Neuzugang Benjamin im Illtal-Talk

Das SMS-Interview

mit Philipp „Fipsi/Benni“ Kockler

 

Wir begrüßen heute all unsere (Handball)-Freunde und wir begrüßen Goalgetter Goran Garnele und die rosarote Speckmaus Paddel. Unser heutiges Must-Heft der Extraklasse handelt von keinem „wahren“ Neuzugang, sondern vom ewigen Jüngsten, der jedes Jahr auf’s Neue präsidial als jüngster Neuzugang in der Geschichte der HFI vorgestellt wird. Wir dürfen präsentieren: das allererste Illtaler Millenniumskind der 2000er, der funky-freshe Fipsi bzw. Bora-Bora Benni (benannt nach einem adriatischen Fallwind sowie einem Atoll in Französisch-Polynesien). Das Zebrafohlen kommt gerade zum dritten Mal frisch aus dem Stall der A-Jugend galoppiert und spielt seine erste reine Aktivensaison. Beim Anblick des bartlosen Benedikts könnte man doch glatt meinen „Was zum Teufelsfisch, der ist ja erst 12?!“. Das stimmt…

Aber seien sie versichert, hinter der Fassade unseres eisenbiegenden Benjamin Blümchens verbirgt sich ein Kollege der hart rockenden Zunft, der allerdings erst nach geraumen Mengen honigsüßen Rebensafts in seinem Lieblingslokal, dem salzigen Spucknapf, zum Vorschein kommt. Dann mutiert der bescheidene Blaubarschbenni zu seinem Superhelden-Ego Kockman und streift des Nachts um die Häuser, um die neunte Dimension zu retten. Ihm bleibt auch nichts anderes übrig, denn trotz massivem C2H5OH-Konsums, ist Breakdance-Benni total indiskotabel. Seine Dancingqueen-Skills sind auf einer Skala von 0-10 nicht nur unauffindbar, sondern auch noch negativer als die allgemeine Stimmungsmache gegen Saarlands Starministerin Annegret Kramp-Karrenbauer. Trotzdem ist der Jüngling jüdischer Abstammung (k)eine Bereicherung für jede Gesellschaft und das nicht nur weil Berserker-Benjamin sich auf Partys nicht bewegt oder nichts spricht. Benzinkanister-Benjamin ist so beweglich wie ein Benzinkanister, aber auch genauso cool. Er ist der Typ „harte Schale, harter Kern“.  Wie hart er ist? So hart, dass er auf Mannschaftsfahrten mit Kakteen kuschelt, die einem kantigen Kartoffelriff ähneln.

Auch beruflich hat sich der umsichtige Umweltwissenschaftler und Student regenerativer Energien die Rettung der Welt zum Ziel gesetzt. Deshalb trinkt der Hobby-Ernährungsberater nur noch Vollkornweizensprudel, oder wie die Schmelzer Dorfältesten es nennen: goldenes Männermineralwasser, denn er möchte den wertvollen CO2 absorbierenden Pflanzen nicht das Wasser wegtrinken. So verzichtet unser Baumfreund Benni morgens am Frühstückstisch auch auf Marmelade von Mama Mees und schmiert sich lieber Harz auf sein Brötchen. Von unserem Bambuszahnbürstenbesitzer stammt auch das dritte Newton’sche Axiom: „Handball ohne Harz ist wie den ehelichen Pflichten nachkommen, ohne Loch“. In leicht abgewandelter Form findet diese Maxime heute noch auf Auswärtsspielen immerwährende Präsenz.

Eine Schwäche besitzt der schweigsame Schmelzer aber doch: Bauchmuskel-Benni – so nennt ihn seine Großmutter immer - leidet an einer chronischen Lauch-Allergie. Diese ist auch der Grund, warum in seiner ganzen Wohnung verteilt so genannte Lauchmelder an der Decke hängen. Jene schlagen Alarm, sobald kleine Menschen, rothaarige Wichtel oder untertrainiert minderbrüstige Kerlchen das Reich des bankdrückenden Benchjamins betreten und leuchten roter als der irische Kreisläufer vom Tänzer-Verein-Zweibrücken (TVZ).

Der wagemutige und wortgewandte Waldbewohner aus den Schmelzer Landen stellte sich den Fragen unseres Zebrareporters und wir sind gespannt, was der bescheidene Benjamin in seinem präferierten Antwortformat, dem Monosyllabum, zu sagen hat.

