2.Welle gewinnt in Merchweiler 26:28 (10:14)
Merchweiler, 01.03.20, 18:00 Uhr
Die 2.Herrenmannschaft gewinnt das spannende, teilweise kuriose, Derby.

A1 gewinnt zu Hause gegen Niederolm 30:26
Uchtelfangen, 29.02.2020, 17:30 Uhr
Nachdem das Hinspiel in Niederolm zu hoch verloren wurde, konnten die Jung-Zebras in heimischer Halle nach einer ausgeglichenen Partie die Punkte auf ihr Konto schreiben lassen.
Zebras siegen gegen Helmlingen und gehen auf große Fahrt nach Hamburg!
Eppelborn, 23.2.2020 Das Viertelfinale im Deutschen Amateurpokal entscheiden die HF Illtal für sich und besiegt im Hexenkessel Hellberghalle den Südbadenvertreter Tus Helmlinge mit 28:23. Damit sind wir für das Hamburger Final4 des DAP qualifiziert und gehen am 4. und 5. April auf große Fahrt in die Hansestadt.
Die Stimmung hätte besser nicht sein können. In der gut gefüllten Hellberghalle zu Eppelborn knisterte es schon vor dem Spiel gewaltig. Spannung lag in der Luft doch zunächst durften die Vertreter der SF Uchtelfangen e.V. eine besondere Ehrung vornehmen: Otto John - vielen auch bekannt als „es Ottche“ - wurde durch den Ehrenvorsitzenden Elmar Schneider und den amtierenden Vorsitzenden Volker John vor cora Publikum zum Ehrenmitglied der Sportfreunde 04 Uchtelfangen e.V. ernannt. Damit zollt der Verein Respekt und Anerkennung für über 40 Jahre Jugendleitertätigkeit, die Otto für den Verein geleistet hat. Standing Ovation durch die ganze Halle war die Antwort an unseren treuen Otto John, der sich stets der Unterstützung seiner Frau gewiss sein durfte. Ein herausragendes Engagement von einem herausragenden Menschen – Danke dafür Otto!
Und nun auch gerne zum Spiel ein paar Sätze. Ausgerechnet Faschingssonntag – wie wird das Interesse da wohl sein? Faasend versaut durch Abstinenz und Spielvorbereitung? Oder doch eher die Chance, Teil einer ganz besonderen Begegnung sein zu können? Letzteres sollte sich bewahrheiten. Die Heim-Zuschauer in der gut gefüllten, wenn auch nicht ganz ausverkauften Hellberghalle, waren genauso gespannt, wie die angereiste Fantruppe aus Südbaden und das komplette Orgateam der HF Illtal. Alle Vorbereitungen abgeschlossen, die Stimmung ein wenig auf Fasching getrimmt, hier und da kostümierte Handballfans und um Punkt 17.00 Uhr greifen die beiden Mannschaften ins Spielgeschehen ein und fighten um den Sieg. Die Helmlinger erwischen den besseren Start und können sich einen kleinen Vorsprung von bis zu drei Toren heraus arbeiten. In dieser Phase glänzte vor allem deren Rückraumoldi Tomasc Pomiankiewicz durch ein paar sehenswerte Treffer und uns fehlte an der Stelle auch mal das Fortune, die Abpraller in den eigen Händen zu haben, statt in denen des Gegners. Mit Zwischenständen von 3:4, 3:6 und 5:8 rannten die Hausherren zunächst einem Rückstand hinterher, ehe Marcus Simowski in der 20. Minute beim Spielstand von 7:9 die Auszeit nahm. Taktische Anweisungen und Umstellungen, gepaart mit der richtigen Ansprache leitete die Wende im Spiel ein. Ein sauberer 4:0-Lauf brachte die Zebras in die Erfolgsspur zurück und so konnten wir zunächst mit 11:9 in Führung gehen und auch mit einer 2 Tore-Differenz in die Halbzeitpause gehen - 13:11 steht‘s nach 30 Minuten.
