(Tor)hunriger Holz im Illtal-Interview

Co-Captain, Captain Holzi “Holzmann” Holz

 

Ich glaube, mein Kapitalistenschwein pfeift! Es ist schon wieder Heimspiel-Sonntag und das heißt: Zeit für unser wohltätiges Illtal-Interview. Heute zu Gast: Häppchen-Jäger Christoph Holz. Er ist ein alt bekannter Diener der illtalschen Krone und stellt seinen geschundenen, gebrechlichen Körper seit über 10 Jahren in den Dienst der ersten Herrenriege. Die Triumpfgeschichte von CH8 is a better Lovestrory than Twilight. Vom aufmüpfigen und respektlosen Jüngling, der gefesselt am Torpfosten stand, zum Co-Captain der Illtalherde und das nicht nur durch harte Arbeit, sondern auch dank einem inzwischen stattlichen Bierbauch und seinem fortgeschrittenen Alters - einfach romantisch. Mittlerweile durchziehen weiche Furchen das wettergegerbte, leicht eiförmige Gesicht, des früher so spritzigen dünnen Jungspunds. Offensichtlich sind die letzten Jahre nicht spurlos an ihm vorübergegangen. Wie auch: Viermal die Woche schleppt der pummelige Pommespanzer seinen Kadaver in die Halle. Ein Mensch in dieser Halle macht das möglich. Ein Mann aus nordischer Abstammung, genannt Nordmann mit seinen heilenden Händen. Neben seinem Stammplatz in jeglichen saarländischen Restaurants hat unser CH8 auch einen Stammplatz auf der Massageliege von Physio und Mentaltrainer Norman Kohl. Dieser richtet seine Öffnungszeiten für akute Behandlungen stets nach dem dauerinvaliden Holz. Mit Hilfe der kohlschen Zauberfinger, Schmerzmittel und unzähliger Rollen an Tape wird sein Körper über die Woche zusammengeflickt, dass er am Wochenende auf der Platte stehen kann. „Das ist doch alles Hokus-Pokus-Fidibus, das einzige was meinem Körper Energie verleiht ist das kaiserliche Karlswasser aus der Homburger Urpilsquelle“ schmunzelt Christoph und zieht die nächste Flasche Urpils aus seiner Handballtasche, die bei genauerer Betrachtung ein Kasten Bier ist, eingehüllt in ein Stück Stoff im Illtaldesign. Der selbsternennte Jodeldiplomat und Snapchatjünger ist seit neuestem nicht nur Co-Captain der Illtalherde und Captain des BDVF (Bund Deutscher Vielfraße), sondern auch waschechter Captain wie im Film, mit Kapitänsmütze, leichtbekleideten Matrosen und sogar einem richtigen Schiff. Zusammen mit Captain Jack Sparrow und Captain Barbossa will er mit der Gorch Fock die 7 Weltmeere besegeln. Im heimischen Hafen der Liebe angekommen, hat Captain Chris seiner Piratenprinzessin Steffi die ewige Treue geschworen und schon für den Piratennachwuchs gesorgt.

Seid gespannt auf Seemannsgarn der sich gewaschen hat.

 

Zebra:     Ahoi Captain Chris Holz. Haste heute Handball-Hunger?

Holz:        Ahoi ihr Leichtmatrosen, heute wird Bingen abgefrühstückt.

Zebra:     In welcher Fernsehserie wärst du am erfolgreichsten? Dschungelcamp oder DSDS?

Holz:        Ich habe schon Pläne für meine TV-Karriere: Holz der Restauranttester, Kochen mit Chris, Das perfekte Holzdinner oder mein persönliche Favourit: Herz am Herd - alle Kochen, einer isst.

Zebra:     Mit dem Essverhalten eines ausgewachsenen Elefantenbullen (bzw. eines Grizzlies nach dem Winterschlaf) hast du einen Tagesbedarf von etwa 18000 Kalorien, wie stemmst du das?

