Highlight Headcoach

Hallöchen Popöchen ihr schnuckeligen Handballfans,
heute präsentieren wir euch im Iltalinterview einen echten Leckerbissen, das Entrecôte der HF Illtal, den Mister Grey des Handballsports. Herzlich Willkommen Marcus Simowski. Die meisten werden ihn wegen seiner riesigen Pranken wohl unter den Namen Kohleschaufel-Karl, Bratpfannen-Bill oder Klodeckel-Dieter kennen. Diese Koselnamen treffen den Nagel auf den Kopf (Danke an die SF Budenheim für das Material zu diesem zugegebenermaßen schlechten Wortspiel). Simmi‘s Hände sind nämlich so groß wie die Ohren eines ausgewachsenen afrikanischen Elefantenbullen, nicht zu verwechseln mit den Ohren eines indischen Elefanten, die im Schnitt 1/3 kleiner ausfallen. „Als Hobbyinformatiker bei der Stadt Völklingen hilft mir das sehr, ich könnte mit einer Hand an zwei Computern gleichzeitig arbeiten, aber ich bin ja im Öffentlichen Dienst, da wird nicht gearbeitet“, erzählt der Workaholic und fragt im selben Atemzug nach der Kaffeepause. Wie unser ehemaliges Zebra und IT-Genosse Oli Zeitz hat auch Marcus überall Wlan-Empfang, der ihn glücklicherweise in unsere Hellberghalle gelockt hat. Bis zum Herbst 2018 folgte unser Lieblingsstaatsdiener noch einem Störsignal aus Willstätt, welches in der vorangegangenen Saison nach nur vier Wochen abgeschaltet wurde. Systemkonform agierte Coach MS auch dort mit Nullen und Einsen - Null Punkte in den Spielen und einer durfte gehen.
Mixerymowski, wie ihn seine langjährigen Freunde nennen, wurde von Gott mit der Fähigkite gesegnet, zuckerhaltige Pissbrühe mit X-Faktor konsumieren zu können, ohne ernste längerfristige Schäden davonzutragen. Dies führte sogar zu der Kuriosität, dass die Zebras eine Flasche Mixery in der wie gewöhnlich stark urpilslastigen Kiste nach dem Training vorfanden. Nach anfänglicher Verwunderung war das aber kein Problem mehr, die Halle musste ja auch mit irgendetwas gereinigt werden. Schon die erste Hülse des braunen Wunderelixiers des Kaisers Karl macht aus dem Coca-Cola-Klaus ein orientierungsloses Feierbiest mit leichtem Hang zum italienischen Schnulzensänger und einer Affinität zu Männern in Hochzeitskleidern. Am Morgen danach bricht beim staatlich geprüften Eros Ramazotti Double regelmäßig ein unerbittlicher Kampf ums Überleben aus und sein Körper flüstert ihm leise: „oh ragazzo, bastasse per la notte.“ (zu dt. bibbedi babbedi bubbedi, Junge du wirst alt). Doch davon lässt sich Salonheld Simmi nicht unterkriegen.
Der modebewusste alte Adiletten-Aficionado wird vom Auge ganz gerne gesehen und steht unserer Handbremse Näckel modisch in nichts nach. Die Hosen trägt die Tanzikone der 80er immerzu so high on fleek, dass die zeitlose Lationo-Lesart Ei-Lümmel-Ei-Kombination dezent angedeutet, aber nicht provokant präsentiert wird. Sunnyboy-Simmi setzt im Illtal nicht nur modisch neue Maßstäbe, also seien Sie gespannt was DJ Superior Simmi noch alles zu erzählen hat…
Zebra: Hallo Mc Hammer Marus, wie geht’s dir?
Simmi: Se bastasse una bella calzone (ich freue mich wie eine Pizza hier zu sein)
Zebra: Wer ist dein Lieblingsspieler?
Simmi: In my eyes it is so that I love my team over all.
Zebra: Was war dein bisher schönster Moment im Illtal?
Simmi: Die ritualisierte Vorführung des oberkörperfreien Illtalwalzers nach dem Auswärtssieg in Worms. Da mache ich das nächste Mal auch mit!
Zebra: Wie gut kennst du dein Team? Wer hat den höchsten IQ, wem machen die üblichen 12 Bier nach dem Training am wenigsten aus?
