Zebras zu Gast bei der HSG Eckbachtal

Uchtelfangen/Dirmingen, 16.09.2019

Zum zweiten Auswärtsspiel der Saison reisen unsere Zebras zur HSG Eckbachtal. Über Fan Unterstützung würden wir uns sehr freuen.

Abfahrt in Dirmingen (alte Mühle) 13:30 Uhr

Abfahrt in Uchtelfangen (Halle) 13:45 Uhr

Anmeldungen: Geschäftsstelle HF Illtal 06825-940 244

 


Spielervorstellung: Torwart-Keeper Krumm

Tobias „Toki“ Krumm

Heute begrüßen wir in unserer Ritter der All-You-Can-Eat-Tafelrunde: Tobias Krumm, Lord Lummerschied der Barmherzige aus den Wemmatia Wäldern. Jahrhunderte lang gewahrter Edelmut des Krummschen Familienvermächtnisses mündeten in der Namensgebung der amerikanischen Kaufhauskette TK Maxx. Der Konzern übernahm seine Initialen (die nicht etwa für Vor- und Nachname, sondern für Torwart-Keeper stehen), weil er einfach so dufte ist. Funfact zu Beginn: Im Jahr 1868 stürzte der Erste aller Konkav-Krümmungs-Krumms,
nämlich Tokis Urururgroßvater Toki Wan Kenobi als letzter Shogun der östlichen Halbmondinsel den Kaiser Meiji und gründete die heutige Millionenmetropole Tokio (jp. 東京, dt. Toki).
Hogwarts-Hooligans kennen unseren trolligen Toki sicher aus dem Kino. Richtig, es handeltsich tatsächlich um den bulgarischen Zauberer Viktor Krumm (bulgarisch Виктор Крум) aus Harry Potter und der Feuerkelch. Wenn unser Tokio Hotel Frontmann und Teenie Schwarm
der 2000er nicht gerade an trimagischen Turnieren teilnimmt, liest er, und zwar am liebsten seine Autobiografie „Ich bin dann mal Krumm“. Dabei hat der Literaturpapst außer der leichten Musik Mozarts nichts an. Man stelle sich vor: Gottesgleiche Ästhetik steigt im Rauch
seiner Dunhill Seven-Headed Mouse Pipe auf und hüllt den literarischen Salon in einen adelsgeschwängerten Dunst aus sophistikateten Schlechtwertigkeiten. Für Individuen, die ihren intellektuellen Erwartungshorizont ignorieren, ist in der Gegenwart von Turbo-Toki
kein Raum. Unter den Fließgewässern ist unser Tiramisu-Tobi der stille Bergsee, so tief, wie die Liga der Außergewöhnlichen (Handballer) des Provinznests im heiligen Wald. Seine Handball-Vita jedenfalls liest sich schneller als der Wetterbericht der Bildzeitung:
Itzenplitzer Ritzenflitzer und die HWE Homburg Karlsberg-Erbach. Sein nächster Halt: Legendenstatus. Daran arbeitet der antiinfluenzierende Food Blogger zurzeit mit jeder Faser seines adonischen Körpers. Die Diät „Friss die Hälfte“ nimmt er wörtlich: die Hälfte vom Kuchen. Doch er hat diese komplexe Formel entschlüsselt und um die bis dato unberührte Variable seines Weidloches erweitert. Er verspricht geruchsintensive Erfolge schon ab der ersten Anwendung seines bahnbrechenden Diätprogramms „Kack das Doppelte“.
Kombiniert mit den schon lange im Illtal etablierteren Trainingsmethoden „Schwer und Falsch“ und „Qualität kommt von Qual“ gönnt sich der tollkühne Toki lediglich drei Cheatdays unter der Woche. Aus Käsekuchen-Krumm wurde Krosse-Krabbe-Krustentier-
Krumm. Ratz fatz wuchsen Krummfuß Krumm Ankerarme und seine beachtlich bombige Bikinifigur nahm mit fortlaufendem Konsum von heiligem güldenem Gebräu prickelnder Natur, gebraut von Kaiser Karl, transformatorische Formen an. Ab jetzt braucht man für ihn
kein Wörterbuch mehr, denn er ist definiert.