Holz:        Ach… Für den Hunger zwischendurch mal ne Curryfriakdelle, ein Hühnchen, ne Pizza, drei Rahmschnitzel, zwölft Fleischkäsweck, und/oder Nudelsalat. Dazu dann noch ganz normal Frühstück, Mittagessen und Abendbrot. Ab und zu gönne ich mir aber auch eine kleine Nascherei, zum Beispiel zwei Döner oder vier Steaks.

Zebra:     Als Papst des guten Geschmacks hast du einen feinen Gaumen. Welch vornehme Speise befriedigt deine Geschmacksknospen am meisten?

Holz:        Gurkensalat Spezial. Das ist ein Salat ohne Gurken, stattdessen Schweinemedaillons und statt des Salats in Käse frittierte Pommes mit extra scharfem Gewürz. So liebe ich Gemüse.

Zebra:     Als Schatzkammermeister der HFI bist du gleichzeitig ignorant für Kritik, erbarmungslos, tyrannisch und willkürlich. Wie fühlt man sich als ausbeutender Despot?

Holz:        Ich sehe mich eher wie den Robin Hood der HFI, ich ziehe mit erhabener Willkür den Armen und den Reichen das Geld aus der Tasche und stecke es in meine Eigene. das was übrig bleibt wandert in die Mannschaftskasse.

Zebra:     Als Fan finnischer Freikörperkultur warst du mit deinem Schätzelein auf Kreuzfahrt in Finnland, 9 Monate später erblickte der kleine Finn das Licht der Welt. Gibt es da einen Zusammenhang? 

Holz:        Nein eigentlich wollten wir nur das Geld aus der Mannschaftskasse auf den Kopf hauen.

Zebra:     Welche spirituellen Rituale verfolgt ein Christoph Holz vor jedem Heimspiel?

Holz:        Ich verliere regelmäßig ein paar FIFA-Partien bei der Sonntags-FIFA-Runde mit den Mannschaftskollegen, oder wie meine Mitspieler den Tag nennen: der Kann-der-Holz-nicht-im-andern-Team-spielen-Sonntag.

Zebra:     Als „Alter“ im Team: hast du eine Lebensweisheit für die jungen Stritzer?

Holz:        Das Leben kann Spuren von Müssen enthalten.

Zebra:     Du hast eine tolle Familie gegründet, rettest Regenwald in Brasilien und hast von der prall gefüllten Mannschaftskasse die deutsche Bahn vor der Insolvenz bewahrt, was fehlt noch in diesem unglaublichen Lebenslauf?

Holz:        Ich schreibe gerade ein Buch mit dem Titel: Holz Heißhunger- dein Restaurant Guide. Es ist ein Ratgeber für Imbissbuden im Umkreis von 250 Km, mit privater Bestellhotline, Speisekarte und Lieblingsgericht. Es erscheint im Mai Springer Verlag und wird schon von der fachkundigen Jury (Jumbo (der Dicke von Pro7), Rainer Calmund und Jabba der Hutte (Starwars)) angepriesen.

Zebra:     Dein konkreter Tipp für heute?

Holz:        28:20 für die illtaler Zebras

Zebra:     Abgefahren. Wir sehen uns in der Halle.

Holz:        Petri Heil.


Roman Näckel

Robin „Roman“ Näckel

 

Prosit Neujahr und damit herzlich Willkommen zum ersten Heimspiel der Zebras im neuen Jahrzehnt. Auch 2020 erleben Sie im allseits beliebten Spieltagsheft Dörrs dümmliche Dokumentationen und Guthers geistreiche Glosse. In der Erstausgabe hat der rasende Zebrareporter ein ganz besonders weiß weiß gestreiftes Zebra zu Gast. Roman alias Robin Näckel oder wie er von seiner Freundin liebevoll genannt wird: Schneeweißchen. Glücklicherweise zeigt sich die globale Klimaerwärmung von ihrer besten Seite und sorgt dafür, dass es nicht schneit, ansonsten wäre unser Robin nämlich unsichtbar.

Zusammen mit Torwartkeeper Toki hütet der reiselustige Robin das Tor der Zebraherde und möchte im neuen Jahr die weiße Weste wahren.

