Unglückliche Niederlag für die Zebras in Offenbach

Offenbach, Sonntag, den 17.11.2019 Nach einem über weite Strecken optimalen Spielverlauf, standen die Zebras am Ende nicht nur ohne Punkte da. HFI Shooter Christoph Holz verletzte sich in der 40. Minute und konnte nicht mehr eingesetzt werden. Der Bruch im Team war danach deutlich zu spüren und somit verlieren die Zebras nicht nur beide Punkte sondern auch einen wichtigen Baustein im sowieso schon dezimierten Kader.

Die Partie lief rund für die Truppe von Trainer Markus Simowski. Nach dem 3:3 Unentschieden in der 5. Spielminute konnten die Gäste auf 6:4 erhöhen. Nach dem erneuten Ausgleich (6:6, 10.), schafften die Zebras aber mit drei Treffern in Folge die 9:6 Führung. Die Partie war tempogeprägt und die Gastgeber hatten Mühe die Zebras nicht abreißen zu lassen. Die 8:12 Führung für die Illtaler veranlasste den TVO zur ersten Auszeit. Illtal war aber bis zur Pause das spielbestimmende Team und über die Zwischenstände von 14:9 (23.) und 15:11 (26.), wurden schließlich bei 16:13 zu Gunsten der Gäste die Seiten gewechselt.

Die Anfangsminuten der zweiten Halbzeit gehörten dann aber den Gastgebern. Bis auf 15:16 kämpfte sich der TV heran. Zum Ausgleich reichte es allerdings nicht. Die Zebras nahmen wieder das Heft in die Hand und bauten den Vorsprung in nur fünf Minuten auf 19.15 aus. Die zweite Auszeit der Gastgeber folgte auf den Punkt. Das Ausscheiden von HFI Rückraumschütze Christoph Holz brachte dann aber einen Bruch ins Illtaler Spiel. Es waren keine gravierenden Dinge die im Spiel nicht funktionierten, sondern kleine Nuancen, die die Gastgeber für sich nutzen konnten. Den Vorsprung konnten die Mannen um Kapitän Pascal Meiseberger dennoch halten. Er erzielte den Treffer zur 25:21 Führung für Illtal in der 49. Spielminute. Danach folgten allerdings 10 torlose Minuten, auf die die Gastgeber mit einem 5:0 Lauf  und die damit verbundene 26:25 Führung antworteten. Die Schlussminuten waren dann an Dramatik kaum zu überbieten. Den 26:26 Ausgleich für die Zebras erzielte Marcel Becker und die letzte Auszeit des TVO kam nach 59:20 gespielten Minuten. Offenbach nutze die Gelegenheit und erzielte den 27:26 Führungstreffer sechs Sekunden vor dem Schlusspfiff. HFI Coach Simowski legte sofort die Grüne Karte um die Taktik für die letzten, verbleibenden fünf Sekunden zu besprechen. Es nutzte leider nichts. Der letzte Torwurf der Partie landete an der Querlatte und das Spiel war somit denkbar knapp, zu Gunsten der Hausherren entschieden.

Eine unglückliche Niederlage für die Zebras, die am kommenden Sonntag den VTZ Saarpfalz in der Hellberghalle herzlich willkommen heißen. Anwurf der Partie ist um 18 Uhr.


Weibliche D-Jugend erspielt sich den 3. Sieg

Sonntag, 17.11.2019, Eppelborn, JSG Dirmingen-Schaumberg - TV Birkenfeld/Nohfelden 26:7 (13:3)

Die Mädels legten los wie die Feuerwehr. Schnell konnten wir uns einen sicheren Vorsprung heraus spielen. Die Tore wurden mit sehenswerten Kombinationen und Laufwegen herausgespielt. In der Abwehr stand die Mannschaft sehr sicher und so konnten wir den Gegner zu Fehlern zwingen. Hinter der Abwehr zeigte unsere Ersatztorfrau Lucy eine hervorragende Leistung. Ein tolles Spiel der Mädels.

 

Gespielt haben: Sophie, Lucy, Pauline, Amelie, Caroline, Laurina, Jule, Hanna, Melina, Jana


Beste Saisonleistung der D2-Zebras

Samstag, 16.11.2019, Kirkel, JSG SGH St. Ingbert - TV Kirkel - D2 35:24 (17:13)

Mit ihrer bisher besten Saisonleistung präsentierten sich unsere Jungs und Mädels beim Tabellenführer in Kirkel. Bis weit in die erste Halbzeit konnten die Zebras das Spiel offen gestalten. Die Jungs und Mädels hatten zwar in der Abwehr ihre (berechtigten) Probleme gegen die individuell starken Kirkeler. Dafür ging es den Jungs vom TVK in ihrer Abwehr auch nicht viel besser. Durch gekonntes Zusammenspiel und individuelle Klasse hielten wir das Spiel fast bis zur Halbzeit spannend. In der 2. Halbzeit gelangen uns zwar immer noch schöne Kombinationen, der Sieg des Tabellenführers war jedoch nie mehr gefährdet.