Simmi: Robins IQ ist nicht von dieser Welt und Jungenpräsident Max schnorchelt die goldenen Flüssigschnitzel easy runter.
Zebra: Wer ist der Liebling aller Schwiegermütter?
Simmi: Für den deutschen Schwiegerdrachen eindeutig Benjamin und fürs internationale Publikum Meti Mitsubishi.
Zebra: Dein Nachname lässt auf eine Zusammenarbeit mit dem polnischen Geheimdienst und auf ein osteuropäisches Antlitz schließen, jedoch strahlt deine zarte Haut in einem Teint zwischen orientalischem Teppichverkäufer und deutscher Kastanie. Was ist dein Geheimnis?
Simmi: Bübchen Creme und liebe Spieler verhelfen mir zu ewiger Jugend.
Zebra: Du machst den Erfolg deines Teams gerne strikt an einem Tabellenplatz aus, was ist das Ziel dieser Saison?
Simmi: Falsch! Ein fester Tabellenplatz kann für uns wie in den letzten Jahren kein Ziel sein. Zusammenhalt, Verantwortung und Begeisterung machen für mich dieses Jahr zu etwas besonderem. Am besten kann ich unser Ziel in einem kleinen Gedicht verdeutlichen.
…Wenn Manne schafft, was Mannschaft macht,
ein Band als hart wie Stahl erschafft.
Wo Illenfluss das Tal durchquert,
ein jedem Feind der Sieg verwährt…
Zebra: In altehrwürdiger Stiefmütterchentradition lässt du dich zu Hause gleich von 4 Frauen regieren. Was ist dein Rat an alle Unterdemschlappensteher?
Simmi: Schwierig, da ich mit 1,90m Körpergröße nicht weiß wie es unter dem Schlappen aussieht. Regieren? Es lebe die Demokratie!
Zebra: Das wars auch schon. Danke für deine weisen Worte!
Simmi: Tschau Krakau.
A1 gewinnt gegen SG DSG TJK Mainz/Bretzenheim 33:29
Eppelborn, Sonntag den 20.10.2019.
Eine spannende Partie wurde erwartet, schließlich war es ein Aufeinandertreffen der Tabellennachbarn. Mainz Bretzenheim einen Platz vor unseren Jungzebras, das sollte natürlich geändert werden.
Direkt nach Anpfiff war klar, die Mainzer haben was geplant. Unsere Jungs wurden von der ersten Sekunde an sehr offensiv, phasenweise schon an der Mittellinie angegangen. Zwei vorgezogene Abwehrspieler sollten scheinbar Niklas und Joshua im Zaum halten, da hatten diese aber keine Lust drauf. Ein ums andere Mal brachen sie trotz dieser Strategie durch und die Zebras konnten bereits innerhalb der ersten 10 Minuten einen 5-Tore-Vorsprung (10:5) herausspielen. Von nun an lief das Spiel relativ ausgeglichen, die 5 Tore wurden bis in die Pause verteidigt (21:15).
Nach der Pause war erst mal alles wie gehabt, ab der 40. Minute allerdings wurde das Spiel etwas unruhiger. Die Bretzenheimer konzentrierten ihr Spiel jetzt mehr auf ihre Nummer 15, der sich leider auch viel zu oft durchsetzen konnte. Unsere Jungs hatten ihre Schwierigkeiten auf diese Situation entsprechend zu reagieren, zu diesem Zeitpunkt war auch phasenweise keine klare Linie mehr zu erkennen. Trotzdem konnte der Vorsprung noch über die Zeit gewahrt werden.
