A1 Zebras gewinnen Saisonfinale

Saarlouis, Freitag 12.04.19,
A1 gewinnt Lokalderby in Saarlouis mit 27:31

Stadtgartenhalle Saarlouis, Freitag Abend 20.15Uhr, Lokalderby, Tabellenerster gegen Tabellenzweiter – tolle Ausgangssituation für ein Wahnsinnsspiel. Im letzten Saisonspiel für unsere Mannschaft wollten die Zebra-Wölfe noch einmal zeigen, dass sie zurecht Oberligameister sind. Wie man im Titelbild nur unschwer sehen kann, ist ihnen das gelungen. Fans, Betreuern und Team waren begeistert von einem erstklassigen „Endspiel“.

Die Stimmung in der Halle war gewaltig. Heute war nicht nur unser kleines, aber immer anwesendes, Fangrüppchen da, sondern gut 150 Zuschauer, davon mindestens die Hälfte aus den Gästereihen. Schon beim Einlaufen der Mannschaft gab es den ersten Jubel. Von Beginn an waren alle da: Fans und Spieler. Nach einer ersten Parade vom bestens aufgelegten Tim Andler in der 42.Sekunde legte Philipp mit einem sehenswerten Treffer vor. Tom folgte, nach 2 erfolgreichen Abwehraktionen der Gäste, auf 0:2 nach. Saarlouis wollte aber an diesem Abend mehr. Bringen sie 2 Punkte nach Hause, ist ihnen die Vizemeisterschaft sicher. Daher war der Gastgeber auch extrem motiviert und schloss gleich zum 1:2 auf. Phillip Kewenig erzielte von linksaußen das 1:3.Und ab da ging das muntere Netzeschießen los. Erst nach dem 5:5 legte die HGS in der neunten Minute ein paar gut ausgespielte Treffer vor. Dem 2 Tore Rückstand liefen wir aber lange nach. Laurin, über Rückraummitte, macht ordentlich Druck, den er selbst, aber auch Enrico sehr gut nutzte. Wir blieben immer dran. Unsere Abwehr bestand die meisten Aufgaben mit Bravour. So konnte Luca in der 27.Minute, durch einen schönen 9m Schuß, endlich den 15:15 Ausgleich erzielen. Ein Doppelpack durch Enrico und wir führten wieder mit Toren. Allerdings konnte der Nachwuchs des Drittligisten in den letzten Sekunden noch den Anschlusstreffer erzielen. Bis dahin gab es nicht viel zu mäkeln. Kleine Schwächen, die gezeigt wurden, wurden gleich durch den Gegner abgestraft – auf beiden Seiten.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit war die Stimmung auf den Rängen am kochen. Jede Seite feuerte ihr Team nach ganzem Herzen an und das pushte die Jungs zu Höchstleistungen. Philipp wurde zu Beginn der Halbzeit in Manndeckung genommen, was Luca viel Raum für das 1gegen1 ließ, den er auch zu nutzen wusste, s.d. wir gut 10 Minuten immer mit 2 Toren die Nase vorn hatten. Kleiner Wermutstropfen. Beim Spiel mit 7 Mann vergaßen die Jungs einmal, dass der Torwart eingewechselt werden sollte und wenige Minuten später eine ähnliche Aktion. Beide Male wurde diese Peinlichkeit durch Gegentore bestraft, s.d. es eher 22:26 hätte stehen sollen, in der 45. Minute auf dem Display aber nur 22:24 zu lesen war. Moritz lief in dieser Situation einen seiner gefürchteten Gegenstöße – wie fast immer: erfolgreich. Joschi und David machten ebenfalls ein super Spiel, hatten aber keine gute Gelegenheit sich in die Torschützenliste einzutragen.
Nach ein paar Fehlversuchen machte auch Meti in der 53.sten Minute endlich ein Tor. Wenige Minuten später (57ste) markierte Philipp Kewenig den letzten Treffer der Gäste zum 25:31. Zwei Leichtsinnsfehler und es kam zum 27:31 Endstand. Leider wurden in der Zeit, in der Felix im Tor stand nur 2 Würfe abgegeben und die waren auch drin, schade.
Danke auch an die drei, die nicht eingesetzt werden konnten: Chrissi und Jonas Ziegler, aber auch an Tarek, der sich beim Aufwärmen verletzte. Gute Besserung.
Es war ein Lokalderby und ein Endspiel, was wir uns in der Form sicher öfter gewünscht hätten. Siegeswille, Leidenschaft, Kampf auf dem Feld. Frenetische Anfeurungsrufe und Klatscheinlagen von den Rängen und ein gleichwertiger Gegner. Handball kann so schön und spannend sein.
Unsere Mannschaft ist in dieser Runde verdient Meister geworden. 42:2 Punkte und 780:543 Tore – da kann man wirklich nicht dran rummäkeln.
Großes Lob auch an Steffen und Tim. Die beiden haben es hingekriegt, ein Team zu formen, welches nur wenig gemeinsame Trainingszeit hatte, aber i.d.R. immer gut funktionierte und performte. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Es spielten:
Tim/Felix (Tor), Philipp Ke (3), Joschi, Phillip (5/3), David, Moritz (5), Laurin (1), Tom (2), Luca (6), Enrico (5), Meti (1)