Es spielten Nils, Leon, Felix, Justus, Hanna, Lucy, Joel, Max, Henri und Nils.


D1 ärgert den Gegner

Samstag, 16.11.2019, Ottweiler, SG HSG Spiesen-Elversberg – HSG Ottweiler  : JSG HF Illtal D1 28:6 (15:4)

In den ersten 10 Minuten spielte unsere D1 gegen einen körperlich überlegenen Gegner super mit. Wir spielten vorne einen flüssigen Handball und haben die Mitspieler gut freigespielt. So stand es dann 6:3 und die Heimmannschaft nahm eine Auszeit. Danach fand der Gegner besser ins Spiel und baute seine Führung stetig aus. Am Ende stand es dann leider zu deutlich 28:6 für Ottweiler.

Die ersten 10 Minuten waren hervorragend. Ein großes Lob an die gesamte Mannschaft.

 

Es spielten: Henry, Runy, Riko, Julius, Mika, Philipp, Lukas, Domenic, Robin, Benedikt, Jule und Jana


Talentiertestes Talent der HFI

Das SMS-Interview

mit Jannik „Jungi“ Jungblut

 

Nach dreiwöchiger Pause gibt’s heute endlich wieder einen halbechten Neuling aus der Zebraherde vorzustellen. Der quasselnde Quallenquast der feinsten Art, dessen Name mehr Schreibweisen besitzt als Sterne in der Milchstraße existieren, hat als Kleinkind wirklich schon in Zebrabettwäsche geschlafen. Wir dürfen präsentieren: „Yannik“/“Jannik“/ “Janick“/“Yanick“/ “Yannick“/“Oh nein, Torsten, ich bin schwanger“/“Upps“ oder einfach nur „Jungi“. Seit gestern ist unsere Brillenschlange 21 Jahre jung, herzlichen Glühstrumpf vom gesamten Zebrareporterteam. Also würde er im Sport immer noch als Talent zählen, wenn er denn welches vorzuweisen hätte. Im Gegensatz zu ihm können sie unseren Kurzsichtigkeitslegasteniker schon von Weitem erkennen und zwar an seinen jungenhaft glatten Geschichtsstudenten-Gesichtszügen, wenngleich seine schmalen Augen durch seine backsteindicke Brille (die er sich übrigens von unserem Ehrenpräsident Erich „Eisenhower“ Hinsberger geliehen hat) viel zu groß wirken. Der Oli Pocher des Illtals gilt allerdings nicht als richtiger Neuzugang. Gerade erst hat unser Judas Jungblut sein Auslandssemester bei der HG Saarlouis zu Ende gebracht. Dort war er landläufig bekannt als der Blindeste unter allen Schmelzer Tiefseefischen. Auf die Frage, wie er überhaupt den Ball fangen kann, weil er ihn meist erst sieht, wenn er schon seine Nasenspitze küsst, antwortet der Knick-in-der-Optik-Inhaber Jungblut: „Ich bin eher so der Instinkthandballer, habe gute Ohren und einen ausgeprägten Geruchsinn. Das hilft mir dabei nicht so oft gegen die Wand zu laufen.“ Die Legende besagt, dass seine nicht vorhandenen Sehkräfte im kausalen Zusammenhang mit der Tatsache stehen, dass seine Schaukel früher auf beiden Seiten zu nah an der Mauer stand. Weil er früher gemobbt wurde und nie „Ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst“ spielen konnte, ist er mittlerweile Spezialist beim „Blinde Kuh-Spiel“. Zu der Nominierung in die Blindennationalmannschaft sagt er entschlossen: „Im Auge des Betrachters war diese Nominierung augenscheinlich richtig, ich habe seit meinem 4. Geburtstag keine Blinde Kuh-Spiel mehr verloren.“

Trotz widriger Umstände meisterte der Maulwurf das schier unmögliche Pimmelfahrtskommando. Ungeachtet seiner Sehschwäche ist er schon in Jugendzeiten examinierter Schiedsrichter (für Schildkrötenrennen) geworden und Mentor Robert Hoyzer ist sehr stolz auf seinen Lehrling. Liebkosend wird der Schmalspurakademiker von seinen Eltern deshalb auch „du Pfeife“ genannt.