Der Start in Halbzeit 2 gehört den Zebras und wir können den Vorsprung ausbauen. Doch die Gäste wollten sich so früh noch nicht geschlagen geben und verkürzen postwendend nochmal auf 14:13. Des sollte die letzte kritische Phase im Spiel sein, denn nun parierte die Zebraherde das Aufbäumen der Helmlinger souverän und gekonnt, zogen ihr Tempospiel immer besser durch und nahmen so auch das Heft des Handelns in die Hand und waren fortan nicht mehr gewillt, das Kommando herzugeben. Bis zur 50.Minute war der Vorsprung zwar nie größer als 3 Tore, aber der Spielverlauf sprach eine deutliche Sprache. Die Angriffe der Gäste verteidigten unser Abwehrbollwerk ohnehin schon oft ins Zeitspiel, was zum Ende der Partie noch deutlicher geschafft wurde. Wohl mit dem Tor zum 26:21 in der 53. Minute schien die Messe gelesen zu sein, aber ein Spiel dauert bekanntlich (mindestens) 60 Minuten, das mahnte Coach Simowski in seiner letzten Auszeit wohl an. Und seine Schützlinge ließen auch nichts mehr anbrennen und zündeten dank einem herausragend gut aufgelegten Publikum ein Feuerwerk mit allerbester Empfehlung für diesen geilen Sport. Ein Highlight in der Vereinsgeschichte ist damit erreicht – Final4 der Amateure in Hamburg ! Glückwunsch ans Team.
Für Illtal spielten: Tobi Krumm und Robin Näckel im Tor, Marcel Becker (7), Johannes Zeyer, Till Pankuweit, Christoph Holz (8), Philipp Kockler, Max Mees (8), Yannik Jungblut, Jonas Guther (1), David Pfiffer (2), Tim Groß, Muhamet Durmishi (1) und Pascal Meisberger (1).
Und nach dem Spiel ist bekanntlich vor dem Spiel. Wir planen Hamburg und haben begrenzte Kapazitäten für Kaufkarten und Bustransfer und Unterkunft im Hotel. Gestern nach dem Spiel haben sich einige von euch schon angemeldet – diese Meldungen haben wir schon berücksichtigt. Darüber hinaus könnt ihr euch noch in der Geschäftsstelle anmelden, wer Bock auf Hamburg hat. Hier die Rahmendaten:
Nur Kaufkarte für 159 Euro (Kategorie 2) für Samstag und Sonntag in der Barclaycard-Arena zum komplette Rewe Final4 des DHB und zum Finalspiel des DAP Sonntagmittag um 12.00 Uhr. Ihr kümmert euch um Transfer und Unterkunft selbst.
Komplettpaket für 300 – 350 Euro (je nach Hotelverfügbarkeit): Wir bringen euch mit dem Bus nach Hamburg und wieder zurück. Abfahrt wird Freitag 3. April am Vormittag sein. Zurück sind wir Sonntag 5. April spät abends/nachts. Der Bus bleibt vor Ort. Wir organisieren eure Übernachtung (2 Nächte) im Hotel und wollen die ganze Truppe in einem Hotel unterbringen. Wir kaufen die Tickets für’s Rewe-Final4 (Kategorie 2 genauso wie oben zu 159 Euro).
Wer Interesse hat und sich noch nicht angemeldet hat, bitte schnellstmöglich in der HFI-Geschäftsstelle unter Tel. 06825-940244 melden. Wir nehmen eure Daten auf und prüfen die Verfügbarkeit. Das alles passiert im Laufe dieser Woche (KW 9) !