Sind wir also gespannt was der hopfnungsvolle Hopftimist im Illtal-Interview von sich hopft.

Zebra: Hi, Toki. Stell dich unseren Zuschauern in einem Satz vor.
Toki: Hi, Zebra. Wenn ich du wäre, wäre ich ein Zebra.

Zebra: Was hältst du von der Theorie, dass seit der Firmengründung 1994 nur etwa 20 Packungen Mon Cheri existieren und diese weltweit als unbeliebte Geschenke rotieren, weil sie niemandem schmecken?
Toki: Man verschenkt doch kein Essen. Ich esse alles und gebe meinen Freunden ein Küsschen.

Zebra: Identifizierst du dich eher mit einer Sexbombe oder einem Toastbrot?
Toki: Definitiv mit Diät-Margarine bestrichenes, glutenfreies Vollkorn-Toastbrot. Mich mag einfach jeder.

Zebra: Als bekennender Bauchbuddhist würdest du auf welcher Stufe wiedergeboren: Fensterbank, Breitmaulfrosch oder Karl Lagerfeld?
Toki: Als Einhorn, das sind vegane Zebras.

Zebra: Nenne drei Dinge, die scheiße und geil zugleich sind.
Toki: Damenhandball, Klimaschutz und ich beim Kicken.

Zebra: In einem Schnupperkurs im Fitnessstudio hast du semi-gute Erfahrungen gemacht. Was war da los?
Toki: Ich wusste nicht, dass Adiletten als Sicherheitsvorschrift gelten und dann haben sich meine Schnürsenkel im LIDL- Laufband an der Kasse verheddert. Das war kein schöner Anblick für alle Beteiligten.

Zebra: Ins Studium des nachmittäglichen Fernsehprogramms investierst du sehr viel Zeit und Herzblut. Welche Filme schaust du am liebsten?
Toki: Mit meiner Freundin schaue ich am liebsten Filme, bei denen man am Ende ein Taschentuch braucht wie z.B. Der Letzte Tango in Paris.

Zebra: Du nimmst Gegentore als persönliche Beleidigung. Was sonst nimmst du jemandem krumm?
Toki: Wenn es nach dem Training keine Light-Getränke ohne Zuckerzusatz gibt.

Zebra: Du bist ein echter Zauberer, nicht wie Harry Potter, verrätst du uns das Geheimnis deiner Maggi?
Toki: Das erlaubt der Zaubererkodex leider nicht, aber nimm dich in Acht liebes Zebra, ich kann warme Luft zum Stinken bringen.

Zebra: Was kannst du uns über Vallendar sagen?
Toki: dumdudelumdum dumdudelumdum dumdudelumdum HVV.

Zebra: Dein Tipp?
Toki: Tunk deine Pommes in den McFlurry, dann schmeckt das wie ‘ne Waffel.

Zebra: Danke für die Mühe und viel Erfolg!
Toki: Bitteschön und bis Spätersilie!


Zebras mit Remis gegen Vallendar

Sonntag, 15.09.2019 Uchtelfangen/Dirmingen/Eppelborn
In einer spannenden Oberliga Partie teilen sich die Zebras die Punkte mit dem HV Vallendar. Die Gäste kamen dabei durch einen zugesprochenen 7 Meter in der Schlusssekunde zum Ausgleich.

