Illtaltalk: Marvin Karl Mebus

Marvin “Kaiser-Karl” Mebus

 

Hallöchen zum Zweitadventlichen Zusammensein. Es liegt zwar noch kein Schnee, aber unser nächster Gast im Illtal-Interview könnte da etwas Abhilfe schaffen, denn er ist tatsächlich so weiß, dass man ihn leicht mit Schneewittchen verwechseln kann. Schnappen sie sich Glühwein, gebrannte Mandeln und Knoblauch, denn kurz vor der Winterpause gibt’s noch einmal ein Juwel im Morast der weihnachtlichen Kinderpunschromantik: kein geringerer als der Vierpfotenflüsterer und Schlaubier-Schlumpf Marvin Mebus.

Unter der Woche versalzt Punschmuckl Mebus Minimus mit Officer „dumm“ und Officer „nicht-ganz-so-blöd“ den bösen Buben im Unsichtbaren Bootmobil die Suppe und schnappt die Ganoven, die auch außerhalb der Adventszeit Fenster und Türchen öffnen. Dabei tanken die drei von der Tanke ausschließlich den Sprit des flüssigen Goldes, die Urmilch aller Kräfte, aus der Quelle des heiligen Karolus Montanus. Trotz oder vielleicht auch gerade wegen seiner Körperspannung, die an eine um eine Gabel gewickelte Bandnudel erinnert, besitzt der nebenberufliche Einmannbiertrieb und minimal-muskulöse Marvin den schwarzen Gürtel im Streetfighten. Wenn es durch die Gassen schallt: „Böses im Busch“  nutzt der Schlauchband-Invalide altchinesische Nahkampftechniken, um seine Gegner schneller zu entwaffnen als diese „Hippopotomonstrosesquippedaliophobie“ sagen können und lehrt so den Bösewichten reihenweise das Fürchten.

Nicht nur im Gefecht schießt Urmilch-Marvin mit sogenannten „dicken Patronen“ und geht so scharf ran wie grüne Peperoni. Auch zum Anpfiff der dritten Halbzeit bewahrt Magic Marv ein karlsberg-kühles Köpfchen als Mannschaftswart für kohlensäure- und hopfenhaltige Erfrischungsgetränke. In diesem Amt erließ der exquisite Lokus-Nestbauer und Zeitnehmer für ausgeprägte ordinäre Darmpastetenabwicklungprozesse die Banana-Rama-Dekrete des dicken Dienstags, Mittwochs und Donnerstags (die sogenannte Goldene Woche des Karl). Diese besagen, dass spätestens 1,5 Millisekunden nach Abschluss des Trainings eine prall gefüllte Kiste Hopfenkaltschale mit einer Füllmenge von mindestens 20 Flaschen à 0,5 Litern und einer Temperatur ≤ 5 Grad Celsius höchstens 2 Fuß vor dem Hocker von Izn-Mebus bereitstehen muss. Das Männertee Mischgetränk Mixery hat auf den für gewöhnlich geselligen Wegbiergutheißer dabei eine ähnlich beruhigende Wirkung wie Cola auf Mentos. Wer diesen Flüssigschnitzel-Faktor verletzt, wird geächtet und aufs derbste mit unflätigen Neologismen beschimpft, sodass auch manchmal Tränen nach dem Training kullern. „Hasenhirn“, „Gesichtshässlicher“ oder „Frankenfred“ sind nur einige Paradigmen wilder wutentbrannter Wortakrobatik des weisen Würfelprofis und professionellen Bierologen.

Wenn der Milchmädchen-Marvin, der den Künstlernamen „Laurent Marchent“ trägt, nicht gerade in seiner Muttersprache wildfremde Menschen und/oder Mitspieler beleidigt, so flucht er fließend in feinstem Französisch. Aus diesem Grund hat der bierdürstige Bacchant auch zusammen mit Jean-Jacques-Jonas Guthiér (ausgesprochen: Gütiä) den Ruf als frenetischen Frankophilen inne. Zusammen erzählen sich die beiden beim Einwerfen immer französische Gutenachtgeschichten und unterhalten sich über die Renaissancedichtung in der Adelssprache des Mittelalters statt Pässe zu werfen – ein lohnenswerter Anblick!