(Tor)hunriger Holz im Illtal-Interview
Co-Captain, Captain Holzi “Holzmann” Holz
Ich glaube, mein Kapitalistenschwein pfeift! Es ist schon wieder Heimspiel-Sonntag und das heißt: Zeit für unser wohltätiges Illtal-Interview. Heute zu Gast: Häppchen-Jäger Christoph Holz. Er ist ein alt bekannter Diener der illtalschen Krone und stellt seinen geschundenen, gebrechlichen Körper seit über 10 Jahren in den Dienst der ersten Herrenriege. Die Triumpfgeschichte von CH8 is a better Lovestrory than Twilight. Vom aufmüpfigen und respektlosen Jüngling, der gefesselt am Torpfosten stand, zum Co-Captain der Illtalherde und das nicht nur durch harte Arbeit, sondern auch dank einem inzwischen stattlichen Bierbauch und seinem fortgeschrittenen Alters - einfach romantisch. Mittlerweile durchziehen weiche Furchen das wettergegerbte, leicht eiförmige Gesicht, des früher so spritzigen dünnen Jungspunds. Offensichtlich sind die letzten Jahre nicht spurlos an ihm vorübergegangen. Wie auch: Viermal die Woche schleppt der pummelige Pommespanzer seinen Kadaver in die Halle. Ein Mensch in dieser Halle macht das möglich. Ein Mann aus nordischer Abstammung, genannt Nordmann mit seinen heilenden Händen. Neben seinem Stammplatz in jeglichen saarländischen Restaurants hat unser CH8 auch einen Stammplatz auf der Massageliege von Physio und Mentaltrainer Norman Kohl. Dieser richtet seine Öffnungszeiten für akute Behandlungen stets nach dem dauerinvaliden Holz. Mit Hilfe der kohlschen Zauberfinger, Schmerzmittel und unzähliger Rollen an Tape wird sein Körper über die Woche zusammengeflickt, dass er am Wochenende auf der Platte stehen kann. „Das ist doch alles Hokus-Pokus-Fidibus, das einzige was meinem Körper Energie verleiht ist das kaiserliche Karlswasser aus der Homburger Urpilsquelle“ schmunzelt Christoph und zieht die nächste Flasche Urpils aus seiner Handballtasche, die bei genauerer Betrachtung ein Kasten Bier ist, eingehüllt in ein Stück Stoff im Illtaldesign. Der selbsternennte Jodeldiplomat und Snapchatjünger ist seit neuestem nicht nur Co-Captain der Illtalherde und Captain des BDVF (Bund Deutscher Vielfraße), sondern auch waschechter Captain wie im Film, mit Kapitänsmütze, leichtbekleideten Matrosen und sogar einem richtigen Schiff. Zusammen mit Captain Jack Sparrow und Captain Barbossa will er mit der Gorch Fock die 7 Weltmeere besegeln. Im heimischen Hafen der Liebe angekommen, hat Captain Chris seiner Piratenprinzessin Steffi die ewige Treue geschworen und schon für den Piratennachwuchs gesorgt.
Seid gespannt auf Seemannsgarn der sich gewaschen hat.
Zebra: Ahoi Captain Chris Holz. Haste heute Handball-Hunger?
Holz: Ahoi ihr Leichtmatrosen, heute wird Bingen abgefrühstückt.
Zebra: In welcher Fernsehserie wärst du am erfolgreichsten? Dschungelcamp oder DSDS?
Holz: Ich habe schon Pläne für meine TV-Karriere: Holz der Restauranttester, Kochen mit Chris, Das perfekte Holzdinner oder mein persönliche Favourit: Herz am Herd - alle Kochen, einer isst.
Zebra: Mit dem Essverhalten eines ausgewachsenen Elefantenbullen (bzw. eines Grizzlies nach dem Winterschlaf) hast du einen Tagesbedarf von etwa 18000 Kalorien, wie stemmst du das?
Holz: Ach… Für den Hunger zwischendurch mal ne Curryfriakdelle, ein Hühnchen, ne Pizza, drei Rahmschnitzel, zwölft Fleischkäsweck, und/oder Nudelsalat. Dazu dann noch ganz normal Frühstück, Mittagessen und Abendbrot. Ab und zu gönne ich mir aber auch eine kleine Nascherei, zum Beispiel zwei Döner oder vier Steaks.
Zebra: Als Papst des guten Geschmacks hast du einen feinen Gaumen. Welch vornehme Speise befriedigt deine Geschmacksknospen am meisten?
Holz: Gurkensalat Spezial. Das ist ein Salat ohne Gurken, stattdessen Schweinemedaillons und statt des Salats in Käse frittierte Pommes mit extra scharfem Gewürz. So liebe ich Gemüse.
