(Tor)hunriger Holz im Illtal-Interview

Co-Captain, Captain Holzi “Holzmann” Holz

 

Ich glaube, mein Kapitalistenschwein pfeift! Es ist schon wieder Heimspiel-Sonntag und das heißt: Zeit für unser wohltätiges Illtal-Interview. Heute zu Gast: Häppchen-Jäger Christoph Holz. Er ist ein alt bekannter Diener der illtalschen Krone und stellt seinen geschundenen, gebrechlichen Körper seit über 10 Jahren in den Dienst der ersten Herrenriege. Die Triumpfgeschichte von CH8 is a better Lovestrory than Twilight. Vom aufmüpfigen und respektlosen Jüngling, der gefesselt am Torpfosten stand, zum Co-Captain der Illtalherde und das nicht nur durch harte Arbeit, sondern auch dank einem inzwischen stattlichen Bierbauch und seinem fortgeschrittenen Alters - einfach romantisch. Mittlerweile durchziehen weiche Furchen das wettergegerbte, leicht eiförmige Gesicht, des früher so spritzigen dünnen Jungspunds. Offensichtlich sind die letzten Jahre nicht spurlos an ihm vorübergegangen. Wie auch: Viermal die Woche schleppt der pummelige Pommespanzer seinen Kadaver in die Halle. Ein Mensch in dieser Halle macht das möglich. Ein Mann aus nordischer Abstammung, genannt Nordmann mit seinen heilenden Händen. Neben seinem Stammplatz in jeglichen saarländischen Restaurants hat unser CH8 auch einen Stammplatz auf der Massageliege von Physio und Mentaltrainer Norman Kohl. Dieser richtet seine Öffnungszeiten für akute Behandlungen stets nach dem dauerinvaliden Holz. Mit Hilfe der kohlschen Zauberfinger, Schmerzmittel und unzähliger Rollen an Tape wird sein Körper über die Woche zusammengeflickt, dass er am Wochenende auf der Platte stehen kann. „Das ist doch alles Hokus-Pokus-Fidibus, das einzige was meinem Körper Energie verleiht ist das kaiserliche Karlswasser aus der Homburger Urpilsquelle“ schmunzelt Christoph und zieht die nächste Flasche Urpils aus seiner Handballtasche, die bei genauerer Betrachtung ein Kasten Bier ist, eingehüllt in ein Stück Stoff im Illtaldesign. Der selbsternennte Jodeldiplomat und Snapchatjünger ist seit neuestem nicht nur Co-Captain der Illtalherde und Captain des BDVF (Bund Deutscher Vielfraße), sondern auch waschechter Captain wie im Film, mit Kapitänsmütze, leichtbekleideten Matrosen und sogar einem richtigen Schiff. Zusammen mit Captain Jack Sparrow und Captain Barbossa will er mit der Gorch Fock die 7 Weltmeere besegeln. Im heimischen Hafen der Liebe angekommen, hat Captain Chris seiner Piratenprinzessin Steffi die ewige Treue geschworen und schon für den Piratennachwuchs gesorgt.

Seid gespannt auf Seemannsgarn der sich gewaschen hat.

 

Zebra:     Ahoi Captain Chris Holz. Haste heute Handball-Hunger?

Holz:        Ahoi ihr Leichtmatrosen, heute wird Bingen abgefrühstückt.

Zebra:     In welcher Fernsehserie wärst du am erfolgreichsten? Dschungelcamp oder DSDS?

Holz:        Ich habe schon Pläne für meine TV-Karriere: Holz der Restauranttester, Kochen mit Chris, Das perfekte Holzdinner oder mein persönliche Favourit: Herz am Herd - alle Kochen, einer isst.

Zebra:     Mit dem Essverhalten eines ausgewachsenen Elefantenbullen (bzw. eines Grizzlies nach dem Winterschlaf) hast du einen Tagesbedarf von etwa 18000 Kalorien, wie stemmst du das?