Im Zuge des ständigen Versteckspiels mit der Sonne hat es den selbsternannten romänischen König der Vielfliegermeilen im letzten Jahr sogar bis zum Nordpol getrieben, wo ihn das Polarlicht überraschte und er sich dann doch noch einen Sonnenbrand abgeholt hat.

Das BAFF (Bundesamt für Farben) hat sogar unseren reinweißen-Robin eingeladen um das RAL-9010 (glanzweiß) neu zu konfigurieren. Robin ist also jetzt offiziell das weißeste Geschöpf auf diesem Planeten, noch vor der Schneeeule, dem Schneeleoparden und einer Milchtüte.

Zusammen mit Milchzahntiger Mees und Magier Marvin gehört der Radauantonym Robin zu den „Einbauern“, die sich das Snus (angeblich mental leistungssteigender Oraltabak, aber eigentlich eine grün-graue, müffelnde Gewürztüte von Oma) in den Hohlraum zwischen Zahnfleisch und Oberlippe stecken.

Als echter Globetrotter war der romantische Roman bei „Wetten, dass..?“ und wettete mit Gummibärchengesicht Gottschalk, dass er die Farbe der Innenausstattung jedes Flugzeuginterieurs von einer russischen Cessna bis hin zur Air Force One alleine am Geruch erkennen kann. Unglaublich!

Auf die Frage, was seine Liebste so an ihm schätze, antwortet er verlegen: „Das müsst ihr meine Zuckerschnute selbst fragen.“ Und genau das haben wir getan! „Oooh.. Aaah...“ stöhnte Lisa verliebt und verträumt. „Ach weißt du liebes Zebra, er ist zwar nicht der sexy muskulöse Sunnyboy, sondern mehr der schmale, dünne, blasse Informatiker-Typ, graue Haare bekommt er auch schon und mit seinen langen Beinen ähnelt er eher einer Heuschrecke oder einer Nudel, aber... Ja ich mag ihn schon ziemlich.“

Wir mögen ihn auch und zwar sehr! Unser Ruhepol und Zuhörer, unser Rückhalt im Spiel und unser aller ehrlicher Freund, den niemand im Illtal mehr missen möchte.

Ladies and Gentlemen, einen tosenden Applaus für Ron-Roman Näckel!

 

Zebra:     Hallo Robin. Wie geht’s, wie steht‘s?

Robin:     Palim Palim.

Zebra:     Du hast mehr Vielfliegermeilen als Indien Einwohner (1.296 Milliarden) und damit einen exorbitant großen ökologischen Fußabdruck. Was ist dein Beitrag zum Klimaschutz?

Robin:     Um den Zorn von Klimagöttin Greta nicht auf mich zu ziehen, habe ich die Patenschaft für südamerikanische Tropenwälder in der Größe des Hambacher Forst übernommen.

Zebra:     Du hast den letzten Sommer erfolgreich in der halbjährigen Polarnacht am Nordpol verbracht, um deine vornehme Blässe zu bewahren.Wie schützt du dich in der Heimat vor der Sonne?

Robin:     Für die tropischen Temperaturen im mitteleuropäischen Raum habe ich mir ein Regenfass Sonnencreme mit Schutzfaktor 50 zugelegt. Bevor ich meine Haut ungeschützt der Sonne überlasse, werde ich erst ein Bad darin nehmen. Dann klappt’s auch mit der nordischen Bräune.

Zebra:     Auf einer Skala von schwarz bis weiß, wie würdest du deine Hautfarbe einordnen?

Robin:     Nach der klassischen Schwarz-Weiß-Skala und der Hexadezimalnotation der Graustufentabelle irgendwo zwischen RAL 9020 reinweiß und Alpina polarweiß.

Zebra:     Auf dem Bolzplatz galt bei uns damals die Regel: Der Dicke geht ins Tor und der schlechteste wird Schiedsrichter. Wie kam es dazu, dass du als Strich in der Landschaft den exponierten Job des Torhüters gelernt hast?