Zebra: Als Schatzkammermeister der HFI bist du gleichzeitig ignorant für Kritik, erbarmungslos, tyrannisch und willkürlich. Wie fühlt man sich als ausbeutender Despot?
Holz: Ich sehe mich eher wie den Robin Hood der HFI, ich ziehe mit erhabener Willkür den Armen und den Reichen das Geld aus der Tasche und stecke es in meine Eigene. das was übrig bleibt wandert in die Mannschaftskasse.
Zebra: Als Fan finnischer Freikörperkultur warst du mit deinem Schätzelein auf Kreuzfahrt in Finnland, 9 Monate später erblickte der kleine Finn das Licht der Welt. Gibt es da einen Zusammenhang?
Holz: Nein eigentlich wollten wir nur das Geld aus der Mannschaftskasse auf den Kopf hauen.
Zebra: Welche spirituellen Rituale verfolgt ein Christoph Holz vor jedem Heimspiel?
Holz: Ich verliere regelmäßig ein paar FIFA-Partien bei der Sonntags-FIFA-Runde mit den Mannschaftskollegen, oder wie meine Mitspieler den Tag nennen: der Kann-der-Holz-nicht-im-andern-Team-spielen-Sonntag.
Zebra: Als „Alter“ im Team: hast du eine Lebensweisheit für die jungen Stritzer?
Holz: Das Leben kann Spuren von Müssen enthalten.
Zebra: Du hast eine tolle Familie gegründet, rettest Regenwald in Brasilien und hast von der prall gefüllten Mannschaftskasse die deutsche Bahn vor der Insolvenz bewahrt, was fehlt noch in diesem unglaublichen Lebenslauf?
Holz: Ich schreibe gerade ein Buch mit dem Titel: Holz Heißhunger- dein Restaurant Guide. Es ist ein Ratgeber für Imbissbuden im Umkreis von 250 Km, mit privater Bestellhotline, Speisekarte und Lieblingsgericht. Es erscheint im Mai Springer Verlag und wird schon von der fachkundigen Jury (Jumbo (der Dicke von Pro7), Rainer Calmund und Jabba der Hutte (Starwars)) angepriesen.
Zebra: Dein konkreter Tipp für heute?
Holz: 28:20 für die illtaler Zebras
Zebra: Abgefahren. Wir sehen uns in der Halle.
Holz: Petri Heil.
Roman Näckel
Robin „Roman“ Näckel
Prosit Neujahr und damit herzlich Willkommen zum ersten Heimspiel der Zebras im neuen Jahrzehnt. Auch 2020 erleben Sie im allseits beliebten Spieltagsheft Dörrs dümmliche Dokumentationen und Guthers geistreiche Glosse. In der Erstausgabe hat der rasende Zebrareporter ein ganz besonders weiß weiß gestreiftes Zebra zu Gast. Roman alias Robin Näckel oder wie er von seiner Freundin liebevoll genannt wird: Schneeweißchen. Glücklicherweise zeigt sich die globale Klimaerwärmung von ihrer besten Seite und sorgt dafür, dass es nicht schneit, ansonsten wäre unser Robin nämlich unsichtbar.
Zusammen mit Torwartkeeper Toki hütet der reiselustige Robin das Tor der Zebraherde und möchte im neuen Jahr die weiße Weste wahren.
Im Zuge des ständigen Versteckspiels mit der Sonne hat es den selbsternannten romänischen König der Vielfliegermeilen im letzten Jahr sogar bis zum Nordpol getrieben, wo ihn das Polarlicht überraschte und er sich dann doch noch einen Sonnenbrand abgeholt hat.
Das BAFF (Bundesamt für Farben) hat sogar unseren reinweißen-Robin eingeladen um das RAL-9010 (glanzweiß) neu zu konfigurieren. Robin ist also jetzt offiziell das weißeste Geschöpf auf diesem Planeten, noch vor der Schneeeule, dem Schneeleoparden und einer Milchtüte.