Letztes Saisonspiel der D-Jugend....Und was für Eines.

Samstag, 06.04.2019, 16.00 Uhr, Uchtelfangen, HF Illtal - HSG Fraulautern - Überherrn 15:12 (5:7)

Von Anfang an zeigte sich unsere Mannschaft von der besten Seite! Nach kurzer Überlegenheit des Gegners, fand sie in ihr Spiel und konnte einen Treffer nach dem Nächsten verbuchen. Durch die klasse Abwehrleistung kam der Gegner nur noch schwer zum Zug. Nils hat eine super Torwart-Leistung abgeliefert und am Ende ging das Spiel für uns mit einem 15:12 Sieg aus.

Ein prima Abschluss der Spielrunde.

Mit diesem Sieg kann die nächste Saison in Angriff genommen werden.

Es waren im Einsatz: Nils N., Lucy, Runy, Luca, Hanna, Jana, Melina, Katharina, Jennifer, Joel, Max, Nils K.

 


Zebras ohne Glück in Eckbachtal

Dirmstein, 07.04.2019    In einem Kopf an Kopf Rennen über 60 Minuten setzte sich die HSG Eckbachtal mit dem Treffer zum 32:31 Endstand in den Schlusssekunden durch. Timo Kluzik markierte den letzten Treffer der Partie und ließ den Tabellenelften jubeln.

Im Illtaler Spiel lief nicht alles rund an diesem Spieltag. Die gewohnt starke Abwehr der Zebras zeigte auffällige Lücken und so boten sich den Gastgebern immer wieder Torgelegenheiten, die dann auch genutzt wurden. Den ersten Treffer der Partie und die damit verbundene einzige Führung für die Zebras in der ersten Spielhälfte erzielte Kapitän Sebastian Hoffmann nach 34 Sekunden. Danach übernahmen die Gastgeber. Nach dem 4:4 Zwischenstand (5.) konnte die HSG in der 12. Minute erstmals mit zwei Toren in Führung gehen (8:6). Die Zebras blieben aber am Ball und schafften trotz eines 11:7 Rückstandes durch Marcel Becker zum 12:12 Ausgleich. Gespielt waren 22 Minuten und die Partie stand bis zur Pause auf Messers Schneide. Die Halbzeitführung zum 17:16 erzielte Carsten Wenzel zwei Sekunden vor dem Pausenpfiff.

Ein ähnliches Bild bekamen die ca. 130 Zuschauer im zweiten Spielabschnitt geboten. Eckbachtal legte vor und die Zebras zogen nach. Die Partie blieb offen und nach den Zwischenständen von 22:20, 42. und 22:22 in der 44. Spielminute, brachte Marcel Becker mit dem Treffer zum 23:22 aus Sicht der Zebras, diese erstmals wieder in Führung. Philipp Kockler legte eine Minute später nach und so führten die Zebras nach 47 Spielminuten plötzlich mit 24:22. Der stattliche Illtaler Fanblock dachte nun der Bann sei gebrochen, doch die Hausherren stemmten sich gegen die Wende und legten sofort die Grüne Karte. Das sollte Wirkung zeigen und so schaffte es die Mannschaft von HSG Coach Thorsten Koch nach 52 Minuten den Ausgleich zum 26:26 zu erzielen. Es folgte nun die Auszeit der Zebras. Trainer Steffen Ecker schwor seine Jungs auf die heiße Schlussphase ein, die die HSG mit einem Treffer zum 27:26 eröffnete. Beide Teams schenkten sich nichts und so stand es drei Minuten vor dem Ende 30:30 Unentschieden. Patrick Bach erzielte dabei den 30. Treffer für die Zebras, musste aber dann nach einem Foul für zwei Minuten auf die Strafbank. Den zugesprochenen 7 Meter verwandelte der Ex Saarländer Peter Baumann zum 31:30. Nach der 3. Auszeit der Zebras in der 59. Spielminute glich Marcel Becker mit seinem achten Treffer zum 31:31 aus. Das wäre sicher ein leistungsgerechtes Ergebnis gewesen aber die HSG wollte mehr und wurde belohnt. 45 Sekunden vor dem Abpfiff gelang der 32:31 Siegtreffer, dem die Gäste an diesem Abend leider nichts mehr entgegen zu setzten hatten.