Eine Schwäche besitzt Arbeitersekt Anbeter Mebus allerdings doch noch, denn er kann aufgrund seiner polymorphen Lichtdermatose nur des nachts auf die Straße. Wie Edward aus der Twilight-Saga ist unser milchweißer Marvin ein Vampir und meidet das grelle Sonnenlicht. In diesem glitzert seine Haut nämlich wie die kubische Modifikation des Kohlenstoffs in Oktaederform und nach wenigen Sekunden wird Munition-Marv feuerrot wie Languste Larry. Dieses Phänomen lässt sich alljährlich auf Mannschaftsfahrten begutachten, wenn er seine Liege neben Chris „Schlemmer-Cordonbleu“ Holz und Weißi „Weißbrot“ Meisberger parkt. Das kalkweiße Triumvirat ist deswegen auch allgemein bekannt als „Schattenparker“, denn sie vereinen zusammen weniger Sonnenstunden im Jahr als die Südlichen Orkneyinseln zwischen Argentinien und der Antarktis (ca. 7 Minuten 26 Sekunden).

 

Zebra:        Hallo Marvin. Könntest du bitte das Licht anmachen?

Marvin:      Guten Tacho Lampe, na, öfters hier?

 

Zebra:        Danke, gleich viel besser. Alles klar?

Marvin:      Logo. Alles gucci.

 

 

Zebra:        Das Jahr 2019 ist fast vorbei. Wie fällt dein Jahresrückblick aus?

Marvin:      Feuchtfröhlich, dank dem goldenen Saft von Kaiser Karl. Und bevor du fragst, wenn ich ein Gemüse wäre, wäre ich die Gurke des Jahres 2019.

 

Zebra:        Der Klassiker: liebster westeuropäischer Herrscher, saarländischer Berg sowie Brühwurstsorte in eckiger Pastetenform?

Marvin:      Karl der Große, Karlsberg (4,8 %) oder Höcher Berg und Fleischkäse.

 

Zebra:        Wie stehst du zur möglichen Länderfusion Rheinland-Pfalz-Saarland im Zuge einer Neugliederung des Bundesgebietes?

Marvin:        Jede Silbe wäre pure Verschwendung.

 

Zebra:        Welcher ist dein liebster Tag im Jahr?

Marvin:        Der 28. Januar, der Gedenktag des Heiligen Karl des Goldenen.

 

Zebra:        Bilde bitte einen Satz mit „Meerrettich“!

Marvin:      Der Rettungssanitäter spricht: „Einen schaff ich noch, Meerrettich nicht!“

 

Zebra:        Was wünscht du dir zu Weihnachten?

Marvin:      Ein neues Knie.

 

Zebra:        Gibt’s etwas, das du uns über die SG Sau Geil Saulheim sagen willst?

Marvin:      In meinem SG-Panini-Sticker Heft fehlt nur noch das glitzernde Mannschaftbild.

 

Zebra:        Dein Tipp?

Marvin:      25:22 für die Ritter des goldenen Karl.

 

Zebra:        Danke. Zum Abschluss bitte noch ein Weihnachtsgedicht!

Marvin:      Rosen sind rot, ein Sieg ist von Nöten,

                   Denn nach Abpfiff wollen wir uns Bier reinlöten.

 


Leider erneute Niederlage der D1

Samstag, 07.12.2019, Quierschied, JSG TV Merchweiler - ASC Quierschied 2 - D1, 27:5 (13:0)

Die erste Halbzeit war geprägt von technischen Fehlern. Die 2. Halbzeit war deutlich besser. Wir versuchten uns immer wieder durch zu setzen und erzielten dann auch einige schöne Tore.