Zusammen mit Milchzahntiger Mees und Magier Marvin gehört der Radauantonym Robin zu den „Einbauern“, die sich das Snus (angeblich mental leistungssteigender Oraltabak, aber eigentlich eine grün-graue, müffelnde Gewürztüte von Oma) in den Hohlraum zwischen Zahnfleisch und Oberlippe stecken.
Als echter Globetrotter war der romantische Roman bei „Wetten, dass..?“ und wettete mit Gummibärchengesicht Gottschalk, dass er die Farbe der Innenausstattung jedes Flugzeuginterieurs von einer russischen Cessna bis hin zur Air Force One alleine am Geruch erkennen kann. Unglaublich!
Auf die Frage, was seine Liebste so an ihm schätze, antwortet er verlegen: „Das müsst ihr meine Zuckerschnute selbst fragen.“ Und genau das haben wir getan! „Oooh.. Aaah...“ stöhnte Lisa verliebt und verträumt. „Ach weißt du liebes Zebra, er ist zwar nicht der sexy muskulöse Sunnyboy, sondern mehr der schmale, dünne, blasse Informatiker-Typ, graue Haare bekommt er auch schon und mit seinen langen Beinen ähnelt er eher einer Heuschrecke oder einer Nudel, aber... Ja ich mag ihn schon ziemlich.“
Wir mögen ihn auch und zwar sehr! Unser Ruhepol und Zuhörer, unser Rückhalt im Spiel und unser aller ehrlicher Freund, den niemand im Illtal mehr missen möchte.
Ladies and Gentlemen, einen tosenden Applaus für Ron-Roman Näckel!
Zebra: Hallo Robin. Wie geht’s, wie steht‘s?
Robin: Palim Palim.
Zebra: Du hast mehr Vielfliegermeilen als Indien Einwohner (1.296 Milliarden) und damit einen exorbitant großen ökologischen Fußabdruck. Was ist dein Beitrag zum Klimaschutz?
Robin: Um den Zorn von Klimagöttin Greta nicht auf mich zu ziehen, habe ich die Patenschaft für südamerikanische Tropenwälder in der Größe des Hambacher Forst übernommen.
Zebra: Du hast den letzten Sommer erfolgreich in der halbjährigen Polarnacht am Nordpol verbracht, um deine vornehme Blässe zu bewahren.Wie schützt du dich in der Heimat vor der Sonne?
Robin: Für die tropischen Temperaturen im mitteleuropäischen Raum habe ich mir ein Regenfass Sonnencreme mit Schutzfaktor 50 zugelegt. Bevor ich meine Haut ungeschützt der Sonne überlasse, werde ich erst ein Bad darin nehmen. Dann klappt’s auch mit der nordischen Bräune.
Zebra: Auf einer Skala von schwarz bis weiß, wie würdest du deine Hautfarbe einordnen?
Robin: Nach der klassischen Schwarz-Weiß-Skala und der Hexadezimalnotation der Graustufentabelle irgendwo zwischen RAL 9020 reinweiß und Alpina polarweiß.
Zebra: Auf dem Bolzplatz galt bei uns damals die Regel: Der Dicke geht ins Tor und der schlechteste wird Schiedsrichter. Wie kam es dazu, dass du als Strich in der Landschaft den exponierten Job des Torhüters gelernt hast?
Robin: In lang vergangenen Kindheitstagen war meine Figur etwas korpulenter und in der Schulmannschaft wollte keiner ins Tor, also wurde ich in die Kiste gestellt.
Zebra: Wenn du nicht im Tor gelandet wärst, welches wäre deine Position auf dem Handballfeld?
Robin: Ganz klar, Linksaußen. Mein Dreher lässt unsere Außen und CH8 auch nach Jahren der Übung nur vor Ehrfurcht erstarren.
Zebra: Dein Künstlername ist „The White Shadow“ und du hattest schon einige Rollen in bekannten Hollywood-Filmen. Erzähle uns mehr…
Robin: Ich habe das Publikum mit einfachen Statistenrollen begeistert, wie beispielsweise die weiße Tapete bei Heinz Becker. Logischer Schritt: Hollywood klopfte an die Tür, da sie so überzeugt waren von meinem Hautton. Ich habe sogar den Schnee in GoT gespielt.