Holz:        Ach… Für den Hunger zwischendurch mal ne Curryfriakdelle, ein Hühnchen, ne Pizza, drei Rahmschnitzel, zwölft Fleischkäsweck, und/oder Nudelsalat. Dazu dann noch ganz normal Frühstück, Mittagessen und Abendbrot. Ab und zu gönne ich mir aber auch eine kleine Nascherei, zum Beispiel zwei Döner oder vier Steaks.

Zebra:     Als Papst des guten Geschmacks hast du einen feinen Gaumen. Welch vornehme Speise befriedigt deine Geschmacksknospen am meisten?

Holz:        Gurkensalat Spezial. Das ist ein Salat ohne Gurken, stattdessen Schweinemedaillons und statt des Salats in Käse frittierte Pommes mit extra scharfem Gewürz. So liebe ich Gemüse.

Zebra:     Als Schatzkammermeister der HFI bist du gleichzeitig ignorant für Kritik, erbarmungslos, tyrannisch und willkürlich. Wie fühlt man sich als ausbeutender Despot?

Holz:        Ich sehe mich eher wie den Robin Hood der HFI, ich ziehe mit erhabener Willkür den Armen und den Reichen das Geld aus der Tasche und stecke es in meine Eigene. das was übrig bleibt wandert in die Mannschaftskasse.

Zebra:     Als Fan finnischer Freikörperkultur warst du mit deinem Schätzelein auf Kreuzfahrt in Finnland, 9 Monate später erblickte der kleine Finn das Licht der Welt. Gibt es da einen Zusammenhang? 

Holz:        Nein eigentlich wollten wir nur das Geld aus der Mannschaftskasse auf den Kopf hauen.

Zebra:     Welche spirituellen Rituale verfolgt ein Christoph Holz vor jedem Heimspiel?

Holz:        Ich verliere regelmäßig ein paar FIFA-Partien bei der Sonntags-FIFA-Runde mit den Mannschaftskollegen, oder wie meine Mitspieler den Tag nennen: der Kann-der-Holz-nicht-im-andern-Team-spielen-Sonntag.

Zebra:     Als „Alter“ im Team: hast du eine Lebensweisheit für die jungen Stritzer?

Holz:        Das Leben kann Spuren von Müssen enthalten.

Zebra:     Du hast eine tolle Familie gegründet, rettest Regenwald in Brasilien und hast von der prall gefüllten Mannschaftskasse die deutsche Bahn vor der Insolvenz bewahrt, was fehlt noch in diesem unglaublichen Lebenslauf?

Holz:        Ich schreibe gerade ein Buch mit dem Titel: Holz Heißhunger- dein Restaurant Guide. Es ist ein Ratgeber für Imbissbuden im Umkreis von 250 Km, mit privater Bestellhotline, Speisekarte und Lieblingsgericht. Es erscheint im Mai Springer Verlag und wird schon von der fachkundigen Jury (Jumbo (der Dicke von Pro7), Rainer Calmund und Jabba der Hutte (Starwars)) angepriesen.

Zebra:     Dein konkreter Tipp für heute?

Holz:        28:20 für die illtaler Zebras

Zebra:     Abgefahren. Wir sehen uns in der Halle.

Holz:        Petri Heil.


Illtaltalk: Marvin Karl Mebus

Marvin “Kaiser-Karl” Mebus

 

Hallöchen zum Zweitadventlichen Zusammensein. Es liegt zwar noch kein Schnee, aber unser nächster Gast im Illtal-Interview könnte da etwas Abhilfe schaffen, denn er ist tatsächlich so weiß, dass man ihn leicht mit Schneewittchen verwechseln kann. Schnappen sie sich Glühwein, gebrannte Mandeln und Knoblauch, denn kurz vor der Winterpause gibt’s noch einmal ein Juwel im Morast der weihnachtlichen Kinderpunschromantik: kein geringerer als der Vierpfotenflüsterer und Schlaubier-Schlumpf Marvin Mebus.