Die Athleten: Luca, Nils, Noah C., Max (2), Joshua (5), Noah K. (1), Tammo, Tom (4), Daniel, Tim (4), Valentin (9/3), Niklas (6), Marius, Simon (1)
Zebras mit Pech im Spitzenspiel
Eppelborn/Uchtelfangen/Dirmingen Sonntag, den 20.10.2019 In einer spannenden Oberliga Partie unterliegen die Zebras der SF Budenheim am Ende knapp mit 21:23
Es war der erwartet harte Brocken, den die Zebras am Sonntag zu Gast hatten. Dritter gegen Vierter hieß es auf dem Papier und das zeigte sich schon unmittelbar nach dem Anpfiff. Mit enorm hohem Tempo versuchten beide Teams den jeweils anderen aus dem Tritt zu bringen. Trotz des hohen Tempos stand es nach acht Spielminuten erst 3:3 Unentschieden. Beide Torhüter brillierten und die Quote beider Teams viel in den Anfangsminuten eher bescheiden aus. Die Gäste wurden dann aber sicherer und konnten vor allem über die beiden Außenpositionen zu Torerfolgen kommen. Nach dem 5:3 aus Sicht der Gäste legte HFI Coach Markus Simowski die erste Grüne Karte der Partie. Die Rheinhessen behaupteten ihre knappe Führung über den Zwischenstand von 4:6 und führten in der 23. Minute sogar mit 8:5 Toren. Max Mees verkürzte für die Zebras per 7 Meter Strafwurf zwei Minuten vor der Pause auf 10:11 ehe Lukas Nagel zum Halbzeitstand von 12:10 aus Sicht der Gäste erhöhte.
Die zweite Halbzeit zeigte dann einen ähnlichen Spielverlauf. Budenheim legte vor und die Zebras sahen sich erneut in der Verfolger Rolle. Dabei konnten die Hausherren, nur drei Minuten nach dem Wiederanpfiff, durch Philipp Kockler sogar zum 13:13 ausgleichen. Die Sportfreunde hatten aber eine Antwort parat und kamen nach drei Treffern in Folge wieder zur 17:14 Führung. Die Zebras mussten schon mit mächtigem Druck dagegenhalten und erzielten in der 46. Spielminute den erneuten Ausgleich. Beim Spielstand von 17:17 ging es schließlich in die Schlussviertelstunde. Nach dem 19:19 Ausgleichstreffer der Zebras folgte die Auszeit der Gäste, die unmittelbar danach auf 19:20 erhöhen konnten. Eine Zeitstrafe gegen Pascal Meisberger ermöglichte der SFB dann sogar die 19:21 Führung. Den Zebras saß die Zeit im Nacken und es waren schnelle Abschlüsse nötig um doch noch punkten zu können. Tim Groß gelang 90 Sekunden vor dem Ende der 21:22 Anschlusstreffer. Den letzten Angriff reizten die Gäste trotz angezeigten Passiven Spiels bis zu Ende aus und der Abschluss durch einen Freiwurf landete dann auch noch unglücklich im Netz.
Am Ende stand eine knappe 21:23 Niederlage auf der Anzeigentafel, die die Mehrheit der über 400 Zuschauer nicht ausschließlich den sehr gut aufgestellten Gästen zugeschrieben hatte.
https://youtu.be/6iiML6bzsAk
Heimniederlage im Derby gegen die HSG Nordsaar
Am vergangenen Samstag Abend um 19:30 in der Uchtelfanger Sport und Kultur Halle das Saarlandliga Derby zwischen HF Illtal und der HSG Nordsaar statt.
Die Anfangsphase war geprägt von zahlreichen vergebener Torchancen durch Latten-,Pfostentreffer oder Torwart Paraden auf beiden Seiten.
Was die Gäste aus Marpingen dann aber recht schnell in den Griff bekamen gelang uns eher weniger.
Dadurch konnten die Gäste das Spiel bereits nach wenigen Spielminuten deutlich dominieren.
Vor allem durch eine effektiv genutzte erste und zweite Welle, konnten die Gast Mannschaft ein ums andere Mal klare Torchancen herausspielen.
Dies gelang uns im Gegenzug eher weniger und auch im stehenden Angriff konnten wir die stark agierende 6:0 Deckung von Nordsaar kaum durchbrechen. Somit folgten oftmals schwierige Torschüsse aus dem Rückraum. Welche nur selten ihren Weg ins Netz fanden.
Somit ging die erste Hälfte des Spiel mit einem ernüchternden 6:19 Stand in die Halbzeitpause.
Die zweite Hälfte sollte nun Wiedergutmachung leisten, was uns in sofern gelang, dass die Gäste ihren Vorsprung nicht weiter ausweiten konnten.
