurde endlich von der Leine gelassen. Die junge Truppe war hochmotiviert und die Halle gut gefüllt. Mit der Zielvorgabe die ersten beiden Punkte gegen Dudweiler einzufahren starteten die Jungzebras in der Festung Uchtelfanger Sporthalle in die neue Saison 2019/2020.
Nach 6 Minuten stand es jedoch entgegen den Erwartungen 5:0 aus Sicht unserer Gäste, ehe wir nach 7 gespielten Minuten unseren ersten Treffer von insgesamt 30 in der höchsten saarländischen Spielklasse bejubeln konnten. Die Abwehr stand nun deutlich besser und im Angriff rollte der Zebrasexpress Angriff für Angriff auf das Gehäuse der Gäste. Dadurch konnte nach 16 Minuten die erste Führung zum zwischenzeitlichen Spielstand von 7 zu 6 erzielt werden. Bis zur 20 Minuten konnten wir dank unseres schnellen Umschaltspiels auf 10 zu 7 davonziehen, was den Gästecoach zur Auszeit zwang. Die Zebras konnten weiterhin ihr Spiel durchziehen und verdient mit 14 zu 11 in die Halbzeitpause gehen.
Bis zur 40. Spielminute konnten die Gäste durch ihre starken Rückraumschützen wieder zum 17 zu 17 ausgleichen. Die Zuschauer wussten, dass sie sich auf eine spannende Schlussphase einstellen konnten und unterstützten die Jungs lautstark. Dies führte dazu, dass die Jungzebras das Tempo erneut anziehen konnten und dadurch mit 21 zu 17 in Führung gingen. In einer Torreichen Schlussphase behielten die Jungzebras den kühleren Kopf und verließen das Feld schlussendlich mit 30 zu 28 und konnte dadurch die ersten beiden Punkte in der neuen Spielzeit einfahren.
Keine Abwehr - keine Punkte
Samstag, 14.09.2019 Uchtelfangen/Eppelborn/Dirmingen
Mit einem ausgeglichenen Punkteverhältnis (2:2) und dem Ziel in unserer Halle vor heimischem Publikum Wiedergutmachung für die Niederlage in St. Ingbert zu betreiben, fand sich die 2. Welle an diesem Samstag in eben jener Uchtelfangen Halle ein, in der die Mannschaft zuletzt eine gesamte Spielzeit lang unbesiegt blieb. Diesen Trend wollte das Team von Trainer Pascal Seiler natürlich fortsetzen. Die Hürde, die zu nehmen sich die Zebras vorgenommen hatten, war wohl eine der größten, die die Saison zu bringen verspricht. Mit dem vorjährigen RPS-Ligisten TV Homburg stellte sich ein bis dato unbesiegter Titelfavorit der Aufgabe, dem Zebraexpress Einhalt zu gebieten. In einer zunächst sehr ausgeglichenen Anfangsphase konnten die Zebras die Anweisungen von Trainer Seiler zunächst umsetzten und hielten das Spiel bis zum Stand von 10:10 offen. Allerdings schlichen sich von Spielbeginn an Fehler in das Spiel der 2. Welle ein, die von einer Mannschaft mit solch starken Spielern wie David Szilagyi (14 Treffer) gnadenlos ausgenutzt werden. Was nun folgte, lässt sich am besten am Beispiel eines Schweizer Käses beschreiben, dem die Illtaler Abwehr in der Schlussphase der ersten Halbzeit glich. Statt in der Abwehr Beton anzurühren und unsere, in dieser Phase alleine gelassenen, Torhüter zu unterstützen, leistete sich die Mannschaft einen Abwehrfehler nach dem anderen, sodass Homburg zwischenzeitlich mit 8 Toren enteilen konnte. Auch die in der Auszeit bewirkten Anpassungen brachten wenig Erfolg. Im Gegenteil wirkte das Team nun so, als wäre man geistig bereits auf der 60. Geburtstagsfeier unseres teamältesten Sebastian Blatt, dessen Fehlen auf der rechten Außenbahn heute leider nicht aufgefangen werden konnte.
In der Halbzeit forderte Pascal ein Aufbäumen gegen die erste Niederlage in heimischer Halle, was in Halbzeit zwei jedoch nicht umgesetzt werden konnte. Ein ums andere Mal durchfuhren die Homburger Angreifer die Illtaler Abwehr wie ein heißes Messer die Butter. Letztendlich müssen wir mit niedergeschlagenen Köpfen die erste Niederlage vor heimischen Publikum verdauen, und unsere Glückwunsche an den starken Gegner TV Homburg richten, die uns unsere Schwächen gnadenlos aufwiesen. An eben jenen gilt es in den kommenden Wochen zu arbeiten und als wirklich sehr junges Team aus Niederlagen wie der heutigen zu lernen und an ihnen zu reifen. Das nächste Spiel findet am Samstag den 21.09 in Zweibrücken statt, wo wir frisch erholt um die nächsten Punkte kämpfen wollen und werden. Die gesamte Mannschaft würde sich über den ein oder anderen Handballbegeisterten freuen, der uns in fremder Halle tatkräftig unterstützt. Bis dahin wünscht das Team eine erholsame Woche und freut sich auf die kommenden Aufgaben.