 

Zebra:    Hallo Benni. Alles fit?

Filipp:    Ja.

 

Zebra:    Für dich Routine: stell dich unseren Zuschauern in einem Satz vor.

Fliplip:   Mein Name ist Benni, das ist hebräisch für „Sohn der rechten Hand“.

 

Zebra:   Was gefällt dir im Illtal am besten?

Phil:     Am Anfang, dass das Training so spät ist, da durfte ich immer länger als 22 Uhr wach bleiben.

 

Zebra:   Als Millennium umgibt dich die Aura der 2000er. Kannst du unserem schon etwas in die Jahre gekommenem Publikum, das natürlich stets jung geblieben ist, erzählen, wie es ist so jung zu sein?

Phillip:  Mein kleiner Freund steht morgens immer mit mir auf und damit meine ich nicht Janeck Jungblut, auch nicht Tim Groß. Ich habe noch ein bisschen länger Zeit als ihr, bis ich ins Gras beiße und statt eines Tabletten-Organizers liegt in meinem Nachttisch eine Packung Kon…fetti.

 

Zebra:    Der Klassiker: Lieblingsstaatsmann, -bundestagsabgeordneter, -elefant?

Filip:      Benjamin Franklin, Dr. Büchsenschütz-Nothdurft, Benjamin Blümchen.

 

Zebra:    Wer ist dein Vorbild in der Zebratruppe?

Pillip:    Jedes Mitglied in unserer Mannschaft besitzt Attribute, die ich bewundere.

ich bewundere Max für seine Zähne, Tim für seine Zwiebelfrisur, Meti für seinen Haarwuchs, Marvin für seine Ausdauer (an der Flasche), Robin für seine schlanken Topmodell-Beine, Marcel für seinen ausgeprägtes Gehörorgan und Moritz für seinen Schnurrbart.

 

Zebra:   Was sagst du als Anti-Bartträger zu diesem Problem: rasiert sich der Barbier, der genau diejenigen rasiert, die sich selbst nicht rasieren?

Phieliep: An der Bar stehe ich nur zum Becher ballern. Der Barbier macht seinem Namen alle Ehre, bringt mir Bier und dann rasiere ich die Crowd auf der Tanzfläche.

 

Zebra:    Welche Weisheit hast du von deinem Vater gelernt?

Villip:    Wenn du deine Unterhose verkehrt herum anziehst, hat sie das ganze Universum außer dir selbst an!

 

Zebra:    Was kannst du uns über VTZ Saarpfalz sagen?

Filippo:  Die Mannschaft ist ein starkes Mosaik aus vielen Nationen. Fähigkeiten, Qualität und Siegeswille aus aller Herren Länder treffen auf uns und wir müssen uns mit unserer autochthonen Moral im Heimspiel dagegenstemmen.

 

Zebra:    Dein Tipp?

Phips:    29:28 für die einheimische Mannschaft.

 

Zebra:   Merci beaucoup Monsieur Benjamin.

Philipp: Ich touchiere deine Sehorgane mit meinem Munde in gar zärtlicher Absicht. Ciao Bella Mozzarella.


Minis spielten beim ersten Turnier in Schmelz

Samstag, 23.11.2019, Schmelz, Miniturnier

Am Samstag, den 23.11.19 trafen wir uns um 13.30 Uhr in der Primshalle Schmelz zu unserem ersten Miniturnier in der neuen Runde. Wir hatten zwei Mannschaften gemeldet und waren mit 18 Kindern vor Ort. Leider mussten einige wegen Krankheit absagen, andere aus anderen Gründen. Nachdem wir die einzelnen Mannschaften aufgeteilt hatten, ging es auch schon mit dem Warmlaufen los. Dann spielte schon die erste Mannschaft gegen Saarlouis, direkt im Anschluss die nächste Mannschaft gegen Schmelz. So ging es den ganzen Nachmittag, wir spielten noch gegen Schwarzenbach , Marpingen und Itzenplitz. Viele unsrer Kinder sind noch nicht lange beim Handball und das Turnier in Schmelz war ihr erstes Turnier. Aber alle machten ihre Sache sehr gut, einige Spiele waren richtig gut anzusehen. Außerdem haben wir mit Marc, Luis und Marlin neue und richtig gute Torhüter gesehen. Wir waren alle sehr überrascht und hoffen das sie auch weiterhin im Tor spielen wollen. Neben dem Handballspielen gab es natürlich wie immer was zu Essen und zu Trinken, Mal-und Bastelsachen und  die Hüpfburg in der Halle ist in Schmelz natürlich die Krönung. Zum Abschluss des Turniers bekam jedes Kind wieder ein kleines Geschenk. Wir machten noch ein Gruppenfoto und alle machten sich auf den Heimweg.