Robin:     In lang vergangenen Kindheitstagen war meine Figur etwas korpulenter und in der Schulmannschaft wollte keiner ins Tor, also wurde ich in die Kiste gestellt.

Zebra:     Wenn du nicht im Tor gelandet wärst, welches wäre deine Position auf dem Handballfeld?

Robin:     Ganz klar, Linksaußen. Mein Dreher lässt unsere Außen und CH8 auch nach Jahren der Übung nur vor Ehrfurcht erstarren.

Zebra:     Dein Künstlername ist „The White Shadow“ und du hattest schon einige Rollen in bekannten Hollywood-Filmen. Erzähle uns mehr…

Robin:     Ich habe das Publikum mit einfachen Statistenrollen begeistert, wie beispielsweise die weiße Tapete bei Heinz Becker. Logischer Schritt: Hollywood klopfte an die Tür, da sie so überzeugt waren von meinem Hautton. Ich habe sogar den Schnee in GoT gespielt.

Zebra:     Nach deinem Schulabschluss wolltest du Zeit totschlagen und ein sog. Gap Year einlegen. Hast du die Kontrolle über dein Lotterleben verloren, du studierst mittlerweile schon im 11. Semester BWL? Wann fängst du damit an etwas sinnvolles zu lernen?

Robin:     Ich absolviere zurzeit eine Ausbildung zum Ziegenzüchter und werde nach Abschluss meines Studiums im 27. Semester dem Durmishi Monopol der Ziegenzucht ein Ende setzen. Vorher werde ich jedoch noch ein Gap Year einlegen.

Zebra:     Danke und viel Erfolg im Spiel und der Liebe!

Robin:     De nada.


Niederlage der F2 in Niederwürzbach

Samstag, 18.01.2020, Niederwürzbach, JSG Süd- Ostsaar - JSG HF Illtal 2, 18:7 (8:1)

Gleich zu Anfang gingen die Gastgeber mit 4:1 in Führung. Leider war es uns nicht möglich, den Ball aus den Abwehrreihen nach vorne zu spielen. Dadurch konnten die Gegner viele Tore erzielen und gingen zur Halbzeitpause mit 8:1 in Führung.

Nachdem wir ein paar kleine Änderungen vornahmen, zeigten unsere Kids ein gutes Zusammenspiel. Es folgten schöne Tore und uns gelang es mit den Gegnern spielerisch mitzuhalten.
Endstand 18:7 für Niederwürzbach.


Starke erste Halbzeit der F1

Samstag, 18.01.2020, Sotzweiler, JSG HF Illtal - HSG Marp.-Alsweiler 7:9 (4:1)

Zum ersten Spiel des neuen Jahres hatten wir die HSG Marpingen Alsweiler zu Gast in einer gut besuchten Sotzweiler Halle. Das Spiel startete von Beginn an auf Augenhöhe. Unsere Mannschaft hat gut ins Spiel gefunden und konnte die ersten Treffer für uns entscheiden! Beide Abwehrreihen funktionierten gut, dennoch gelingt es uns mit einem 4:1 in die Pause zu gehen. Bei unserer Mannschaft wurde auch super zusammengespielt. Die zweite Halbzeit startet für uns weniger gut. Der Trainer des Gegners konnte sein Team einfach besser auf die 2. Halbzeit einstellen und sie konnten recht zügig zu einem Anschluss von 6:5 aufschließen. Uns gelang es leider nicht  unsere Führung wieder auszubauen und hatten auch etwas Pech bei den Abschlüssen. Somit stand nach 40 min 7:9 auf der Uhr. Trotz alledem ein interessantes Handballspiel das am Ende der Gegner für sich entschied!!