Vor allem im Angriff konnten wir nun öfters klare Torchancen herausspielen und aus einer sichereren Abwehr auch vermehrt einfache Tore durch erste und zweite Welle erzielen. Zwar war der Sieg der Gegner nie wirklich in Gefahr aber dennoch konnten wir die zweite Hälfte für uns entscheiden, woraus sich dann das Endergebnis 21:30 für die HSG Nordsaar ergab.
Das nächste Spiel findet am kommenden Samstag in der Sport und Kulturhalle in Uchtelfangen statt.
Gast ist dann um 19:30 unser mit Aufsteiger aus Ommersheim!
Spitzenspiel der Handball Oberliga in Eppelborn
Uchtelfangen, Montag, den 14.10.2019
Am Sonntag, den 20.10.2019 um 18:00 Uhr treffen in der Hellberghalle der aktuelle Tabellen Zweite, SF Budenheim, und der Tabellen Dritte, HF Illtal aufeinander. Spannung ist also garantiert. Wir sind gespannt wer dem Tabellenführer auf den Fersen bleibt.
Zebras mit Auswärtserfolg bei der HSG Worms
Worms, Sonntag, den 13.10.2019
Den vierten Sieg in Folge feierten die Zebras am vergangenen Sonntag bei der HSG Worms und setzen sich damit in der Spitzengruppe der Oberliga Tabelle fest.
Es war die erwartet schwere Partie in der Nikolaus Dörr Halle in Worms, in der wir bereits im letzten Jahr alle Register ziehen mussten um am Ende einen knappen 32:31 Erfolg feiern zu können. Die Gastgeber, die sich derzeit im unteren Tabellendrittel wieder finden, mussten unbedingt punkten. Für die Zebras, die nach dem Unentschieden gegen den HV Vallendar keinen Punkt mehr abgegeben haben, läuft die Saison bisweilen mehr als rund. Das wollten die Gastgeber aber ändern und begannen mit druckvollem Spiel, dem der Illtaler Abwehrverband Stand halten musste. So ganz zufrieden schien HFI Coach Simowski mit seiner Truppe aber nicht zu sein und legte bereits nach 10 Spielminuten die erste Grüne Karte. Es stand 5:5 und unmittelbar nach der Auszeit konnten die Zebras durch zwei Treffer mit 7:5 in Führung gehen. Beim 8:8 stand dann aber alles wieder auf Anfang und es entwickelte sich eine temporeiche Partie mit zahlreichen Toren. Über die Zwischenstände von 10:10 und 11:11, schafften es die Hausherren aber mit 14:12 in Führung zu gehen. Es waren noch drei Minuten im ersten Durchgang zu spielen, der mit der knappen 15:14 Führung für die HSG endete.
Nach dem Seitenwechsel glichen die Zebras zwar wieder aus (15:15, 32.), doch die Gastgeber kamen durch einen 7 Meter Treffer von Julius Herbert zur 17:15 Führung. Trotz der frühen Phase in der zweiten Halbzeit merkte man, dass die Folgeminuten entscheidend sein würden. Nach dem 18:16 aus Sicht der Gastgeber legten die Zebras mit einem Doppelschlag von Pascal Meisberger und David Pfiffer zum 18:18 nach. Die Halle versuchte nun die Heimmannschaft nach vorne zu pushen, was bis zum 20:20 in der 46. Spielminute auch gelang. Die Zebras behielten aber einen kühlen Kopf und konnten mit drei Treffern in Folge auf 23:20 erhöhen. Vorangegangen war eine Auszeit der Hausherren, die wahrlich nicht den erhofften Erfolg zeigte. Die Zebras hatten nun mehr Struktur und Ruhe im Spiel und für die Heimmannschaft lief die Uhr in Richtung Heimniederlage. Diese war spätestens mit dem 29:25 durch Marcel Becker und noch verbleibenden zwei Minuten besiegelt. Am Ende gewannen die Zebras in einer spannenden und kurzweiligen Partie mit 30:25 bei der HSG Worms, die damit noch weiter in den Tabellenkeller abgerutscht ist.
Für die Zebras um Trainer Markus Simowski geht der Blick weiterhin in Richtung Tabellenspitze. Hier kommt es am Sonntag vor heimischem Publikum zum Spitzenspiel gegen die SF Budenheim. Anwurf ist um 18 Uhr in der Hellberghalle.