Hier noch die Namen der Kinder die gespielt haben: Emma, Mara, Pia, Lena G., Lotte, Merle,  Leo, Philipp, Marlin, Leon, Laurentin, Marc, Timo,  Stefan, Noah, Lucien, Ben und Luis.

Allen nochmal vielen Dank, auch den mitgereisten Eltern (oder Elternteile). Unser nächstes Turnier findet am 8.12.19 von 11.00 -13.30 Uhr in der Borrwieshalle in Dirmingen statt.


Talentiertestes Talent der HFI

Das SMS-Interview

mit Jannik „Jungi“ Jungblut

 

Nach dreiwöchiger Pause gibt’s heute endlich wieder einen halbechten Neuling aus der Zebraherde vorzustellen. Der quasselnde Quallenquast der feinsten Art, dessen Name mehr Schreibweisen besitzt als Sterne in der Milchstraße existieren, hat als Kleinkind wirklich schon in Zebrabettwäsche geschlafen. Wir dürfen präsentieren: „Yannik“/“Jannik“/ “Janick“/“Yanick“/ “Yannick“/“Oh nein, Torsten, ich bin schwanger“/“Upps“ oder einfach nur „Jungi“. Seit gestern ist unsere Brillenschlange 21 Jahre jung, herzlichen Glühstrumpf vom gesamten Zebrareporterteam. Also würde er im Sport immer noch als Talent zählen, wenn er denn welches vorzuweisen hätte. Im Gegensatz zu ihm können sie unseren Kurzsichtigkeitslegasteniker schon von Weitem erkennen und zwar an seinen jungenhaft glatten Geschichtsstudenten-Gesichtszügen, wenngleich seine schmalen Augen durch seine backsteindicke Brille (die er sich übrigens von unserem Ehrenpräsident Erich „Eisenhower“ Hinsberger geliehen hat) viel zu groß wirken. Der Oli Pocher des Illtals gilt allerdings nicht als richtiger Neuzugang. Gerade erst hat unser Judas Jungblut sein Auslandssemester bei der HG Saarlouis zu Ende gebracht. Dort war er landläufig bekannt als der Blindeste unter allen Schmelzer Tiefseefischen. Auf die Frage, wie er überhaupt den Ball fangen kann, weil er ihn meist erst sieht, wenn er schon seine Nasenspitze küsst, antwortet der Knick-in-der-Optik-Inhaber Jungblut: „Ich bin eher so der Instinkthandballer, habe gute Ohren und einen ausgeprägten Geruchsinn. Das hilft mir dabei nicht so oft gegen die Wand zu laufen.“ Die Legende besagt, dass seine nicht vorhandenen Sehkräfte im kausalen Zusammenhang mit der Tatsache stehen, dass seine Schaukel früher auf beiden Seiten zu nah an der Mauer stand. Weil er früher gemobbt wurde und nie „Ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst“ spielen konnte, ist er mittlerweile Spezialist beim „Blinde Kuh-Spiel“. Zu der Nominierung in die Blindennationalmannschaft sagt er entschlossen: „Im Auge des Betrachters war diese Nominierung augenscheinlich richtig, ich habe seit meinem 4. Geburtstag keine Blinde Kuh-Spiel mehr verloren.“

Trotz widriger Umstände meisterte der Maulwurf das schier unmögliche Pimmelfahrtskommando. Ungeachtet seiner Sehschwäche ist er schon in Jugendzeiten examinierter Schiedsrichter (für Schildkrötenrennen) geworden und Mentor Robert Hoyzer ist sehr stolz auf seinen Lehrling. Liebkosend wird der Schmalspurakademiker von seinen Eltern deshalb auch „du Pfeife“ genannt.