Guter Vorrunden Abschluss der E-Jugend

Sonntag, 15.12.19 E-Jugend HF Illtal – JSG Merchweiler/Quierschied 12:17 (8:9)

 

Am Sonntag spielten wir gegen den Tabellenersten aus Merchweiler / Quierschied. Es wurde eine spannende Partie. Die Gegner konnten sich in der ersten Halbzeit nicht wirklich absetzten und wir hielten gut dagegen. Erst in der zweiten Halbzeit baute Merchweiler seine Führung aus. So ging das Spiel mit 12:17 an unsere Gegner. Ein Lob an alle Spieler, für die gute spielerische Leistung. So beenden wir die Vorrunde auf einem guten vierten Platz, auf den wir sehr stolz sein können.

 

Vor dem Spiel bekam die Mannschaft, dank unseren Sponsoren neue Aufwärmtrikots geschenkt. Hierfür nochmal ein herzliches Dankeschön an die Firma Elektro Wagner aus Dirmingen und die Glückauf Apotheke aus Dirmingen. Die Kinder (und die Betreuer 😉 ) freuten sich riesig über dieses Geschenk.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es spielten: Helen, Anna, Ida, Yaman, Rudy, Kian, Mika, Niklas, Corvin, Phoenix, Finja, Zoe, Leonie

Die Betreuer : Anja, Susanne, Max, Andi


Miniturnier in Dirmingen

Dirmingen, 08.12.2019, Am Sonntag zur frühen Stunde trafen wir uns in der Borrwieshalle zum ersten Heimturnier für diese Runde. Es waren die Mannschaften aus Schmelz, Oberthal, Schaumberg und wir mit zwei Mannschaften anwesend. Um 11 Uhr begannen wir mit dem Warmlaufen, anschließend wurde gespielt. Jede Mannschaft hatte 3 bzw. 4 Spiele. Unsre Mädels und Jungs werden immer besser und sie kämpften wie die Löwen.  Wie schon in Schmelz gesehen, haben wir mit Marc, Marlin und Luis richtig gute Torhüter, wobei Luis auch noch als "Torewerfer" unterwegs war. Zwischen den Spielen der Großen haben wir versucht mit den Miniminis ein "Spiel" hinzukriegen. Das eine oder andere Kind war schon ganz eifrig bei der Sache, andere hatten, bedingt durch die vielen Leute in der Halle , etwas Angst und wollten noch nicht so richtig, aber es war ein Versuch wert. Dabei waren hier: Jonatan, Julian, Lukas, Pauline, Matthis und Eliah. Es waren einige auch leider krank und konnten so nicht dabei sein. Danke an euch!!!! Nach den Spielen war natürlich die Siegerehrung angesagt. Aber bevor es Geschenke gab, sangen alle Kinder noch "in der Weihnachtsbäckerei", als Dankeschön für die Eltern ,Großeltern usw. Danach gab es auch endlich die ersehnten Geschenke. Wir möchten uns hier auch nochmal bei unseren Schiedsrichtern Jürgen, Aljoscha und Heiko ganz herzlich bedanken. Außerdem bei unserem Hausmeister Torsten, der uns schon um 9.00 Uhr die Tür aufgesperrt hat und nach dem Turnier um 14.00 Uhr auch wieder da war. Bei den Großen spielten: Emma, Lena, Mathilda, Lotte, Pia, Lina, Marlin, Leo, Lucien, Jakob, Ben, Luis, Philipp, Leon, Laurentin, Marc, Stefan, Timo, Tim und Noah. Auch hier fehlten einige wegen Krankheit, ihnen wünschen wir gute Besserung An dieser Stelle möchten wir uns, auch im Namen aller Eltern, nochmals ganz herzlich bei unseren Sponsoren, welche unsere kompletten Zuzahlungen zu den Jacken übernommen haben, bedanken. Es sind dies: Firma Fliesenleger Baldauf Eppelborn (Eltern von Tom und Ben) und Firma Zewe Uchtelfangen (Eltern von Leo). Außerdem bedanken wir uns auch bei der HF Illtal, dem TV 04 Dirmingen und dem unbekannten Sponsor der HF Illtal.