Zweite Welle verpasst zwei Punkte
Leider wieder keine Punkte für die 2. Welle! Die Niederlage am vergangenen Wochenende liegt den Jungs der zweiten Mannschaft noch immer schwer im Magen. Eigentlich wollte die Mannschaft mit einem Sieg den Anschluss ans Tabellenmittelfeld wiederherstellen, muss sich nun aber der Situation stellen, sich am unteren Tabellenende wiederzufinden.
Die Mannschaft startete nicht optimal und lag schnell mit 2:0 hinten, konnte in Folge aber den Ausgleich und bald darauf die erste Führung für sich erzielen. Es entwickelte sich ein wenig hochklassiges Spiel, das über einen großen Teil der Spielzeit von den Zebras bestimmt wurde. Jedoch zeichnete sich das Spiel der Illtaler wie auch schon in den vergangenen Spielen durch eine fahrlässige Abwehr aus, sodass man sich trotz der Tore von Pankuweit (9) und Jungblut Y. (12) nie ausreichend absetzten konnte. Fehlender Einsatz und dadurch resultierende Lücken machten einen Sieg trotz 34 geworfener Auswärtstore leider unmöglich. Daher müssen wir unseren Glückwunsch, wie auch schon in den letzten Spielen, an den Gegner richten und weiter an uns arbeiten. In den folgenden Spielen muss nun natürlich ein Sieg her, um die Möglichkeit zu wahren, das Tabellenende zu verlassen. Doch die nächste Aufgabe ist der Meisterschaftsfavorit HSG DJK Nordsaar, der es uns bestimmt nicht leicht machen wird. Daher würden sich die Jungs der 2. Welle sehr über jede Unterstützung seitens der Fans freuen. Gerade in einer solch schwierigen Phase kann eine starke Unterstützung von der Tribüne wahre Wunder wirken. Also kommt und unterstützt uns, wir geben alles!
Biss zum nächsten Heimspiel
Das sMs-Interview
mit David „Pfiffi / Bifi“ Pfiffer

Heroin-spaziert «Darf er das?» in die Manege des spritzigen Spezials rund um Neulingsrolf Pfiffi. Richtig gelesen, bei Pfiffi handelt sich nicht etwa um den Rufnamen eines läufigen Hundes, sondern tatsächlich um einen echten Zentauren. Wer zum Blaubarsch denn den wunderprächtigen Namen Pfiffi trägt, fragen sie sich? Na unsere heutige sozialistische Sättigungsbeilage: David, the one and only Snaffel- Bite-Bifi, Pfiffer, geboren in Saarbrücken im Jahre 1354 des burmesischen Kalenders, in einer Zeit als Tinder noch Studi VZ hieß und der Adel noch Französisch sprach. Der Name des Freundes argentinischer Telenovelas entsprang der Pfiffigkeit seiner reizenden Freundin und ist die Onomatopoesie der Stichflamme, mit der Romantikrolf Pfiffer ihre Liebe entfachte. Genauso explosiv schießt sich Pfiffikus auch
in die Herzen unserer Zuschauer. Selbst die, die ihn nicht zu kennen vermögen, haben sicher schon mal von ihm gehört, schließlich kennt jeder die Beleidigung „Bleib mir wo der Pfiffer wächst!“. Damit gemeint ist sein Heimat- „Dorf“ Perl. Im eigentlich schon zu Luxemburg gehörenden Reich der Perler Paarhufer verbrachte der Weinkenner mehr als die Hälfte seines lehramtlichen Lebens. In der anderen
spielte Pfadfinder Pfiffer in Merzig Handball, in der er als Mittelmann-Metronom pfiffig bis zum Abpfiff taktete. Fortan trieb es den Halbluxemburger wie ein zum Laichen gegen den Strom schwimmender Lachs saaraufwärts in Richtung der Ill-Metrolpolregionen. In den Augen des Lustmolchs steht ständig der melancholische Hochnebelblick der Nacht, den er öfters als seine kurzen Hosen trägt, sowie die
Tatsache, dass unser Usurpator weltweit der einzige Mensch ohne Handinnenflächen, dafür aber mit doppelt so viel Zahnfleisch ist. Mit seinem nigelnagelneuen Audi A4 allroad quattro in der Visage muss unser Pfadfinder Pfiffer den Vergleich mit James Bond’s Beißer nicht scheuen und hat keine Probleme sich durch sämtliche Abwehrreihen durchzubeißen.