Am Sonntag, den 14. April haben die Zebras wieder Heimrecht. Zu Gast ist die HSG Worms, die dem SV 64 in eigener Halle ein Unentschieden abringen konnte. Es bleibt also spannend im Kampf um die Vizemeisterschaft, die die Zebras trotz der Niederlage sicherlich noch nicht abgeschrieben haben. Anwurf der Partie ist um 18 Uhr in der Hellberghalle.

Tore Illtal: Marvin Mebus 1, Marcel Becker 8, Christoph Holz 5, Philipp Kockler 2, Niklas Kiefer 5, Sebastian Hoffmann 7, Patrick Bach 2, Pascal Meisberger 1

 


Klare Sache - 28 zu 19 Heimsieg gegen Dudweiler-Fischbach 3

Sonntag, 07.04., Uchtelfangen

Am heutigen morgen spielten wir zu gewohnt früher Anwurfzeit gegen die dritte Welle der HSG Dudweiler-Fischbach.

Das Hinspiel hatten wir noch in schlechter Erinnerung. Hatten wir in Dudweiler nicht nur das Spiel, sondern auch Thomas Saar durch einen Kreuzbandriss für die komplette Saison verloren.

Eins vorweg, dieses mal blieben alle Männer der HFI unverletzt !!

Mit insgesamt 4 Auswechselspielern war unsere Personalsituation sehr komfortabel und auch qualitativ gut. Trotzdem gelang es uns anfangs nicht dem Gegner davon zu ziehen. Erst ab der 18. Minute fanden wir besser ins Spiel und konnten den Spielstand zum 14 zu 7 Halbzeitstand ausbauen. Die zweite Halbzeit verlief dann ohne große Ereignisse. Die Gäste aus Dudweiler-Fischbach gaben nicht auf und erkämpften sich kontinuierlich Tore. Trotzdem waren wir an diesem Morgen einfach eine Nummer zu stark für die Gäste, die mit lediglich einem Wechselspieler angereist waren.

Somit ging unser nächster Heimsieg mit dem 28:19 Erfolg voll in Ordnung. In dieser Saison bleiben wir weiterhin zu Hause ungeschlagen und verteidigen unseren Platz in der Spitzengruppe der B-Liga Süd.

Am nächsten Samstag geht es zur zweiten Garnitur des TV Quierschied. Das wird sicherlich deutlich schwieriger für uns werden. Quierschied ist Zweiter und wir Dritter der Tabelle. Also ein Spitzenspiel! Mal sehen wer an Tabellenführer TV Sulzbach dran bleiben kann.

 

 


A1 holt weitere Punkte in Dansenberg

Samstag, 17:15 Uhr in Dansenberg
A1 holt weiter 2 Punkte in Dansenberg (30:42)

Ein spannendes Spiel am heutigen Samstag. Warum? Nun, nachdem seit letzter Woche klar ist, dass die Meisterschaft nicht mehr zu holen ist, ist natürlich der Druck, bis zur letzten Sekunde zu ackern, raus. Daher war es spannend zu sehen, ob die Jungs charakterliche Stärke beweisen und dennoch ihren Stiefel runterspielen.