Nach dem Turnier ging es dann für alle direkt nach Eppelborn, wo in der Hellberghalle eine kleine Nikolausfeier stattfand. Der Nikolaus kam in seinem Schlitten in die Halle, er sagte ein paar Sätze zu unseren Kindern und im Anschluss sangen sie noch einmal "in der Weihnachtsbäckerei", dann gab es die Geschenke. Für einige der Kinder kam dann der Höhepunkt, sie durften mit den Spielern der ersten Mannschaft einlaufen. Es war für viele das erste Mal und sie wussten nicht so recht wie das so wird. Deshalb waren einige riesig aufgeregt, aber alle haben es toll gemacht. Vielen Dank nochmal an alle Kinder und Eltern , Omas, Opas und wer sonst noch mit den Kindern da waren, das ihr diesen langen Sonntag mit uns durchgestanden habt. Wir wünschen allen ein frohes und friedliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr und hoffen das  wir uns dann alle wieder gesund und munter sehen werden.

Eure Trainerinnen Anne und Simone

   

 


Illtaltalk: Marvin Karl Mebus

Marvin “Kaiser-Karl” Mebus

 

Hallöchen zum Zweitadventlichen Zusammensein. Es liegt zwar noch kein Schnee, aber unser nächster Gast im Illtal-Interview könnte da etwas Abhilfe schaffen, denn er ist tatsächlich so weiß, dass man ihn leicht mit Schneewittchen verwechseln kann. Schnappen sie sich Glühwein, gebrannte Mandeln und Knoblauch, denn kurz vor der Winterpause gibt’s noch einmal ein Juwel im Morast der weihnachtlichen Kinderpunschromantik: kein geringerer als der Vierpfotenflüsterer und Schlaubier-Schlumpf Marvin Mebus.

Unter der Woche versalzt Punschmuckl Mebus Minimus mit Officer „dumm“ und Officer „nicht-ganz-so-blöd“ den bösen Buben im Unsichtbaren Bootmobil die Suppe und schnappt die Ganoven, die auch außerhalb der Adventszeit Fenster und Türchen öffnen. Dabei tanken die drei von der Tanke ausschließlich den Sprit des flüssigen Goldes, die Urmilch aller Kräfte, aus der Quelle des heiligen Karolus Montanus. Trotz oder vielleicht auch gerade wegen seiner Körperspannung, die an eine um eine Gabel gewickelte Bandnudel erinnert, besitzt der nebenberufliche Einmannbiertrieb und minimal-muskulöse Marvin den schwarzen Gürtel im Streetfighten. Wenn es durch die Gassen schallt: „Böses im Busch“  nutzt der Schlauchband-Invalide altchinesische Nahkampftechniken, um seine Gegner schneller zu entwaffnen als diese „Hippopotomonstrosesquippedaliophobie“ sagen können und lehrt so den Bösewichten reihenweise das Fürchten.

Nicht nur im Gefecht schießt Urmilch-Marvin mit sogenannten „dicken Patronen“ und geht so scharf ran wie grüne Peperoni. Auch zum Anpfiff der dritten Halbzeit bewahrt Magic Marv ein karlsberg-kühles Köpfchen als Mannschaftswart für kohlensäure- und hopfenhaltige Erfrischungsgetränke. In diesem Amt erließ der exquisite Lokus-Nestbauer und Zeitnehmer für ausgeprägte ordinäre Darmpastetenabwicklungprozesse die Banana-Rama-Dekrete des dicken Dienstags, Mittwochs und Donnerstags (die sogenannte Goldene Woche des Karl). Diese besagen, dass spätestens 1,5 Millisekunden nach Abschluss des Trainings eine prall gefüllte Kiste Hopfenkaltschale mit einer Füllmenge von mindestens 20 Flaschen à 0,5 Litern und einer Temperatur ≤ 5 Grad Celsius höchstens 2 Fuß vor dem Hocker von Izn-Mebus bereitstehen muss. Das Männertee Mischgetränk Mixery hat auf den für gewöhnlich geselligen Wegbiergutheißer dabei eine ähnlich beruhigende Wirkung wie Cola auf Mentos. Wer diesen Flüssigschnitzel-Faktor verletzt, wird geächtet und aufs derbste mit unflätigen Neologismen beschimpft, sodass auch manchmal Tränen nach dem Training kullern. „Hasenhirn“, „Gesichtshässlicher“ oder „Frankenfred“ sind nur einige Paradigmen wilder wutentbrannter Wortakrobatik des weisen Würfelprofis und professionellen Bierologen.