Es war eine Partie auf Augenhöhe. Der HVV, gestärkt durch den deutlichen Heimsieg gegen Völklingen präsentierte sich in guter Verfassung. Die Zebras, die ihr letztes Auswärtsspiel in Bingen verloren, wollten sich natürlich rehabilitieren. So entwickelte sich von Anfang an eine spannende Partie, ganz nach dem Geschmack der Zuschauer. Dabei hatten die Zebras den besseren Start. Mit 5:2 führte die Mannschaft von Trainer Markus Simowski nach fünf Spielminuten. Die frühe Auszeit des HVV nach sechs Minuten zeigte aber Wirkung und so wurden die Rheinländer von Minute zu Minute stärker. Beim 9:8 war die Mannschaft von Veit Waldgenbach wieder dran, konnte aber den Spieß nicht umdrehen. Die Zebras hielten gut dagegen und bauten die Führung bis kurz vor der Pause auf 12:9 aus. Mit zwei 7 Meter Treffern in den letzten vier Spielminuten vor der Halbzeit schafften es die Gäste aber dann wieder den 13:12 Anschlusstreffer.

Nach der Pause legten die Zebras erneut den besseren Start aufs Parkett. Binnen drei Minuten erhöhten die Hausherren mit drei Treffern in Folge auf 16:12. Die Folgeminuten liefen für die Heimmannschaft dann aber nicht ganz rund, was nicht ausschließlich an der spielerischen Leistung lag. Die Folge war eine Verwarnung gegen die Zebra Bank. Eine Zeitstrafe gegen die Hausherren in der 37. Spielminute nutzten die Gäste um auf 17:16 zu verkürzen. Es begann eine Phase im Spiel die durch unzählige Fehler beider Teams geprägt war. Die Schlussminuten, die die Zebras mit einem Treffer von Pascal Meisberger zum 20:19 einläuteten, waren dann wirklich nichts für schwache Nerven. Zwei Auszeiten der Gäste innerhalb von fünf Minuten sprechen Bände und auch die Bank der Zebras hatte mächtig was zu tun. Mit einem Doppelschlag der Hausherren durch David Pfiffer und Philipp Kockler führten die Zebras zwei Minuten vor dem Ende mit 25:23. Der HVV wollte sich aber noch nicht geschlagen geben und kam 45 Sekunden vor dem Ende zum 25:24 Anschlusstreffer. Die letzte Auszeit der Zebras kam dann 22 Sekunden vor dem Ende. Unmittelbar nach der Auszeit kam von den beiden Luxemburger Unparteiischen das Zeichen zum passiven Spiel. Der Abschluss der Zebras verfehlte das gegnerische Tor knapp. Im Gegenzug gelang den Gästen der Pass auf die rechte Außenposition. Der Wurf wurde ausgeführt und von HFI Schlussmann Robin Näckel pariert. Die Entscheidung hieß allerding 7 Meter Strafwurf für den HVV, den die Gäste zum 26:26 Endstand verwandelten.

https://www.youtube.com/watch?v=9tdqf4YBANU&feature=youtu.be

 


Zebras empfangen den HV Vallendar

Uchtelfangen/Dirmingen, 08.09.2019 Zum zweiten Heimspiel der Saison empfangen die Zebras am Sonntag den HV Vallendar. Die Gäste konnten am letzten Spieltag zuhause gegen die HSG Völklingen klar gewinnen und sind mit 2:2 Punkten unmittelbarer Tabellen Nachbar unserer Zebras. Freuen wir uns auf eine spannende Partie.


HSG Rhein Nahe Bingen - HF Illtal 28:22 (8:13)

Bingen/Uchtelfangen/Dirmingen, 07.09.2019

In einem Spiel mit zwei völlig unterschiedlichen Halbzeiten unterliegen unsere Zebras am Ende mit 28:22.

Beim Seitenwechsel führte das Team von Markus Simowski noch mit 13:8 und alles sah nach einer klaren Sache für die Zebras aus. Diese hatten die Partie, die in den Anfangsminuten offen war, ab der 20. Spielminute eigentlich im Griff. Aus einer starken Abwehr holten sich die Zebras die Sicherheit für ihr Angriffsspiel. Die Gäste hingegen rannten sich immer wieder im Abwehrblock der Zebras fest und leisteten sich auch zu viele Fehler. Illtal führte nach 18 Minuten knapp mit 7:8 und musste im Gegenangriff den 8:8 Ausgleich hinnehmen. Es sollte allerdings der letzte Treffer der Gastgeber in der ersten Halbzeit bleiben. Mit fünf Treffern in Folge setzten die Zebras eine Marke und sicherten sich einen komfortablen 8:13 Vorsprung zur Pause.