Davon konnten sich die, heute sehr aktiven, mitgereisten Fans überzeugen. Unsere Abwehr war etwas wacklig auf den Beinen, aber im Angriff flutschte es nur so. Möglicherweise war an den langsamen Beinen und ungewohnten Abstimmungsproblemen auch der letzte Schultag (gestern) für viele Schuld. Zeitweise spielte unsere A1 wunderbar zusammen, „Aaaahs“ und „Ooohs“ waren angebracht. Auf der anderen Seite war dann in der Abwehrsituation häufiger das „Eieieieiei“ – gut, es passt zur kommenden Osterzeit – zu hören. Nichtsdestotrotz mussten die Gastgeber ihre Angriffe sehr lange ausspielen, gerieten dabei mehrfach ins Zeitspiel, um ihre Chancen zu bekommen. 15:23 in der Halbzeit und 30:42 Endstand gehen daher vollkommen in Ordnung. Vielleicht ist das Ergebnis auch ein wenig höher gefallen. Bei den vielen Toren kann man ja schon mal den Überblick verlieren ;)

Offiziell gehört der Meistertitel, wenn denn Friesenheim gewonnen hätte, nun uns. Das große und wichtige Saisonziel ist erreicht. Kommenden Freitag geht es dann in das letzte Spiel der Saison, das Lokalderby gegen Saarlouis in Saarlouis. Hier ist Stimmung gefragt. Unser Team freut sich auf starke Unterstützung von den Rängen.

Es spielten
Tim/Karsten (Tor), Philipp Ke (1), Joschi (4), Philipp Ko. (5/2), David (2), Moritz (5), Tom (10), Luca (4), Enrico (4), Methi (5)


E-Jugend Zebras mit spannender Partie

Sonntag, 31.03.2019, Kleinblittersdorf, SF Rilchingen-Hanweiler - E-Jugend HF Illtal 17:14 (7:8)

Am Sonntag mussten wir fast bis nach Frankreich fahren, um bei den Sportfreunden aus Rilchingen-Hanweiler unser Spiel zu bestreiten. Trotz eines erneut etwas dezimierten Kaders fanden wir ganz gut ins Spiel und konnten die erste Halbzeit offen gestalten. Der 1 Tore Vorsprung beim Halbzeitpfiff hätte durchaus etwas höher sein können, wenn da nicht der gute Torhüter der Sportfreunde und die zu ungenauen Abschlüsse auf unserer Seite gewesen wären. In der zweiten Halbzeit konnten wir das gute Niveau der Abwehr der ersten Hälfte nicht halten und vorne blieb es weiter bei den guten Paraden  und den ungenauen Abschlüssen, weshalb wir letztlich verdient verlieren. Auch in dieser Partie zeigten unsere Kids aber eine gute Moral und kämpften bis zum Umfallen. Kopf hoch und weiter so.

Es waren im Einsatz: Henry, Ida, Justus, Rudy, Mika, Amelie, Lucy, Philip, Leonie, Jule, Anja und Thorsten


Illtal hat die Vize-Meisterschaft in der Oberliga wieder fest im Blick.

Quelle: (Saarbrücker Zeitung) Lucas Jost

Eppelborn: „Da kommt sie, die Torwart-Legende.“ Genau 51:13 Minuten waren gespielt, als André Puff, Hallensprecher und eintägiges Gastgeschenk des TV 05 Mülheim an die Handballfreunde Illtal, am Sonntagabend während der Oberliga-Partie per Mikrofon verkündete, dass Alexander Dörr im Illtaler Tor seinen Tagessoll erfüllt hat. Dörr bereitete den Weg für „Oldie“ Torsten „Toto“ Schramm. Schramm – sein genaues Alter ist nicht überliefert – spielte zu Zweitliga-Zeiten für den TVA Saarbrücken und ist Torwart-Trainer bei den Handballfreunden. Er vertrat Robin Näckel, der unter der Woche ein Auslandssemester in Schweden begonnen hatte. Und Schramm machte seine Sache außerordentlich gut. Während Dörr bis zu seiner Auswechslung 21 Gegentore bekommen hatte, vernagelte der Routinier seinen Kasten. Schramm hielt bis auf zwei Würfe alles, was der TV auf sein Tor abfeuerte. Nun ließe sich darüber streiten, ob das Spiel, als er beim Stand von 29:23 das Feld betrat, bereits entschieden war. Aber Zahlen lügen bekanntlich nicht.