Wenn der Milchmädchen-Marvin, der den Künstlernamen „Laurent Marchent“ trägt, nicht gerade in seiner Muttersprache wildfremde Menschen und/oder Mitspieler beleidigt, so flucht er fließend in feinstem Französisch. Aus diesem Grund hat der bierdürstige Bacchant auch zusammen mit Jean-Jacques-Jonas Guthiér (ausgesprochen: Gütiä) den Ruf als frenetischen Frankophilen inne. Zusammen erzählen sich die beiden beim Einwerfen immer französische Gutenachtgeschichten und unterhalten sich über die Renaissancedichtung in der Adelssprache des Mittelalters statt Pässe zu werfen – ein lohnenswerter Anblick!

Eine Schwäche besitzt Arbeitersekt Anbeter Mebus allerdings doch noch, denn er kann aufgrund seiner polymorphen Lichtdermatose nur des nachts auf die Straße. Wie Edward aus der Twilight-Saga ist unser milchweißer Marvin ein Vampir und meidet das grelle Sonnenlicht. In diesem glitzert seine Haut nämlich wie die kubische Modifikation des Kohlenstoffs in Oktaederform und nach wenigen Sekunden wird Munition-Marv feuerrot wie Languste Larry. Dieses Phänomen lässt sich alljährlich auf Mannschaftsfahrten begutachten, wenn er seine Liege neben Chris „Schlemmer-Cordonbleu“ Holz und Weißi „Weißbrot“ Meisberger parkt. Das kalkweiße Triumvirat ist deswegen auch allgemein bekannt als „Schattenparker“, denn sie vereinen zusammen weniger Sonnenstunden im Jahr als die Südlichen Orkneyinseln zwischen Argentinien und der Antarktis (ca. 7 Minuten 26 Sekunden).

 

Zebra:        Hallo Marvin. Könntest du bitte das Licht anmachen?

Marvin:      Guten Tacho Lampe, na, öfters hier?

 

Zebra:        Danke, gleich viel besser. Alles klar?

Marvin:      Logo. Alles gucci.

 

 

Zebra:        Das Jahr 2019 ist fast vorbei. Wie fällt dein Jahresrückblick aus?

Marvin:      Feuchtfröhlich, dank dem goldenen Saft von Kaiser Karl. Und bevor du fragst, wenn ich ein Gemüse wäre, wäre ich die Gurke des Jahres 2019.

 

Zebra:        Der Klassiker: liebster westeuropäischer Herrscher, saarländischer Berg sowie Brühwurstsorte in eckiger Pastetenform?

Marvin:      Karl der Große, Karlsberg (4,8 %) oder Höcher Berg und Fleischkäse.

 

Zebra:        Wie stehst du zur möglichen Länderfusion Rheinland-Pfalz-Saarland im Zuge einer Neugliederung des Bundesgebietes?

Marvin:        Jede Silbe wäre pure Verschwendung.

 

Zebra:        Welcher ist dein liebster Tag im Jahr?

Marvin:        Der 28. Januar, der Gedenktag des Heiligen Karl des Goldenen.

 

Zebra:        Bilde bitte einen Satz mit „Meerrettich“!

Marvin:      Der Rettungssanitäter spricht: „Einen schaff ich noch, Meerrettich nicht!“

 

Zebra:        Was wünscht du dir zu Weihnachten?

Marvin:      Ein neues Knie.

 

Zebra:        Gibt’s etwas, das du uns über die SG Sau Geil Saulheim sagen willst?

Marvin:      In meinem SG-Panini-Sticker Heft fehlt nur noch das glitzernde Mannschaftbild.

 

Zebra:        Dein Tipp?

Marvin:      25:22 für die Ritter des goldenen Karl.