Ein flüchtiger Blick in das Tagebuch des schmackhaften Schmelzers verrät: Er war mal mehr als nur leicht angedickt wie eine gute braune Sauce, die es zum Rollbraten gibt. Doch diese Tage sind vergangen. Dank täglichen Saunagängen im Schneeanzug und dem „Mach-dich-krass-Programm von Muskelfetischist Daniel Aminati ist unser schmalschulteriger Schmelzer heute eine Art brillentragender Anti-Magic-Mike, den man zu Firmen-Weihnachtsfeiern buchen kann.

Wie Albrecht Dürer bereits vor 500 Jahren hat sich der Jüngling Jungblut die Käferperspektive zu eigen gemacht und gilt zusammen mit Tim Groß als kleinster Spieler in den Geschichtsbüchern der HFI. Manchmal fällt der 1,45m-Hüne von der Teppichkante und bricht sich dabei beide Schultern.

An dieser Stelle erlauben wir uns eine kurze tour d’horizon durch die Histoire  seiner Familie: Sein Vater Torsten, in sozialen Netzwerken gemeinhin bekannt als Saaradonis69, ist der Typ mit Pferdeschwanz (Frisur unbekannt) und Spiegelreflexkamera. Kuss auf dein Auge für die tollen Bilder! Jungi‘s Mutter ist die bezaubernde und ewig junggebliebene Meerjungblutfrau Tanja und Jungi’s Bruder (der winzige feuerrote Fuppert aus der A-Jugend) ist nach einer grünen Videospielfigur von Nintendo benannt und bedarf keiner genaueren Erwähnung. Darüber hinaus ist Jungi Pate: er steht nicht nur auf Kehlkopftaufen mit dem goldenen Osterwasser des heiligen Karolus, sondern benutzt Alkohol in der Regel öfters als seine Snapchatfilter, z.B. als Eau de Cologne vor jedem Spiel. Anschließend läuft er auf dem Parkett herum als hätte er beim vorabendlichen Rendez-Vous einmal zu viel selbst am Chloroform geschnuppert und gerät nur in gedämpfte Partylaune, wenn er regelmäßig auf Zeitstrafenfestivals mit seinen Meckertantenfreunden feiert.

Schließlich zwei Tatsachen, die vor allem für unser weibliches Publikum interessant sein dürften: erstens ist unser Jugendstil-Jungi ein näherer Verwandter der Langspielplatte (also single) und zweitens besitzt der Liebesdiener eine Vorliebe für Pokémon-Poster, polnisches Polonium und generell alles was mit „Po“ anfängt. Sehen wir mal, wie der einfache Mann Jungi Jungblut seine Milchspeiseeisprudukte zubereitet.

 

Zebra:    Guten Tacho. Allet jut, Jungi?

Janik:     Salve Hippotigris. Mir geht’s zebratastisch.

Zebra:    Stell dich unseren Zuschauern in einem Satz vor.

Jungi:     Hallo Zuschauer, ich bin Jungi und genau wie Tim der Kleinste im Team.

Zebra:    Beeindruckend ist deine Fähigkeit, aus nicht von der Hand zu weisendem Talent so wenig Karriere herauszudestillieren. Wie geht das?

Jannik:   Das schaffe ich nur mit der richtigen Ernährung. Angelehnt an alte Illtaler Trainingsmethoden gilt hier das Prinzip: „schwer und falsch“.

Zebra:    Vielleicht wirst du einmal Jungenpräsident im Team. Was wäre deine erste Amtshandlung als Präsident Jungmann?

Yanik:    Team Jung zu einer unschlagbaren Fußballmacht zu entwickeln. Aber ich weiß, dass das ein utopisches Gedankengut ist.

Zebra:    Der Klassiker: Lieblingsinternetseite, -schuppenechse und -geräusch?

Janick:   PorneliusHubert.com, Blindschleiche und dieses kleine Quietschgeräusch, das entsteht, wenn man zwei Gürkchen aneinander reibt.

Zebra:   Was sind die Vorteile deiner Sehbehinderung?

Jungi:    Ich brauche im Dunkeln keine Taschenlampe, muss mir keine teuren Filme kaufen, sondern kann alte Kassetten anhören. Zudem funktioniert der Anstolpertrick bei den Frauen sehr zuverlässig und beim Blindenfußball merkt niemand, dass ich eigentlich gar nicht komplett blind bin.