Ein flüchtiger Blick in das Tagebuch des schmackhaften Schmelzers verrät: Er war mal mehr als nur leicht angedickt wie eine gute braune Sauce, die es zum Rollbraten gibt. Doch diese Tage sind vergangen. Dank täglichen Saunagängen im Schneeanzug und dem „Mach-dich-krass-Programm von Muskelfetischist Daniel Aminati ist unser schmalschulteriger Schmelzer heute eine Art brillentragender Anti-Magic-Mike, den man zu Firmen-Weihnachtsfeiern buchen kann.

Wie Albrecht Dürer bereits vor 500 Jahren hat sich der Jüngling Jungblut die Käferperspektive zu eigen gemacht und gilt zusammen mit Tim Groß als kleinster Spieler in den Geschichtsbüchern der HFI. Manchmal fällt der 1,45m-Hüne von der Teppichkante und bricht sich dabei beide Schultern.

An dieser Stelle erlauben wir uns eine kurze tour d’horizon durch die Histoire  seiner Familie: Sein Vater Torsten, in sozialen Netzwerken gemeinhin bekannt als Saaradonis69, ist der Typ mit Pferdeschwanz (Frisur unbekannt) und Spiegelreflexkamera. Kuss auf dein Auge für die tollen Bilder! Jungi‘s Mutter ist die bezaubernde und ewig junggebliebene Meerjungblutfrau Tanja und Jungi’s Bruder (der winzige feuerrote Fuppert aus der A-Jugend) ist nach einer grünen Videospielfigur von Nintendo benannt und bedarf keiner genaueren Erwähnung. Darüber hinaus ist Jungi Pate: er steht nicht nur auf Kehlkopftaufen mit dem goldenen Osterwasser des heiligen Karolus, sondern benutzt Alkohol in der Regel öfters als seine Snapchatfilter, z.B. als Eau de Cologne vor jedem Spiel. Anschließend läuft er auf dem Parkett herum als hätte er beim vorabendlichen Rendez-Vous einmal zu viel selbst am Chloroform geschnuppert und gerät nur in gedämpfte Partylaune, wenn er regelmäßig auf Zeitstrafenfestivals mit seinen Meckertantenfreunden feiert.

Schließlich zwei Tatsachen, die vor allem für unser weibliches Publikum interessant sein dürften: erstens ist unser Jugendstil-Jungi ein näherer Verwandter der Langspielplatte (also single) und zweitens besitzt der Liebesdiener eine Vorliebe für Pokémon-Poster, polnisches Polonium und generell alles was mit „Po“ anfängt. Sehen wir mal, wie der einfache Mann Jungi Jungblut seine Milchspeiseeisprudukte zubereitet.

 

Zebra:    Guten Tacho. Allet jut, Jungi?

Janik:     Salve Hippotigris. Mir geht’s zebratastisch.

Zebra:    Stell dich unseren Zuschauern in einem Satz vor.

Jungi:     Hallo Zuschauer, ich bin Jungi und genau wie Tim der Kleinste im Team.

Zebra:    Beeindruckend ist deine Fähigkeit, aus nicht von der Hand zu weisendem Talent so wenig Karriere herauszudestillieren. Wie geht das?

Jannik:   Das schaffe ich nur mit der richtigen Ernährung. Angelehnt an alte Illtaler Trainingsmethoden gilt hier das Prinzip: „schwer und falsch“.

Zebra:    Vielleicht wirst du einmal Jungenpräsident im Team. Was wäre deine erste Amtshandlung als Präsident Jungmann?

Yanik:    Team Jung zu einer unschlagbaren Fußballmacht zu entwickeln. Aber ich weiß, dass das ein utopisches Gedankengut ist.

Zebra:    Der Klassiker: Lieblingsinternetseite, -schuppenechse und -geräusch?

Janick:   PorneliusHubert.com, Blindschleiche und dieses kleine Quietschgeräusch, das entsteht, wenn man zwei Gürkchen aneinander reibt.

Zebra:   Was sind die Vorteile deiner Sehbehinderung?

Jungi:    Ich brauche im Dunkeln keine Taschenlampe, muss mir keine teuren Filme kaufen, sondern kann alte Kassetten anhören. Zudem funktioniert der Anstolpertrick bei den Frauen sehr zuverlässig und beim Blindenfußball merkt niemand, dass ich eigentlich gar nicht komplett blind bin.

Zebra:   Wie merkst du dir deine Passwörter?

Yanic:    Ganz einfach: das Jahr, indem Herzog Abel das Graukloster in Schleswig-Holstein gründete: 1234.