 

Zebra:        Danke. Zum Abschluss bitte noch ein Weihnachtsgedicht!

Marvin:      Rosen sind rot, ein Sieg ist von Nöten,

                   Denn nach Abpfiff wollen wir uns Bier reinlöten.

 


Leider erneute Niederlage der D1

Samstag, 07.12.2019, Quierschied, JSG TV Merchweiler - ASC Quierschied 2 - D1, 27:5 (13:0)

Die erste Halbzeit war geprägt von technischen Fehlern. Die 2. Halbzeit war deutlich besser. Wir versuchten uns immer wieder durch zu setzen und erzielten dann auch einige schöne Tore.

An dieser Stelle muss auch der Schiedsrichter erwähnt werden, der an diesem Tag 2 Spiele, in fremder Halle, sehr souverän gepfiffen hat. ;-)

Es spielten: Laurina, Jule, Henri, Henry, Joel, Leon, Robin, Julius, Rico, Benedikt, Nils K., Lukas


Überzeugender Sieg der D2 gegen Nordsaar

Samstag, 07.12.2019, Oberthal, HSG DJK Nordsaar - D2, 11: 30 (3:12)
Wir konnten uns von Beginn an deutlich vom Gegner absetzen, sodass alle Spieler, der gut besetzten Bank, ausreichend Spielzeit erhielten. Die Angriffe wurden schnell nach vorne gespielt, wodurch sich sich Lücken für Torchancen ergaben. Auch die Abwehr inkl. Torhüter stand in den meisten Fällen sehr sicher.

So kann am nächsten Sonntag (15.12.2019 in Uchtelfangen ) das letzte Hinrundenspiel in Angriff genommen werden.

Es spielten: Nils N., Leon, Mika, Philipp, Joel, Nils K., Max, Luca, Henri, Felix, Justus, Melina, Jana, Lucy und Hanna


Eine spannende Partie der E-Zebras

Samstag, 7.12.19 E-Jugend SV 64 Zweibrücken 2 - HF Illtal 11:11 (6:6)

 

Heute ging es zum SV 64 nach Zweibrücken. In der Tabelle, der erste gegen den fünften. Aber trotz der Tabellensituation schätzten wir den Gegner sehr stark ein. Und wir sollten recht behalten. Es ging mit den Toren hin und her und keine Mannschaft konnte sich absetzten. Nach zehn Minuten legten wir die grüne Karte, -> nochmal alle auf die Abwehr einstimmen und die Zuordnung der Gegenspieler zuweisen. Jeder Ball wurde hart umkämpft und so stand es zum Pausentee 6:6. In Halbzeit zwei stellten wir die Abwehr um, der Zweibrücker Spielmacher bekam eine Sonderbewachung durch Kian, das dem Gegenspieler sichtlich nicht gefiel. Und wenn er dann doch mal nicht zu halten war, sprang ihm sofort ein Mitspieler zur Seite und half aus. Nach vorne spielten wir uns durch schönes Passspiel mehrere Torchancen heraus, die leider nicht alle im Tor untergebracht werden konnten. Der Zweibrücker Torwart hielt sein Team im Spiel. Aber auch Corvin, auf unserer Seite im Tor, machte ein gutes Spiel. Zum Spielende stand dann ein gerechtes 11:11 auf der Anzeigetafel und wir nehmen einen Punkt mit ins Illtal. Alles in allem war es ein sehr gutes, spannendes Spiel. Wir haben heute, vor allem in der zweiten Halbzeit eine super Leistung in der Abwehr gezeigt. Mit etwas Glück wäre sogar noch etwas mehr drin gewesen.

Ein großes Lob an die ganze Mannschaft, ihr habt heute eine richtig gute Leistung gezeigt!!!

Weiter so.

 

Es spielten: Helen, Mila, Anna, Ida, Yaman, Rudy, Kian, Mika, Niklas, Corvin

 

Am kommenden Sonntag spielen wir in Uchtelfangen gegen Merchweiler und anschließend noch beide D-Jugend Mannschaften. Zuschauer sind sehr erwünscht. 😉