An dieser Stelle muss auch der Schiedsrichter erwähnt werden, der an diesem Tag 2 Spiele, in fremder Halle, sehr souverän gepfiffen hat. ;-)

Es spielten: Laurina, Jule, Henri, Henry, Joel, Leon, Robin, Julius, Rico, Benedikt, Nils K., Lukas


Überzeugender Sieg der D2 gegen Nordsaar

Samstag, 07.12.2019, Oberthal, HSG DJK Nordsaar - D2, 11: 30 (3:12)
Wir konnten uns von Beginn an deutlich vom Gegner absetzen, sodass alle Spieler, der gut besetzten Bank, ausreichend Spielzeit erhielten. Die Angriffe wurden schnell nach vorne gespielt, wodurch sich sich Lücken für Torchancen ergaben. Auch die Abwehr inkl. Torhüter stand in den meisten Fällen sehr sicher.

So kann am nächsten Sonntag (15.12.2019 in Uchtelfangen ) das letzte Hinrundenspiel in Angriff genommen werden.

Es spielten: Nils N., Leon, Mika, Philipp, Joel, Nils K., Max, Luca, Henri, Felix, Justus, Melina, Jana, Lucy und Hanna


Eine spannende Partie der E-Zebras

Samstag, 7.12.19 E-Jugend SV 64 Zweibrücken 2 - HF Illtal 11:11 (6:6)

 

Heute ging es zum SV 64 nach Zweibrücken. In der Tabelle, der erste gegen den fünften. Aber trotz der Tabellensituation schätzten wir den Gegner sehr stark ein. Und wir sollten recht behalten. Es ging mit den Toren hin und her und keine Mannschaft konnte sich absetzten. Nach zehn Minuten legten wir die grüne Karte, -> nochmal alle auf die Abwehr einstimmen und die Zuordnung der Gegenspieler zuweisen. Jeder Ball wurde hart umkämpft und so stand es zum Pausentee 6:6. In Halbzeit zwei stellten wir die Abwehr um, der Zweibrücker Spielmacher bekam eine Sonderbewachung durch Kian, das dem Gegenspieler sichtlich nicht gefiel. Und wenn er dann doch mal nicht zu halten war, sprang ihm sofort ein Mitspieler zur Seite und half aus. Nach vorne spielten wir uns durch schönes Passspiel mehrere Torchancen heraus, die leider nicht alle im Tor untergebracht werden konnten. Der Zweibrücker Torwart hielt sein Team im Spiel. Aber auch Corvin, auf unserer Seite im Tor, machte ein gutes Spiel. Zum Spielende stand dann ein gerechtes 11:11 auf der Anzeigetafel und wir nehmen einen Punkt mit ins Illtal. Alles in allem war es ein sehr gutes, spannendes Spiel. Wir haben heute, vor allem in der zweiten Halbzeit eine super Leistung in der Abwehr gezeigt. Mit etwas Glück wäre sogar noch etwas mehr drin gewesen.

Ein großes Lob an die ganze Mannschaft, ihr habt heute eine richtig gute Leistung gezeigt!!!

Weiter so.

 

Es spielten: Helen, Mila, Anna, Ida, Yaman, Rudy, Kian, Mika, Niklas, Corvin

 

Am kommenden Sonntag spielen wir in Uchtelfangen gegen Merchweiler und anschließend noch beide D-Jugend Mannschaften. Zuschauer sind sehr erwünscht. ?


Die E-Jugend ist weiter erfolgreich

Samstag, 30.11.19 E-Jugend HSG Spiesen-Elversberg - HF Illtal 13:18 (5:8)

Am Samstag spielten wir in Spiesen Elversberg gegen eine sehr junge Mannschaft (zwei F-Jugend Spieler und der Rest war alles Jahrgang 2010). Aber der Gegner hielt trotzdem ordentlich dagegen. So dauerte es, bis wir ins Spiel kamen und uns etwas absetzen konnten. Wir vergaben einige Chancen und so stand es zur Halbzeit knapp 5:8 für uns. In der Zweiten Halbzeit lief es dann etwas besser, aber die Chancenverwertung war immer noch verbesserungswürdig und die Zuordnung in der Abwehr wollte auch einfach nicht klappen. Trotz allem waren wir die spielbestimmende Mannschaft und es konnten sich fast alle in der Torliste eintragen. Mit diesem Sieg führen wir jetzt erstmals die Tabelle an und wir können gespannt in die letzten zwei Spiele der Vorrunde gehen.