Zebra:   Wie merkst du dir deine Passwörter?

Yanic:    Ganz einfach: das Jahr, indem Herzog Abel das Graukloster in Schleswig-Holstein gründete: 1234.

Zebra:    Hast du eine Weisheit für unsere jungen Zuschauer parat?

Jungi:     Lieber eine Blinde im Bett, als eine Taube auf dem Dach.

Zebra:    Hast du einen Alltags-Hack für uns parat?

Jungi:     Ich verzichte bewusst auf Wattestäbchen, denn dann halten die in-ear headphones besser und man hat danach etwas echten Schmelzer Ohrschmalz zu naschen.

Zebra:    Wenn du kein Mensch, sondern eine Pflanze geworden wärst, welche wäre es?

Yannik:  Ganz klar Pimpernell, denn der passt wunderbar in den Salat und gehört genau wie ich der Gattung der Niedriggewächsen an.

Zebra:    Was kannst du uns über die HSG Völklingen verraten?

Yanick:  Völklingen wurde am 27. Oktober 822 als Fulcolingas erstmals erwähnt.

Zebra:   Danke, Jungi. Bleib geschmeidig.

Jungi:     Du musst gut kau’n,

Dann wird dein Kot gut braun.

Tschüsli Müsli.


Erneuter Sieg der E-Zebras

Sonntag, 10.11.19 E-Jugend HF Illtal gegen SF Rilchingen Hanweiler 14:11 (9:5)

Bei einem gut besuchten Spiel in der Uchtelfanger Sporthalle, sahen die Zuschauer zwei Mannschaften auf Augenhöhe. Die Sportfreunde aus Rilchingen-Hanweiler legten auch direkt los und warfen das erste Tor. Dies sollte aber die einzige Führung für die Gäste in diesem Spiel sein. Nach dem direkten Ausgleich durch Mila (1:1) kamen wir immer besser ins Spiel. Und so nahm der Gäste Coach bereits nach 5 Minuten sein Team-Time-out. Doch diese Auszeit sollte uns in die Karten spielen. Wir konnten uns immer öfters Freispielen und kamen über schnelle Pässe zu unseren Toren. So stand es zur Halbzeit 9:5.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit konnten wir durch Niklas auf 11:5 erhöhen. Jetzt aber wurden von uns mehrere unnötige Fehler begangen, die der Gegner für sich zu nutzen wusste und so wurde das Spiel gegen Schluss noch einmal sehr spannend. Doch wir konnten uns behaupten und Rudy erlöste uns eine Minute vor Schluss mit dem 14:11.

Es spielten: Max, Phoenix, Adrian, Mila, Anna, Yaman, Rudy, Kian, Mika, Zoe, Niklas, Corvin, Finja, Ida

 


A1 bleibt zu Hause ungeschlagen

Eppelborn, Sonntag, 15:30 Uhr

Viertes Heimspiel, vierter Sieg!

Die A1 bleibt zu Hause ungeschlagen.

Zunächst einmal kommt die Mannschaft nicht so recht ins Spiel. Zwar können wir uns bereits nach 10 Minuten etwas absetzen (6:3) aber die Gäste kämpfen und arbeiten sich innerhalb der nächsten 10 Minuten Tor für Tor wieder ran, (20 min 10:10). Jetzt wollte der Gästetrainer entweder etwas ändern oder aber seinen Jungs einfach nur eine Verschnaufpause gönnen und nahm die erste Auszeit. Direkt im Anschluss legten die Schifferstädter auch vor (10:11). Aber die gegnerische Auszeit wurde natürlich auch von uns genutzt, und so konnte die Mannschaft das Besprochene scheinbar auch umsetzen. Die Jungzebras gaben noch einmal richtig Gas zum Ende der ersten Hälfte und konnten dadurch das Halbzeitergebnis von 17:14 klarmachen.

Nach der Pause ging es so weiter, wie es aufgehört hatte. Bis zur 41.Minute konnte der Abstand nach und nach etwas vergrößert werden, dann aber ereilte uns wieder einmal ein Einbruch. 4 Minuten in Unterzahl wurden von den Gästen genutzt, sich wieder bis auf 3 Tore ran zu arbeiten.