Danach lief es aber im Illtaler Spiel nicht mehr rund. Die Gäste wirkten deutlich entschlossener und holten Tor um Tor auf. Über die Zwischenstände von 12:15 in der 35. und 14:16 in der 40. Spielminute kam die HSG schließlich in der 43. Spielminute zum 16:16 Ausgleich. Grund war eine nicht mehr so stabile Illtaler Abwehr. Im Abschluss wirkten die Gastgeber jetzt auch sicherer und so stand vor den 15 Schlussminuten alles wieder auf Anfang. Im Spiel der Zebras gab es dadurch leider einen Bruch und auch die genommenen Auszeiten und taktischen Veränderungen konnten den Lauf der Hausherren nicht stoppen.

Leider konnten unsere Jungs die gute Leistung der ersten 30 Minuten nicht in die zweite Halbzeit mitnehmen und so stand am Ende ein deutlicher Sieg der HSG Bingen gegen unsere Zebras auf dem Papier.

Am kommenden Sonntag empfangen wir nun den HV Vallendar. Anwurf ist um 18 Uhr in der Hellberghalle.


Zebras on Tour

Uchtelfangen/Dirmingen, 03.09.2019
Am kommenden Samstag, den 07. September sind unsere Zebras zu Gast bei der HSG Rhein/Nahe/Bingen. Unterstützen sie unsere Jungs und begleiten sie die Mannschaft im Fanbus. Der Bus fährt um 15:00 Uhr in Dirmingen an der Apotheke in der Alten Mühle ab. Die Abfahrt in Uchtelfangen an der Halle ist um 15:15 Uhr. Anmeldungen werden auf der HFI Geschäftsstelle in Uchtelfangen am Marktplatz 10 oder unter 86825-940244 entgegen genommen

 


1 neuer Kanadier im Team

Tim „Fussel“ Groß   

Der spannendste Spaß auf Zellulosebasis geht mit einem turbostarken Kracher in die nächste Runde. Doch zu Recht fragt sich der eifrige Leser: „Ist die Zebraredaktion verrückt?? Warum ist das SMS-Interview in einer anderen Schriftart als gewöhnlich gedruckt?“ Keine Angst, unser heutiger langhaariger Gast Trillerpfeifen Tim Groß hat auf die Schriftart Tims New Kanadian behaart, da unser mopsiger Maple Leaf-Tim diese noch so aus Kanada gewohnt ist.

Unser neuer Regie-Rolf hat den Hype gebunkert und sorgt regelmäßig für mittelschwere Swag-Beben als Stunt Double von Honigschleckermäulchen Winni (Timmi) Puh. Sein Sternzeichen? Skyrrrrrr. Sein bester Freund? Struppi. Alias? Timpossible. Oder die kleine Lokomotive. Unser kanadischer Snowbird ist benannt nach Timotheus, dem griechischen Gott des Weines, der Muße und der Rechtschreibfehler. Auch seine Eltern, Verkehrspolizist Karl-Heinz Kallen-Karl Kalle und „Sabine, Sabine, Party in der Kabine!“-Sabine weisen göttliche Züge auf und haben ihren kleinen schnuckeligen Timi mit größter Sorgfalt zur ausgebildeten Clubmaschine erzogen.