Nebenbei ist unser römischer Plagiator angehender Magister der Mathematik und frühzeitliches Storytelling. Doch die eigentliche Härteprüfung hat der Lehramtslüstling noch vor sich: Die Generalprobe auf dem Weg zum eigenverantwortlich verstaatlichten Korrekturensohn, kurz das Referendariat. Bifi studiert derzeit noch Punchlines bei Kollegah in der Römerstadt Augusta Treverorum. Kostprobe gefällig? „Nimm das du gewöhnlicher kleiner Schüler:
Ich weiß nicht, ob du aufs Klo kannst, aber du darfst!“ Bei seinen Schülern ist der kleinkarierte Korrektur-Kohort jedenfalls beliebt.
Erselbst schwärmt: „Sie sind so matheverrückt, dass sie in den kleinen Pausen die Kreiszahl π gefolgt von „mmel“ an die Tafel malen.“ Den lustigen Lehramtslümmel Pfiffer freut’s. Sonntags, sagt der Hacky-Sack-Sammler, geht er immer in seinen Kräutergarten und zieht Wurzeln oder pflückt seinen Lieblingspilz, den Schelmenpfifferling, wenn er sich dabei nicht den großen Zeh stößt. Eine offene
Schwäche hat der Speisepilzsammler uns auch verraten: Pfiffikus hat panische Angst vor „Sperre-Absetzten“ und Grizzliebären. Räume, in denen sich ein oder mehrere Grizzlies befinden sind für ihn ein absolutes No-Go. Selbst ein harmloser Wombat treibt ihm Schweißperlen auf die etwas zu lange Stirn. Und jetzt stellen sie sich mal vor, wie sich der perler Pfifferling vor kleinen runden Brotdorfer Fellknäulen à la Till Bost fürchtet, die den Tanz des Sperre-Absetzens beherrschen.
Sind wir also gespannt was unser Bifi sonst noch von sich erzählt.
Zebra: Hallo Pfifffffffffi. Alles dufte?
Pfiffi: Buon Giorno, John Porno. Alles roger in Kambodscha.
Zebra: Mit wie vielen f schreibst du dich denn jetzt?
Pfiffi: 2 bis 10 bzw. eine beliebig wählbare reelle Zahl.
Zebra: Stell dich unseren Zuschauern in einem Satz vor.
Pfiffi: Ich bin Bifi, alt und größer als Jonas G. aka Jonny G-Force.
Zebra: Hast du schon mal daran gedacht, Zahnmodel zu werden?
Pfiffi: Trotz meines Colgate-Lächelns überlasse ich das lieber unserem Hasenzahn Max. Aber ich kaue gerne Erdölderivate.
Zebra: Du bist neben dem Handball auch im Canasta Club Krettnich aktiv. Was macht diesen Sport für dich besonders?
Pfiffi: Eigentlich plane ich dort nur die Abschlussfahrten.
Zebra: Der Klassiker: Lieblingstee, Lieblings-TV-Sender, Lieblingsfunktionsvorschrift.
Pfiffi: Pfifferminze, ZDF History und ???ℎ(?) = 1/2 (?? − ???)
Zebra: Wenn du eine mathematische Funktion wärst, welche wäre es?
Pfiffi: Eine Exponentialfunktion: ich bin immer positiv und das Gegenteil von (Loga)Rhythmus. Meine Freundin würde sagen das Gauß‘sche
Fehlerintegral.
Zebra: Wie hoch war nochmal die Haftstrafe, zu der Trumps ehemaliger Wahlkampfmanager Paul Manafort verurteilt wurde?
Pfiffi: 47 Monate, was der doppelten Lebenserwartung der Wanderratte entspricht.
Zebra: Nenne uns deine größte Schwäche!
Pfiffi: Mein linker Bizeps, eine aggressive Deckung und meine fußballerischen Fähigkeiten. Achja, und NS-Dokus auf n-tv. Da schlaf ich sofort ein.
Zebra: Was beherrschst du aus dem Effeff?