Eine Auszeit für die Heimmannschaft brachte die Erlösung. Die Mannschaft legte noch einmal den Turbo ein und vor allem Max und Joshi trafen ein um das andere Mal. Zu erwähnen ist auch das erste RPS-Tor von Anton, Glückwunsch und Danke an die Jungs der B fürs Aushelfen.

Zum Endstand von 34:23 haben auch unsere starken Torleute beigetragen, ohne deren Leistung wäre es in jedem Fall enger geworden.

Anton 1, Luca 2, Nils 2, Noah C., Max 5, Joshua 8, Tammo 1, Tom 4, Daniel, Noah K. 1, Valentin 6/1, Niklas 4, Marius, Moritz


A1 lässt die Punkte in Budenheim

Sonntag, 03.11.19, 16:00 Uhr, Budenheim, Ergebnis 41:24 (21:14)

Zitat aus dem Budenheimer Saisonheft:" Das Team wird aus einer ballorientierten und intelligenten Abwehrformation heraus zu Ballgewinnen kommen und diese in einer Vielzahl einfacher Kontertore ummünzen können...."

Dem gibt es eigentlich nur noch wenig hinzu zu fügen. Es wäre noch etwas mehr drin gewesen, aber wieder einmal haben sich phasenweise technische Fehler eingeschlichen, die immer sofort bestraft wurden; und das, obwohl wir zwei gut aufgelegte Torleute zwischen den Pfosten stehen hatten.

Dazu kommen dann auch noch 7:0 Zeitstrafen sowie 5:0 Siebenmeter gegen uns. Wenn wir es schaffen würde, unsere Möglichkeiten zu nutzen, unsere Fähigkeiten zu bündeln und die Abwehr noch etwas stabiler würde, könnten wir in Zukunft wieder bessere Ergebnisse erzielen.

Erfreulich an diesem Sonntag war das Engagement der B-Jugend, die unseren geschwächten Kader gerne ergänzte, auch wenn nicht alle Jungs eingesetzt werden konnten. Vielen Dank dafür.

Unser nächster Gegner ist ist die HSG Dudenhofen/Schifferstadt am Sonntag, 10.11.19 um 15:30 Uhr in der Hellberghalle Eppelborn.

Über zahlreiche Unterstützung würde sich die Mannschaft freuen, es wird eine spannende Partie erwartet!

Es kämpften: N.Hektor 2, N.Caroli, M.Laier 3, J.Jungblut 7, N.Kohl 1, T.Kiemle 1, T.Tank 3, D.Speicher, D.Schneider, N.Kreis 1, N.Wirbel 5, M.Janes, C.Schneider 1

 


2.Welle unterliegt in Niederwürzbach 37:29 (20:15)

Samstag, 2.11.19, 18:00 Uhr, Würzbachhalle

Wir starteten mit einer sehr starken Leistung ins Spiel gegen den TV Niederwürzbach. In der ersten viertel Stunde des Spiels konnten wir endlich wieder unsere gewohnten Stärken abrufen sowohl im Angriff als auch in der Abwehr. Vorne wurden die Bälle verwandelt und in der Abwehr machten wir anständig zu. So konnten wir uns einen kleinen Vorsprung (7:10) erarbeiten anschließend nahm der Tv Niederwürzbach eine Auszeit und Auswechslungen vor  die uns im Anschluss aus dem Konzept zu scheinen brachten. Danach ging nicht mehr all zu viel, viele Bälle wurden vorne vergeben und hinten stimmte die Abwehr nicht mehr.  So konnte der Tv Niederwürzbach seine Stärken ausspielen und zur Halbzeit sich absetzen auf 21:15. Auch in der 2. Halbzeit war nicht mehr all zu viel drin. Es gab immer mal wieder stärkere- aber auch schwäche Phasen und so zog der Tv Niederwürzbach immer weiter davon und wir konnten uns nicht mehr herantasten.
Leider mussten wir uns auch heute wieder geschlagen geben. Wir lassen trotz allem nicht den Kopf hängen sondern arbeiten weiter intensiv an unseren Schwächen um in den nächsten Spielen wieder einen Sieg einzufahren.
Akteure: K.Hinsberger, F.Stumpf, F.David, T.Pankuweit (11/1), J.Jungblut (5), N.Groß (4), T.Spaniol (2), M.Cwick, J.Reiter, E.Sperker (4), M.Laier (1), Y.Thiel (1), S.Blatt (1)