Weiter so Jungs und Mädels !!!

 

 

 

Es spielten: Phoenix, Mila, Anna, Yaman, Kian, Zoe, Niklas, Finja, Ida, Hellen, Leonie

 


Weibliche D-Jugend verliert Spitzenspiel

Donnerstag, 28.11.2019, Riegelsberg, HF Köllertal - wJD 22:17 (9:13)

Das Spiel hielt was die Tabellensituation versprach. Der Zweite spielte gegen den Dritten. Wir erspielten uns vorne schöne Chancen, die wir in den meisten Fällen gegen die große Torfrau sicher verwandelten. In der Abwehr konnten wir den Gegner im wieder zu Fehlern zwingen. Zum Ende der ersten Halbzeit setzten wir uns dann etwas ab, sodass wir mit einer 4 Toreführung in die Halbzeit gingen. In der zweiten Halbzeit holte Köllertal den Rückstand auf und glich nach 28 Minuten zum 14:14 aus. Unsere Mädels kämpften weiter und führten bis zur 35 Minuten immer wieder. In den letzten 5 Minuten lies bei uns die Konzentration etwas nach und der Gegner kam zu leichten Toren. So gewann Köllertal das Spiel etwas zu hoch 22:17.

Es spielten: Mia, Jana, Pauline, Laurina, Sophie, Caroline, Melina, Lucy, Hanna


Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt Dirmingen

Wir müssen zuweilen mehr trinken, spielen, scherzen und so zu Hass und Verachtung des Teufels eine Sünde tun… (Martin Luther)

Der TVD lädt ein...

 

Trunkenbolde, Bauern, Bürger,

Adelsmänner, Steuerwürger,

Tagediebe, Beutelschneider,

Pfeffersäcke, Hungerleider;

 

Schnapsdrosseln, Schluckspechte,

Söldnerschweine, Lanzenknechte,

Heimstattlose und Soldaten,

Leichtmatrosen und Piraten;

 

Leichte Weiber, holde Maiden,

Pfaffen, Ketzer, Christen, Heiden,

Spielleutsbrut und Gaffer rein…

 

…alles zecht beim Turnverein

 

Besucht unsere Taverne auf dem mittelalterlichen Weihnachtsmarkt

zu Dirmingen am 30.11. und 01.12.2019

Impressionen aus vergangenen Tagen

 


Neuzugang Benjamin im Illtal-Talk

Das SMS-Interview

mit Philipp „Fipsi/Benni“ Kockler

 

Wir begrüßen heute all unsere (Handball)-Freunde und wir begrüßen Goalgetter Goran Garnele und die rosarote Speckmaus Paddel. Unser heutiges Must-Heft der Extraklasse handelt von keinem „wahren“ Neuzugang, sondern vom ewigen Jüngsten, der jedes Jahr auf’s Neue präsidial als jüngster Neuzugang in der Geschichte der HFI vorgestellt wird. Wir dürfen präsentieren: das allererste Illtaler Millenniumskind der 2000er, der funky-freshe Fipsi bzw. Bora-Bora Benni (benannt nach einem adriatischen Fallwind sowie einem Atoll in Französisch-Polynesien). Das Zebrafohlen kommt gerade zum dritten Mal frisch aus dem Stall der A-Jugend galoppiert und spielt seine erste reine Aktivensaison. Beim Anblick des bartlosen Benedikts könnte man doch glatt meinen „Was zum Teufelsfisch, der ist ja erst 12?!“. Das stimmt…