„Es war ganz cool gewesen, das Spiel. Von Anfang an hat gerade im Angriff alles gut funktioniert, wie wir uns das vorgenommen hatten. Unsere Taktik ist gut aufgegangen“, befand auch Rechtsaußen Tobias Alt. „Gerade bei Kreuzungen über den Mittelblock hat man gemerkt, dass die Abwehr relativ schnell auseinander geflogen ist. Und unser Rückzugsverhalten war auch gut“, berichtete der fünffache Torschütze. Von 10:8 zog Illtal vor dem Seitenwechsel auf 18:11 davon. Am Ende stand ein klarer 34:25-Sieg. Durch den doppelten Punktgewinn und die parallele 23:26-Niederlage des Tabellenzweiten Sportfreunde Budenheim sind die Handballfreunde Illtal verlustpunktbereinigt auf den 2. Platz der Oberliga geklettert. Budenheim hat zwar noch einen Punkt mehr, aber auch ein Spiel mehr bestritten.

Grund zur Freude hatten die Handballfreunde doppelt: Dank eines 28:28-Unentschieden des Verfolgers TSG Friesenheim bei der SG Bretzenheim hat die A-Jugend, mit 38:2 Punkten souveräner Tabellenführer der RPS-Oberliga, sich zwei Spieltage vor Saisonschluss vorzeitig die Meisterschaft gesichert.

Tore für die HF Illtal: Christoph Holz (7), Tobias Alt (5), Sebastian Hoffmann (5/3), Marcel Becker (4), Tom Ihl (3), Max Mees (3), Philipp Kockler (2), Oliver Zeitz (2), Patrick Bach (1), Niklas Kiefer (1), Pascal Meisberger (1)

https://www.youtube.com/watch?v=W5FXJpvWv7c&t=26s


Titan Toto - Illtal's Idol

Torsten Ulf „Toto“ Schramm

Toto (1874) – angeblich menschlich, aber eindeutig außerirdisch!

 

Es ist heiß, es ist feucht und mit „es“ meine ich Toto Schramm!

Damit ein herzliches Willkommen an alle alteingesessenen Fans und natürlich auch an unsere liebste Toto-Annahmestelle: Total-Tankstellen-Techniker Toto alias Torsten Ulf Schramm! Wenn Sie ihn trotz seiner unglaublich schnellen und dynamischen Bewegungen zwischen den Pfosten erspähen, fragen Sie sich zurecht: „Ist er ein noch ein Mensch oder ein übermenschlicher Außerirdischer?“ Es gibt sichere Beweise, die für die Theorie sprechen, dass unser Ulf ein astronomisches Wesen ist.

  1. Er hat schon Handball gespielt, da kostete ein Liter Benzin noch unter einer Mark und er sieht trotzdem noch so unglaublich gut aus, dass selbst der Ball denkt: Knall mich an die Latte du Luder!
  2. Ulf aus Uchtelfangen hat einen berühmten Bruder namens Alf aus dem All, der sich schon 1986 als Außerirdischer geoutet hat.
  3. Seine Nase ist sehr groß.
  4. Toto teleportierte das Getränk Campino aus der Zukunft direkt ins Flash auf unsere Erde. Dem überdrüssigen Konsum zu urteilen, ist Campino höchstwahrscheinlich das Lebenselixier seiner Spezies.
  5. Kein Mensch aus Fleisch und Blut kann es schaffen in 10 Jahren 11 Mal in Folge Saarlands Sportler des Jahres zu werden, ohne dabei nur eine Sekunde zu altern (2001-2011).
  6. 1976 hat Toto im Alter von zwei Jahren (laut Personalausweis) seine weltberühmte Band „Toto“ gegründet. Sie denken jetzt: „Das ist doch völlig unlogisch und aus der Luft gegriffen!“ Aber da liegen Sie falsch! Einzige logische Erklärung: Toto ist ein exobiologischer Gestaltenwandler!
  7. Zum menschlichen Amüsement hat er eine geniale Formel entwickelt, die weltweite Aufmerksamkeit erlangte und zurecht verfilmt wurde:Der Bachelor² ( 2 x Schwiegertochter gesucht+ Adam sucht Eva- 4 x GNTM) = Temptation  Island

(An dieser Stelle gebührt dir der Dank der menschlichen Rasse, für diese qualitativ hochwertigen, seriösen,  sinn- und niveauvollen Tv-Shows, die das Bildungsfernsehen erst zum Bildungsfernsehen machen!)