Zebra: Nach deinem Schulabschluss wolltest du Zeit totschlagen und ein sog. Gap Year einlegen. Hast du die Kontrolle über dein Lotterleben verloren, du studierst mittlerweile schon im 11. Semester BWL? Wann fängst du damit an etwas sinnvolles zu lernen?
Robin: Ich absolviere zurzeit eine Ausbildung zum Ziegenzüchter und werde nach Abschluss meines Studiums im 27. Semester dem Durmishi Monopol der Ziegenzucht ein Ende setzen. Vorher werde ich jedoch noch ein Gap Year einlegen.
Zebra: Danke und viel Erfolg im Spiel und der Liebe!
Robin: De nada.
Niederlage der F2 in Niederwürzbach
Samstag, 18.01.2020, Niederwürzbach, JSG Süd- Ostsaar - JSG HF Illtal 2, 18:7 (8:1)
Gleich zu Anfang gingen die Gastgeber mit 4:1 in Führung. Leider war es uns nicht möglich, den Ball aus den Abwehrreihen nach vorne zu spielen. Dadurch konnten die Gegner viele Tore erzielen und gingen zur Halbzeitpause mit 8:1 in Führung.
Nachdem wir ein paar kleine Änderungen vornahmen, zeigten unsere Kids ein gutes Zusammenspiel. Es folgten schöne Tore und uns gelang es mit den Gegnern spielerisch mitzuhalten.
Endstand 18:7 für Niederwürzbach.
Starke erste Halbzeit der F1
Samstag, 18.01.2020, Sotzweiler, JSG HF Illtal - HSG Marp.-Alsweiler 7:9 (4:1)
Zum ersten Spiel des neuen Jahres hatten wir die HSG Marpingen Alsweiler zu Gast in einer gut besuchten Sotzweiler Halle. Das Spiel startete von Beginn an auf Augenhöhe. Unsere Mannschaft hat gut ins Spiel gefunden und konnte die ersten Treffer für uns entscheiden! Beide Abwehrreihen funktionierten gut, dennoch gelingt es uns mit einem 4:1 in die Pause zu gehen. Bei unserer Mannschaft wurde auch super zusammengespielt. Die zweite Halbzeit startet für uns weniger gut. Der Trainer des Gegners konnte sein Team einfach besser auf die 2. Halbzeit einstellen und sie konnten recht zügig zu einem Anschluss von 6:5 aufschließen. Uns gelang es leider nicht unsere Führung wieder auszubauen und hatten auch etwas Pech bei den Abschlüssen. Somit stand nach 40 min 7:9 auf der Uhr. Trotz alledem ein interessantes Handballspiel das am Ende der Gegner für sich entschied!!


Guter Vorrunden Abschluss der E-Jugend
Sonntag, 15.12.19 E-Jugend HF Illtal – JSG Merchweiler/Quierschied 12:17 (8:9)
Am Sonntag spielten wir gegen den Tabellenersten aus Merchweiler / Quierschied. Es wurde eine spannende Partie. Die Gegner konnten sich in der ersten Halbzeit nicht wirklich absetzten und wir hielten gut dagegen. Erst in der zweiten Halbzeit baute Merchweiler seine Führung aus. So ging das Spiel mit 12:17 an unsere Gegner. Ein Lob an alle Spieler, für die gute spielerische Leistung. So beenden wir die Vorrunde auf einem guten vierten Platz, auf den wir sehr stolz sein können.
Vor dem Spiel bekam die Mannschaft, dank unseren Sponsoren neue Aufwärmtrikots geschenkt. Hierfür nochmal ein herzliches Dankeschön an die Firma Elektro Wagner aus Dirmingen und die Glückauf Apotheke aus Dirmingen. Die Kinder (und die Betreuer ? ) freuten sich riesig über dieses Geschenk.