Zebra:    Hast du eine Weisheit für unsere jungen Zuschauer parat?

Jungi:     Lieber eine Blinde im Bett, als eine Taube auf dem Dach.

Zebra:    Hast du einen Alltags-Hack für uns parat?

Jungi:     Ich verzichte bewusst auf Wattestäbchen, denn dann halten die in-ear headphones besser und man hat danach etwas echten Schmelzer Ohrschmalz zu naschen.

Zebra:    Wenn du kein Mensch, sondern eine Pflanze geworden wärst, welche wäre es?

Yannik:  Ganz klar Pimpernell, denn der passt wunderbar in den Salat und gehört genau wie ich der Gattung der Niedriggewächsen an.

Zebra:    Was kannst du uns über die HSG Völklingen verraten?

Yanick:  Völklingen wurde am 27. Oktober 822 als Fulcolingas erstmals erwähnt.

Zebra:   Danke, Jungi. Bleib geschmeidig.

Jungi:     Du musst gut kau’n,

Dann wird dein Kot gut braun.

Tschüsli Müsli.


Souveräner Sieg der D2

Sonntag, 10.11.2019, Uchtelfangen, D2 - Spiesen/Ottweiler 24:14 (16:6)
Nach 5 Minuten stand es bereits 7:1 für unser Team. Mit dieser Führung im Rücken spielte die Mannschaft sehr souverän bis zum Ende. In der Abwehr wurde ordentlich zugepackt und im Angriff merkte man bei jedem Spieler(in), dass er (sie) sich weiterentwickelt hat.

Im Einsatz waren: Nils N., Nils K., Henri, Max, Luca, Leon, Joel, Philipp, Mika, Hanna, Lucy und Jana

 


Tolle Spendensumme der SPARKASSE NEUNKIRCHEN für das Projekt „Zebra-Express“

Eppelborn/Dirmingen/Uchtelfangen, 10.11.2019

Mit einem Scheck über 2.442,00 Euro unterstützt die Sparkasse Neunkirchen die HF Illtal. Anlässlich des Saarderby zwischen der HF Illtal und der HSG Völklingen durften die Zebras die Spendensumme im Beisein des neuen Bürgermeisters der Gemeinde Eppelborn, Herr Dr. Andreas Feld in Empfang nehmen. Thorsten Schwarz als Vertreter der Sparkasse Neunkirchen erläuterte dem interessierten Publikum die Spendenaktion sowie das Projekt der Illtaler Zebras. Die Sparkasse investiert anlässlich ihres 150 jährigen Bestehens eine Gesamtspendensumme von sage und schreibe 200.000 Euro in viele Projekte verschiedener Organisationen und für die Handballer kamen dabei fast 2.500 Euro zusammen. Da sagen wir doch mal „Herzlichen Dank für diese tolle Engagement“ !

Bei der Scheckübergabe sah‘ man dann auch nur strahlende Gesichter, mit Spielern der 1. Welle, dem HFI-Präsidenten Markus Dörr, Bürgermeister Dr. Andreas Feld sowie dem Repräsentanten der Sparkasse Neunkirchen Thorsten Schwarz.


Erneuter Sieg der E-Zebras

Sonntag, 10.11.19 E-Jugend HF Illtal gegen SF Rilchingen Hanweiler 14:11 (9:5)

Bei einem gut besuchten Spiel in der Uchtelfanger Sporthalle, sahen die Zuschauer zwei Mannschaften auf Augenhöhe. Die Sportfreunde aus Rilchingen-Hanweiler legten auch direkt los und warfen das erste Tor. Dies sollte aber die einzige Führung für die Gäste in diesem Spiel sein. Nach dem direkten Ausgleich durch Mila (1:1) kamen wir immer besser ins Spiel. Und so nahm der Gäste Coach bereits nach 5 Minuten sein Team-Time-out. Doch diese Auszeit sollte uns in die Karten spielen. Wir konnten uns immer öfters Freispielen und kamen über schnelle Pässe zu unseren Toren. So stand es zur Halbzeit 9:5.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit konnten wir durch Niklas auf 11:5 erhöhen. Jetzt aber wurden von uns mehrere unnötige Fehler begangen, die der Gegner für sich zu nutzen wusste und so wurde das Spiel gegen Schluss noch einmal sehr spannend. Doch wir konnten uns behaupten und Rudy erlöste uns eine Minute vor Schluss mit dem 14:11.

Es spielten: Max, Phoenix, Adrian, Mila, Anna, Yaman, Rudy, Kian, Mika, Zoe, Niklas, Corvin, Finja, Ida