Es besteht also kein Zweifel an der Übermenschlichkeit dieses Wesens. Ungeachtet der wasserdichten Indizien, schauen Sie sich dieses prototypische Prachtexemplar von einem Menschen an: Zu perfekt! Unglaubwürdig! Keine Schwäche! Galaktisch Geil! -> Er/Es ist eindeutig ein Marsianer.

Aus dramaturgischen Zwecken schreibt die Redaktion vor, den Schein der menschlichen Identität zu wahren und über (natürlich aus der Zukunft manipulierte) Hardfacts/Fakenews unseres Torwarts Toto zu berichten. Nach 21 Semestern (1996-2006) ernannte sich Toto kurzerhand selbst zum Diplomfachwirt der Baukunst. Während seiner aktiven Karriere als Saarlands Spitzensportler und Vorzeigeathlet besuchte er öfter das Maggi Kochstudio als das Krafttraining in der örtlichen Muckibude und der Turbobingochampion sowie Geschäftsführer der Toto-Lotto GmbH Deutschland feiert dieses Jahr sein 30. Jubiläum als Gewinner des deutschen Fernsehpreises in der Kategorie: „Ewiger Zuspätkommer“.

 

Zebra:     Tolle Topflappen, Toto. Wie geht’s?

Toto:        In toto total top. Stress ist was für Leistungsschwache.

 

Zebra:     Lieblingssong, -serie und -film?

Toto:        Toto - Africa, Toto & Harry und Wir Kinder vom Bahnhof Zoo.

 

Zebra:     Du hast unheimliche Angst vor Türklinken. Wie bewältigst du dies im Alltag?

Toto:        Ich benutze meine Ellenbogen oder meine Nase.

 

Zebra:     Hast du deine Adidas-Turnschuhe Modell 2003 schon aus dem Schrank gegraben?

Toto:        Beim Ausgraben sind sie etwas beschädigt worden. Jetzt laufe ich rund um die Uhr meine neuen Treter ein.

 

Zebra:     Jetzt, da die Hälfte unserer Torhüter in Schweden „studiert“ feierst du dein Comeback. Wie hältst du deinen Adonis-Körper in Form?

Toto:        Die Woche über mit Unmengen Kaffee und Vitamintabletten. Am Wochenende schon mal ein Nutellabrot. Sport ist eher nix für mich!

 

Zebra:     Mannschaftsintern munkelt man, du seist früher öfters und gerne auf Toto-Tour gewesen. Stimmt das und wo ging’s hin?

Toto:        Auswärtsspiel -> Privatshuttle -> Flash -> Theke -> Tanzfläche

-> Koma -> Distel -> Schwarzes Loch.

 

Zebra:     Verrate uns etwas über dich, was bisher noch niemand wusste!

Toto:        Ich sammele Räuchermännchen.

 

Zebra:     Was machst du neben dem Handball?

Toto:        Ich bin ausgelastet durch Familie und Toto-Lotto spielen.

Zudem bin 1. Ehrenamtlicher Vorsitzender der friedlichen Fanbewegung des FCS (1. FC Schweinfurt 05, Anm. d. Red.)

 

Zebra:     Gib uns ein Beispiel deines liebsten rhetorischen Mittels?

Toto:        Das Pars pro Toto: Ich trinke gern einen guten Tropfen Wein

 

Zebra:     Heute steht ein ganz besonderes Spiel an. Wir haben den TV Mülheim zu Gast. Was gibt’s darüber zu sagen?

Toto:        Nix.

 

Zebra:     Wie lautet dein Tototipp?

Toto:        Heimsieg und zu Null. Ich stehe ja im Tor. Der Rest ist mir egal.

 

Zebra:     Zum Schluss noch eine Lebensweisheit à la Ulf:

Toto:        „Lebe lieber ungewöhnlich“ finde ich ein geiles Motto – Ich bin jedoch das komplette Gegenteil, weil ich ein Alien bin.


A1 wird vorzeitig Oberliga-Meister !

Unerwartet: Friesenheim spielt Unentschieden gegen Bretzenheim. Somit hat unser ärgster Verfolger, selbst wenn unsere Jungs noch 2x verlieren sollten, einen Punkt weniger.
Dennoch wird die Mannschaft die beiden nächsten Spiele Gas geben und zusehen, dass am Ende nur 2 Verlustpunkte auf dem Konto stehen.