Lange Rede, kurzer Gin: Tim Tonic hat eine offene Schwäche für chininhaltige Erfrischungsgetränke, die im Schwarzlicht leuchten. Doch unser Longdrink-Lüstling besitzt noch ganz andere Qualitäten. Für seinen hart-heftigen Hüftwurf ist er so bekannt wie Großbritannien für seine zügigen EU-Austritte und sein Beachvolleyball-Aufschlag gleicht dem Fluchtverhalten eines Lepus europaeus (= deutsch/ kanadischer Feldhase), was ihm den Spitznamen Timmy Haas beschert hat. Eigenen Angaben zufolge soll er sogar Gemeinsamkeiten mit Tom Brady haben; diskret versucht er in nahezu jeder Konversation darauf hinzuweisen, dass er den gleichen Brustumfang wie der amerikanische Footballstar hat und dass dieser wegen seiner Ähnlichkeit sogar Tim Brady genannt wird.

Der Wannabe-Eishockeyspieler, Surfer, Skilehrer, anmutige Aquajogger, Mountainbiker, Hitchhiker, Würstchenbudenaushilfe, Nine-Eleven- und Mondlandungs-Leugner ist aber vor allem eins: Der süße, leicht pummelige ewige Ersti. Seit dem Wintersemester 2018/19 ist Tim in der Weinmetropole Landau auf der Suche nach der Nadel im Hoehaufen. Augenzeugen berichten, dass Tim Toupet im Umgang mit seinem spitzenmäßig passenden Endstück (eine nordsaarländische Volleyballspielerin) gewisse Züge einer polternden Singer-Nähmaschine aufweist. In Landau teilt sich Lokomotiven-Liebhaber Tim Knopf mit seinen WG-Mitbewohnern (der schleichende Storch im Salat und Muskelbob Moustachee-Mozeps) ein Penthouse-Apartment, denn Geld spielt für ihn keine Rolex. Ein bescheidenes Studentengericht des hilflosen Hobbykochs? “Gemüse mit Reis, das schmeckt nice! Dazu noch ein edles Bier, Öttinger, ja das lob ich mir!“

Timbuktu-Tim ist außerdem der Namensgeber des Trinkspiels „Tim Gin“: sobald Tim im Gespräch wieder erwähnt, dass er mal in Kanada war, müssen alle Spieler einen Gin-Shot trinken. Gewonnen hat, wer als Letzter noch stehen kann oder selbst nach Kanada auswandert. Probieren Sie es einfach einmal aus. Doch Vorsicht! Sie könnten sich dabei an ihm verbrennen, denn dieser Boy ist echt lit.

 

Zebra:    Guten Tacho Tim. Stell dich unseren Zuschauern in einem knappen Satz vor!

Tim:       Hi, ich bin Titti-Timi und war mal in Kanada.

Zebra:    Was nervt dich an langen Haaren am aller meisten?

Tim:       Dass sie mir bei jedem Schluck in meinem warmen Kakao hängen.

Zebra:   Was war das schönste Ereignis, das du als Skilehrer in Vancouver erlebt hast?

Tim:       Ich hab‘ immer auf Englisch geträumt und fühle es immer noch . Das war – wie sagt man auf Deutsch? Achja – nett.

Zebra:    Meet & Greet mit Timberlake oder ein paar Timberland Schuhe geschenkt?

Tim:       Eine Umarmung von Justin Bieber, der ist Kanadier.

Zebra:   Als wandelnde Funfact-Datenbank hast du sicher immer ein paar Pfeile im Köcher?

Tim:       Ach ich weiß nicht so genau, aber hast du gewusst, dass Nummernschilder in den Nordwest-Territorien Kanadas die Form von Eisbären haben?

Zebra:    Wie verträgst du das allwöchentliche Pendeln in deine weinhaltige Wahlheimat Landau?

Tim:       Wie ein Glas Rotwein an einem warmen Sommerabend.

Zebra:   Nomen est omen. Bei dir ist dein Nachname nicht Programm. Du bist mit Abstand der kleinste im Team. Wie kompensierst du dieses Größendefizit?

Tim:       Ich steck mir zwei Packungen Tempos in die Schuhe. Außerdem stehe ich auf Mannschaftsbildern immer auf den Zehenspitzen,     ohne dass es jemand merkt.

Zebra:    Erzähl uns eine Anekdote aus deinem Studentenleben!