Es spielten: Helen, Anna, Ida, Yaman, Rudy, Kian, Mika, Niklas, Corvin, Phoenix, Finja, Zoe, Leonie
Die Betreuer : Anja, Susanne, Max, Andi
Miniturnier in Dirmingen
Dirmingen, 08.12.2019, Am Sonntag zur frühen Stunde trafen wir uns in der Borrwieshalle zum ersten Heimturnier für diese Runde. Es waren die Mannschaften aus Schmelz, Oberthal, Schaumberg und wir mit zwei Mannschaften anwesend. Um 11 Uhr begannen wir mit dem Warmlaufen, anschließend wurde gespielt. Jede Mannschaft hatte 3 bzw. 4 Spiele. Unsre Mädels und Jungs werden immer besser und sie kämpften wie die Löwen. Wie schon in Schmelz gesehen, haben wir mit Marc, Marlin und Luis richtig gute Torhüter, wobei Luis auch noch als "Torewerfer" unterwegs war. Zwischen den Spielen der Großen haben wir versucht mit den Miniminis ein "Spiel" hinzukriegen. Das eine oder andere Kind war schon ganz eifrig bei der Sache, andere hatten, bedingt durch die vielen Leute in der Halle , etwas Angst und wollten noch nicht so richtig, aber es war ein Versuch wert. Dabei waren hier: Jonatan, Julian, Lukas, Pauline, Matthis und Eliah. Es waren einige auch leider krank und konnten so nicht dabei sein. Danke an euch!!!! Nach den Spielen war natürlich die Siegerehrung angesagt. Aber bevor es Geschenke gab, sangen alle Kinder noch "in der Weihnachtsbäckerei", als Dankeschön für die Eltern ,Großeltern usw. Danach gab es auch endlich die ersehnten Geschenke. Wir möchten uns hier auch nochmal bei unseren Schiedsrichtern Jürgen, Aljoscha und Heiko ganz herzlich bedanken. Außerdem bei unserem Hausmeister Torsten, der uns schon um 9.00 Uhr die Tür aufgesperrt hat und nach dem Turnier um 14.00 Uhr auch wieder da war. Bei den Großen spielten: Emma, Lena, Mathilda, Lotte, Pia, Lina, Marlin, Leo, Lucien, Jakob, Ben, Luis, Philipp, Leon, Laurentin, Marc, Stefan, Timo, Tim und Noah. Auch hier fehlten einige wegen Krankheit, ihnen wünschen wir gute Besserung An dieser Stelle möchten wir uns, auch im Namen aller Eltern, nochmals ganz herzlich bei unseren Sponsoren, welche unsere kompletten Zuzahlungen zu den Jacken übernommen haben, bedanken. Es sind dies: Firma Fliesenleger Baldauf Eppelborn (Eltern von Tom und Ben) und Firma Zewe Uchtelfangen (Eltern von Leo). Außerdem bedanken wir uns auch bei der HF Illtal, dem TV 04 Dirmingen und dem unbekannten Sponsor der HF Illtal.
Nach dem Turnier ging es dann für alle direkt nach Eppelborn, wo in der Hellberghalle eine kleine Nikolausfeier stattfand. Der Nikolaus kam in seinem Schlitten in die Halle, er sagte ein paar Sätze zu unseren Kindern und im Anschluss sangen sie noch einmal "in der Weihnachtsbäckerei", dann gab es die Geschenke. Für einige der Kinder kam dann der Höhepunkt, sie durften mit den Spielern der ersten Mannschaft einlaufen. Es war für viele das erste Mal und sie wussten nicht so recht wie das so wird. Deshalb waren einige riesig aufgeregt, aber alle haben es toll gemacht. Vielen Dank nochmal an alle Kinder und Eltern , Omas, Opas und wer sonst noch mit den Kindern da waren, das ihr diesen langen Sonntag mit uns durchgestanden habt. Wir wünschen allen ein frohes und friedliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr und hoffen das wir uns dann alle wieder gesund und munter sehen werden.
Eure Trainerinnen Anne und Simone