Pfiffi: Sprungwurf zur Hand am Tor vorbei, den Hauptsatz der Differential- und Integralrechnung sowie alle Habsburger Kaiser von 1527 bis 1803.
Zebra: Was kannst du uns über den TV Mülheim verraten?
Pfiffi: Da geht man zum Haareschneiden in den Puff und spricht isländisch.
Zebra: Dein Tipp?
Pfiffi: 3?? zu ?? + ?
Zebra: Oh schon 8 Uhr, Zeit für die Tagestschau!
Pfifi: Bis baldrian.
Zebras mit Start-Ziel Sieg gegen den TV Mülheim
Eppelborn/Uchtelfangen/Dirmingen Sonntag, den 06.10.2019
Mit einem Start-Ziel Sieg gegen den TV Mülheim sichern sich die Zebras den dritten Tabellenplatz der Oberliga RPS.
Die Zebras erwischten einen Traumstart und führten nach fünf Spielminuten mit 4:0, was die direkte Auszeit der Gäste zur Folge hatte. Dem Lauf der Hausherren schadete das aber in keinster Weise. Illtal marschierte mit mächtigem Druck auf die gegnerische Defensive und kam durch Philipp Kockler in der 8. Minute zur 7:4 Führung. Die Gäste, die schon am Tag der deutschen Einheit gegen Völklingen unterlagen, taten sich schwer. Dennoch steckte die Truppe von Trainer Hilmar Bjarnason nicht auf und verkürzte in der 20. Spielminute auf 10:8. Bis zur Pause forcierten die Hausherren aber wieder das Tempo und lagen unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff mit 14:10 in Front. Mülheim erarbeitete sich im Gegenangriff aber noch einen 7 Meter Strafwurf, den Philipp Schwenzer zum 14:11 Pausenstand verwandeln konnte.
Nach der Halbzeitpause gelang den Gästen dann sogar der 14:12 Anschlusstreffer und die Zebras mussten nun wieder Gegensteuern. Das Tempospiel und die 2. Welle verhalfen den Gastgebern dann aber wieder zur Feldhoheit. Max Mees, mit 7 Treffern erfolgreichster Illtaler Schütze, brachte seine Mannschaft nach 36 gespielten Minuten mit 18:14 in Führung. Nun war ein deutlicher Bruch im Spiel der Gäste zu erkennen. Die Aktionen wirkten nicht mehr so flüssig und die Wechselmöglichkeiten des TV waren beschränkt. Die Zebras hingegen konnten aus den vollen Schöpfen und nach einem erneuten Treffer von Max Mees zum 24:18 (45.), folgte die dritte Auszeit der Gäste. HFI Coach Markus Simowski hatte wenig Redebedarf und ließ seinen Jungs freien Lauf. HFI Kapitän Pascal Meisberger erhöhte auf 28:20 und damit zur Vorentscheidung in der 51. Spielminute. Den 30. Treffer für die Hausherren markierte Meti Durmishi und am Ende wurde es dann doch ein deutlicher 33:24 Heimsieg für die Zebras, die sich damit in der Tabelle auf Rang 3 vorschieben konnten.
Am kommenden Sonntag sind unsere Zebras nun zu Gast bei der HSG Worms. Anwurf der Partie ist um 18:00 Uhr. Die Abfahrt des Fanbusses ist um 14:45 Uhr in Dirmingen an der Apotheke und um 15:00 Uhr an der Sporthalle in Uchtelfangen.
https://www.youtube.com/watch?v=fRf7T2c2jUU&feature=youtu.be
Gutes Spiel unserer D2 in St. Wendel
Sonntag, 29.09.2019, St. Wendel, TV St. Wendel - D2, 12:23 (6:13)
Die Jungs und Mädels der D2 zeigten am Sonntag ein gutes Spiel und kamen in St. Wendel zu einem deutlichen und verdienten Sieg. In der ersten Halbzeit gab es im Spiel nach vorne noch ein paar Abstimmungsprobleme. Die 1. und 2. Welle klappte in der zweiten Halbzeit deutlich besser, auch weil unser Gegner an diesem Tag nicht so viel wechseln konnte.
Es spielten: Melina, Mika, Hanna, Jana, Lucy, Henri, Philip, Joel, Max, Nils K. und Nils N.