Tim:       Der Teller ist warm, das Essen nicht, Mikrowellengedicht.

Zebra:    Wie viele Bücher hast du denn schon in der landauschen Bibliothek ausgeliehen?

Tim:       Bisher nur das Playbook des Gegners (siehe Handshake zu Beginn des Spiels).

Zebra:    Was kann die HSG Kastellaun-Simmern besonders gut?

Tim:       Ohne Punkte nach Hause fahren.

Zebra:    Dein Tipp?

Tim:       32:20.

Zebra:    Das war’s auch schon. See you later Alligator!

Tim:       Vielen Dunk und bis later du geiles Zebra.


Zebras mit Auftaktsieg

Uchtelfangen/Dirmingen, 02.09.2019

Die Zebras gewinnen ihr Auftaktmatch gegen die HSG Kastellaun-Simmern deutlich mit 32:20. Markus Simowski, der neue Mann auf der Kommandobrücke der Zebras äußerste sich nach dem Spiel durchweg positiv, wenngleich die erste Spielhälfte hart umkämpft war.

Christoph Holz erzielte in der dritten Spielminute den ersten Treffer für die Zebras in der neuen Spielzeit. Es war der Ausgleich zum 1:1 und die HSG zeigte deutlich, dass man nicht als Punktelieferant ins Illtal gereist ist. Es dauerte dann auch bis zur zehnten Spielminute, ehe der neue Mannschaftskapitän Pascal Meisberger, die erste Führung für die Zebras erzielen konnte. Die Gäste boten aber eine sattelfeste Abwehr, die den Rückraumschützen der Illtaler das Leben schwer machte. Nach einem erneuten Rückstand von 9:10 in der 18. Spielminute kam die erste Auszeit der Zebras. Mit zwei Treffern in Folgte lagen nun die Hausherren wieder in Front. Es folgte die Auszeit der Gäste. Bis zur Halbzeit behaupteten die Schützlinge von Coach SImowski aber die knappe 14:12 Führung.

Die zweite Halbzeit ging dann aber komplett an die Zebras. Schon nach zehn Spielminuten lag die zweite Grüne Karte der HSG auf dem Zeitnehmertisch. Für die Zebras war das ein Auftakt nach Maß. In der Abwehr standen die Gastgeber nun deutlich sicherer und mit dem nötigen Druck nach vorne zwang man aufopferungsvoll kämpfende Hunsrücker in die Knie. Die Gäste mussten dem kraftraubenden Spiel der ersten dreißig Minuten Tribut zollen, während der Zebra Express weiter rollte. Christoph Holz, mit 10 Treffern erfolgreichster Illtaler Schütze, erzielte zwölf Minuten vor dem Ende die 23:15 Vorentscheidung. Die Gäste aus dem Hunsrück waren nur noch auf Ergebniskorrektur bedacht, was sich letztendlich nicht auszahlen sollte. Mit einem klaren 32:20 Erfolg sicherten sich die neu formierten Zebras die ersten beiden Punkte in der neuen Runde.

Zufriedene Gesichter auf Illtaler Seite sah man dann während der proWIN Pressekonferenz. Hier lobte HFI Trainer Markus Simowski seine Jungs für eine engagierte und disziplinierte Leistung, die vor allem in der zweiten Halbzeit Früchte trug.

 

Aufgrund technischer Probleme können wir das Video zur proWIN Pressekonferenz leider nicht veröffentlichen. Wir bitten dafür um Entschuldigung

 


HF Illtal starten am Wochenende in die neue Saison!

Dirmingen/Uchtelfangen, 26.August 2019

Die 1. und 2. Welle der Illtaler Zebras gehen mit unterschiedlichen Aufgaben in die neue Saison und brennen, nun endlich in den Wettkampfmodus umschalten zu können.