Aber seien sie versichert, hinter der Fassade unseres eisenbiegenden Benjamin Blümchens verbirgt sich ein Kollege der hart rockenden Zunft, der allerdings erst nach geraumen Mengen honigsüßen Rebensafts in seinem Lieblingslokal, dem salzigen Spucknapf, zum Vorschein kommt. Dann mutiert der bescheidene Blaubarschbenni zu seinem Superhelden-Ego Kockman und streift des Nachts um die Häuser, um die neunte Dimension zu retten. Ihm bleibt auch nichts anderes übrig, denn trotz massivem C2H5OH-Konsums, ist Breakdance-Benni total indiskotabel. Seine Dancingqueen-Skills sind auf einer Skala von 0-10 nicht nur unauffindbar, sondern auch noch negativer als die allgemeine Stimmungsmache gegen Saarlands Starministerin Annegret Kramp-Karrenbauer. Trotzdem ist der Jüngling jüdischer Abstammung (k)eine Bereicherung für jede Gesellschaft und das nicht nur weil Berserker-Benjamin sich auf Partys nicht bewegt oder nichts spricht. Benzinkanister-Benjamin ist so beweglich wie ein Benzinkanister, aber auch genauso cool. Er ist der Typ „harte Schale, harter Kern“.  Wie hart er ist? So hart, dass er auf Mannschaftsfahrten mit Kakteen kuschelt, die einem kantigen Kartoffelriff ähneln.

Auch beruflich hat sich der umsichtige Umweltwissenschaftler und Student regenerativer Energien die Rettung der Welt zum Ziel gesetzt. Deshalb trinkt der Hobby-Ernährungsberater nur noch Vollkornweizensprudel, oder wie die Schmelzer Dorfältesten es nennen: goldenes Männermineralwasser, denn er möchte den wertvollen CO2 absorbierenden Pflanzen nicht das Wasser wegtrinken. So verzichtet unser Baumfreund Benni morgens am Frühstückstisch auch auf Marmelade von Mama Mees und schmiert sich lieber Harz auf sein Brötchen. Von unserem Bambuszahnbürstenbesitzer stammt auch das dritte Newton’sche Axiom: „Handball ohne Harz ist wie den ehelichen Pflichten nachkommen, ohne Loch“. In leicht abgewandelter Form findet diese Maxime heute noch auf Auswärtsspielen immerwährende Präsenz.

Eine Schwäche besitzt der schweigsame Schmelzer aber doch: Bauchmuskel-Benni – so nennt ihn seine Großmutter immer - leidet an einer chronischen Lauch-Allergie. Diese ist auch der Grund, warum in seiner ganzen Wohnung verteilt so genannte Lauchmelder an der Decke hängen. Jene schlagen Alarm, sobald kleine Menschen, rothaarige Wichtel oder untertrainiert minderbrüstige Kerlchen das Reich des bankdrückenden Benchjamins betreten und leuchten roter als der irische Kreisläufer vom Tänzer-Verein-Zweibrücken (TVZ).

Der wagemutige und wortgewandte Waldbewohner aus den Schmelzer Landen stellte sich den Fragen unseres Zebrareporters und wir sind gespannt, was der bescheidene Benjamin in seinem präferierten Antwortformat, dem Monosyllabum, zu sagen hat.

 

Zebra:    Hallo Benni. Alles fit?

Filipp:    Ja.

 

Zebra:    Für dich Routine: stell dich unseren Zuschauern in einem Satz vor.

Fliplip:   Mein Name ist Benni, das ist hebräisch für „Sohn der rechten Hand“.

 

Zebra:   Was gefällt dir im Illtal am besten?

Phil:     Am Anfang, dass das Training so spät ist, da durfte ich immer länger als 22 Uhr wach bleiben.

 

Zebra:   Als Millennium umgibt dich die Aura der 2000er. Kannst du unserem schon etwas in die Jahre gekommenem Publikum, das natürlich stets jung geblieben ist, erzählen, wie es ist so jung zu sein?

Phillip:  Mein kleiner Freund steht morgens immer mit mir auf und damit meine ich nicht Janeck Jungblut, auch nicht Tim Groß. Ich habe noch ein bisschen länger Zeit als ihr, bis ich ins Gras beiße und statt eines Tabletten-Organizers liegt in meinem Nachttisch eine Packung Kon…fetti.

 

Zebra:    Der Klassiker: Lieblingsstaatsmann, -bundestagsabgeordneter, -elefant?