Erste Pleite im zweiten Saisonspiel für die zweite Welle
Samstag, 07.09.2019 Uchtelfangen/Eppelborn/Dirmingen/St. Ingbert
Am zweiten Spieltag der Saarlandliga Saison stand für die zweite Welle das erste Auswärtsspiel an, welches in St. Ingbert stattfand. Die SGH St. Ingbert startete mit einer knappen Niederlage gegen den TV Homburg in die Saison. Dementsprechend war zu erwarten, dass die Mannschaft um Trainer Rokay auf Wiedergutmachung aus war. Das Spiel startete jedoch gut zu Gunsten von uns. Schon nach knapp 3 Minuten lagen wir mit 1:3 in Front. Leider sollte das aber auch die einzige Führung im Spiel bleiben. Der Express der SGH fing an ins Rollen zu kommen. Schnell ging die Führung an die Gastgeber verloren und wurde stets deutlicher. Schon zur Halbzeit stand ein deutliches 18:11 auf der Anzeigetafel. Man konnte schon sehen in welche Richtung dieses Spiel gehen wird. Doch die junge Zebraherde, welche durch Spieler der A-Jugend und der dritten Welle verstärkt wurde, wollte dieses Spiel nicht einfach abschenken. So versuchte man bis zum Schluss gegen die starke St. Ingberter Mannschaft dagegen zu halten. Am Ende zeigte das Ergebnis eine deutliche Niederlage (37:26). Man muss sagen, dass an diesem Tag nichts zusammen gepasst hat. Sowohl in der Abwehr, als auch im Angriff gab es zu viele Fehler. Keiner der Spieler konnte sein Potenzial entfalten. In den nächsten Wochen wartet harte Arbeit auf Trainer Seiler, der aber mit Sicherheit die junge Mannschaft so gut wie möglich auf jeden einzelnen Gegner vorbereiten wird.
Zebras mit Remis gegen Vallendar
Sonntag, 15.09.2019 Uchtelfangen/Dirmingen/Eppelborn
In einer spannenden Oberliga Partie teilen sich die Zebras die Punkte mit dem HV Vallendar. Die Gäste kamen dabei durch einen zugesprochenen 7 Meter in der Schlusssekunde zum Ausgleich.
Es war eine Partie auf Augenhöhe. Der HVV, gestärkt durch den deutlichen Heimsieg gegen Völklingen präsentierte sich in guter Verfassung. Die Zebras, die ihr letztes Auswärtsspiel in Bingen verloren, wollten sich natürlich rehabilitieren. So entwickelte sich von Anfang an eine spannende Partie, ganz nach dem Geschmack der Zuschauer. Dabei hatten die Zebras den besseren Start. Mit 5:2 führte die Mannschaft von Trainer Markus Simowski nach fünf Spielminuten. Die frühe Auszeit des HVV nach sechs Minuten zeigte aber Wirkung und so wurden die Rheinländer von Minute zu Minute stärker. Beim 9:8 war die Mannschaft von Veit Waldgenbach wieder dran, konnte aber den Spieß nicht umdrehen. Die Zebras hielten gut dagegen und bauten die Führung bis kurz vor der Pause auf 12:9 aus. Mit zwei 7 Meter Treffern in den letzten vier Spielminuten vor der Halbzeit schafften es die Gäste aber dann wieder den 13:12 Anschlusstreffer.
Nach der Pause legten die Zebras erneut den besseren Start aufs Parkett. Binnen drei Minuten erhöhten die Hausherren mit drei Treffern in Folge auf 16:12. Die Folgeminuten liefen für die Heimmannschaft dann aber nicht ganz rund, was nicht ausschließlich an der spielerischen Leistung lag. Die Folge war eine Verwarnung gegen die Zebra Bank. Eine Zeitstrafe gegen die Hausherren in der 37. Spielminute nutzten die Gäste um auf 17:16 zu verkürzen. Es begann eine Phase im Spiel die durch unzählige Fehler beider Teams geprägt war. Die Schlussminuten, die die Zebras mit einem Treffer von Pascal Meisberger zum 20:19 einläuteten, waren dann wirklich nichts für schwache Nerven. Zwei Auszeiten der Gäste innerhalb von fünf Minuten sprechen Bände und auch die Bank der Zebras hatte mächtig was zu tun. Mit einem Doppelschlag der Hausherren durch David Pfiffer und Philipp Kockler führten die Zebras zwei Minuten vor dem Ende mit 25:23. Der HVV wollte sich aber noch nicht geschlagen geben und kam 45 Sekunden vor dem Ende zum 25:24 Anschlusstreffer. Die letzte Auszeit der Zebras kam dann 22 Sekunden vor dem Ende. Unmittelbar nach der Auszeit kam von den beiden Luxemburger Unparteiischen das Zeichen zum passiven Spiel. Der Abschluss der Zebras verfehlte das gegnerische Tor knapp. Im Gegenzug gelang den Gästen der Pass auf die rechte Außenposition. Der Wurf wurde ausgeführt und von HFI Schlussmann Robin Näckel pariert. Die Entscheidung hieß allerding 7 Meter Strafwurf für den HVV, den die Gäste zum 26:26 Endstand verwandelten.
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