Los geht’s mit unserer 2. Herrenmannschaft am Samstag den 31.8. um 19.30 Uhr mit der Saarlandliga-Begegnung HF Illtal 2 gegen die HSG Dudweiler/Fischbach. Gespielt wird in der Uchtelfanger Sporthalle und das junge Team um Coach Pascal Seiler fiebert schon dem Start in der höchsten, rein saarländischen Handballliga entgegen. Als Aufsteiger ist als Saisonziel zunächst der Klassenerhalt ausgegeben, wobei die Entwicklung der jungen Talente natürlich auch nicht zu kurz kommen wird. Insofern freut sich das Team auch auf die Unterstützung von den Rängen und lädt ihre Zebra-Fans gerne zum Saisonauftakt in die Halle ein. 

Die 1. Welle der Illtaler Zebras startet in die Oberligasaison 2019/20 tags darauf. Am Sonntag den 1. September heißt das Saison-Opening HF Illtal gegen HSG  Kastellaun/Simmern und Anwurf ist wie immer um 18.00 Uhr in der Hellberghalle Eppelborn.  Man darf gespannt sein, wie unser neuer Headcoach Marcus Simowski seine Jungs in der mehr als zweimonatigen Vorbereitung auf den Ligastart eingestellt hat. Die Jungs sind auf jeden Fall heiß wie Frittenfett, haben das letzte Testspiel gegen Sandweiler (OL Baden) erfolgreich abgeschlossen und wollen sich nun unserem Heimpublikum zum Saisonstart präsentieren. Unsere Fans sind natürlich eingeladen, den neuen Trainer und das durchaus mit etlichen Neuzugängen bestückte Team am Sonntag in der Hellberghalle zu unterstützen.

Zu den Heimspielen liegen Dauerkarten und unser Saisonheft an den Kassen bereit. Bei den Dauerkarten haben wir etwas Neues im Angebot: Neben den klassischen Saisonkarten für unser Oberliga-Team gibt es jetzt auch die Zebra-Gold-Karte! Darin enthalten ist der Eintritt für alle Liga-Heimspiele der 1. Welle (RPS-Oberliga Männer), der 2. Welle (Saarlandliga Männer) sowie unserer mA-Jugend (RPS-Jugendoberliga). Wendet euch gerne an die Hallenkassierer oder an unseren Erich Hinsberger .

Ankündigen dürfen wir eine eigene Zebra-App, die wir bald präsentieren werden. Alle wichtigen Infos per Handy… und alles immer auf aktuellem Stand – damit wird der digitale Auftritt der Zebras neben der Homepage, Facebook und Instagram erweitert.

Übrigens freut sich die 1. Welle über jeden neuen Follower auf Instagram – dieilltalerzebras

Wir sehen uns hoffentlich beim Saisonstart in den Heimhallen der HF Illtal!


Illtaler Zebras messen sich mit Uchtelfanger Fussballern

Uchtelfangen/Dirmingen im Juli 2019

Wenn ein neuer Coach kommt, geht das meist mit ein paar Änderungen einher. Und eine dieser Änderungen von unserem Headcoach Marcus Simowski ist ein Testspiel mit dem großen Ball ohne Harz gegen die 1. Mannschaft des FC Uchtelfangen. Anstoß ist am Freitag 26.07.2019 um 19.30 Uhr im Wäschbachstadion Uchtelfangen (Ottweilerstrasse direkt hinter der Bärenapotheke).

Simowski will seinem Team zum Ende der Vorbereitungsphase 2 ein bisschen Abwechslung gönnen und lies den Kontakt zum FCU herstellen. Deren Trainer Stefan Bach hat die Idee spontan begeistert und sofort dem Unterfangen seinen Segen gegeben. So sehen wir wohl am Freitag eine Neuauflage der vereinsübergreifenden Unterstützung, wie es vor vielen Jahren schon mal gelebte Tradition zwischen den Fussballern und den Handballern war. Wer Lust auf die Abwechslung hat, ist gerne als Zaungast bei voraussichtlich herrlichem Sommerwetter willkommen.

Mal sehen, wie unsere Handballvirtuosen mit dem Spiel ohne Harz zu Recht kommen J…