Filip:      Benjamin Franklin, Dr. Büchsenschütz-Nothdurft, Benjamin Blümchen.

 

Zebra:    Wer ist dein Vorbild in der Zebratruppe?

Pillip:    Jedes Mitglied in unserer Mannschaft besitzt Attribute, die ich bewundere.

ich bewundere Max für seine Zähne, Tim für seine Zwiebelfrisur, Meti für seinen Haarwuchs, Marvin für seine Ausdauer (an der Flasche), Robin für seine schlanken Topmodell-Beine, Marcel für seinen ausgeprägtes Gehörorgan und Moritz für seinen Schnurrbart.

 

Zebra:   Was sagst du als Anti-Bartträger zu diesem Problem: rasiert sich der Barbier, der genau diejenigen rasiert, die sich selbst nicht rasieren?

Phieliep: An der Bar stehe ich nur zum Becher ballern. Der Barbier macht seinem Namen alle Ehre, bringt mir Bier und dann rasiere ich die Crowd auf der Tanzfläche.

 

Zebra:    Welche Weisheit hast du von deinem Vater gelernt?

Villip:    Wenn du deine Unterhose verkehrt herum anziehst, hat sie das ganze Universum außer dir selbst an!

 

Zebra:    Was kannst du uns über VTZ Saarpfalz sagen?

Filippo:  Die Mannschaft ist ein starkes Mosaik aus vielen Nationen. Fähigkeiten, Qualität und Siegeswille aus aller Herren Länder treffen auf uns und wir müssen uns mit unserer autochthonen Moral im Heimspiel dagegenstemmen.

 

Zebra:    Dein Tipp?

Phips:    29:28 für die einheimische Mannschaft.

 

Zebra:   Merci beaucoup Monsieur Benjamin.

Philipp: Ich touchiere deine Sehorgane mit meinem Munde in gar zärtlicher Absicht. Ciao Bella Mozzarella.


Minis spielten beim ersten Turnier in Schmelz

Samstag, 23.11.2019, Schmelz, Miniturnier

Am Samstag, den 23.11.19 trafen wir uns um 13.30 Uhr in der Primshalle Schmelz zu unserem ersten Miniturnier in der neuen Runde. Wir hatten zwei Mannschaften gemeldet und waren mit 18 Kindern vor Ort. Leider mussten einige wegen Krankheit absagen, andere aus anderen Gründen. Nachdem wir die einzelnen Mannschaften aufgeteilt hatten, ging es auch schon mit dem Warmlaufen los. Dann spielte schon die erste Mannschaft gegen Saarlouis, direkt im Anschluss die nächste Mannschaft gegen Schmelz. So ging es den ganzen Nachmittag, wir spielten noch gegen Schwarzenbach , Marpingen und Itzenplitz. Viele unsrer Kinder sind noch nicht lange beim Handball und das Turnier in Schmelz war ihr erstes Turnier. Aber alle machten ihre Sache sehr gut, einige Spiele waren richtig gut anzusehen. Außerdem haben wir mit Marc, Luis und Marlin neue und richtig gute Torhüter gesehen. Wir waren alle sehr überrascht und hoffen das sie auch weiterhin im Tor spielen wollen. Neben dem Handballspielen gab es natürlich wie immer was zu Essen und zu Trinken, Mal-und Bastelsachen und  die Hüpfburg in der Halle ist in Schmelz natürlich die Krönung. Zum Abschluss des Turniers bekam jedes Kind wieder ein kleines Geschenk. Wir machten noch ein Gruppenfoto und alle machten sich auf den Heimweg.

Hier noch die Namen der Kinder die gespielt haben: Emma, Mara, Pia, Lena G., Lotte, Merle,  Leo, Philipp, Marlin, Leon, Laurentin, Marc, Timo,  Stefan, Noah, Lucien, Ben und Luis.

Allen nochmal vielen Dank, auch den mitgereisten Eltern (oder Elternteile). Unser nächstes Turnier findet am 8.12.19 von 11.00 -13.30 Uhr in der Borrwieshalle in Dirmingen statt.