Unter der Woche versalzt Punschmuckl Mebus Minimus mit Officer „dumm“ und Officer „nicht-ganz-so-blöd“ den bösen Buben im Unsichtbaren Bootmobil die Suppe und schnappt die Ganoven, die auch außerhalb der Adventszeit Fenster und Türchen öffnen. Dabei tanken die drei von der Tanke ausschließlich den Sprit des flüssigen Goldes, die Urmilch aller Kräfte, aus der Quelle des heiligen Karolus Montanus. Trotz oder vielleicht auch gerade wegen seiner Körperspannung, die an eine um eine Gabel gewickelte Bandnudel erinnert, besitzt der nebenberufliche Einmannbiertrieb und minimal-muskulöse Marvin den schwarzen Gürtel im Streetfighten. Wenn es durch die Gassen schallt: „Böses im Busch“  nutzt der Schlauchband-Invalide altchinesische Nahkampftechniken, um seine Gegner schneller zu entwaffnen als diese „Hippopotomonstrosesquippedaliophobie“ sagen können und lehrt so den Bösewichten reihenweise das Fürchten.

Nicht nur im Gefecht schießt Urmilch-Marvin mit sogenannten „dicken Patronen“ und geht so scharf ran wie grüne Peperoni. Auch zum Anpfiff der dritten Halbzeit bewahrt Magic Marv ein karlsberg-kühles Köpfchen als Mannschaftswart für kohlensäure- und hopfenhaltige Erfrischungsgetränke. In diesem Amt erließ der exquisite Lokus-Nestbauer und Zeitnehmer für ausgeprägte ordinäre Darmpastetenabwicklungprozesse die Banana-Rama-Dekrete des dicken Dienstags, Mittwochs und Donnerstags (die sogenannte Goldene Woche des Karl). Diese besagen, dass spätestens 1,5 Millisekunden nach Abschluss des Trainings eine prall gefüllte Kiste Hopfenkaltschale mit einer Füllmenge von mindestens 20 Flaschen à 0,5 Litern und einer Temperatur ≤ 5 Grad Celsius höchstens 2 Fuß vor dem Hocker von Izn-Mebus bereitstehen muss. Das Männertee Mischgetränk Mixery hat auf den für gewöhnlich geselligen Wegbiergutheißer dabei eine ähnlich beruhigende Wirkung wie Cola auf Mentos. Wer diesen Flüssigschnitzel-Faktor verletzt, wird geächtet und aufs derbste mit unflätigen Neologismen beschimpft, sodass auch manchmal Tränen nach dem Training kullern. „Hasenhirn“, „Gesichtshässlicher“ oder „Frankenfred“ sind nur einige Paradigmen wilder wutentbrannter Wortakrobatik des weisen Würfelprofis und professionellen Bierologen.

Wenn der Milchmädchen-Marvin, der den Künstlernamen „Laurent Marchent“ trägt, nicht gerade in seiner Muttersprache wildfremde Menschen und/oder Mitspieler beleidigt, so flucht er fließend in feinstem Französisch. Aus diesem Grund hat der bierdürstige Bacchant auch zusammen mit Jean-Jacques-Jonas Guthiér (ausgesprochen: Gütiä) den Ruf als frenetischen Frankophilen inne. Zusammen erzählen sich die beiden beim Einwerfen immer französische Gutenachtgeschichten und unterhalten sich über die Renaissancedichtung in der Adelssprache des Mittelalters statt Pässe zu werfen – ein lohnenswerter Anblick!

Eine Schwäche besitzt Arbeitersekt Anbeter Mebus allerdings doch noch, denn er kann aufgrund seiner polymorphen Lichtdermatose nur des nachts auf die Straße. Wie Edward aus der Twilight-Saga ist unser milchweißer Marvin ein Vampir und meidet das grelle Sonnenlicht. In diesem glitzert seine Haut nämlich wie die kubische Modifikation des Kohlenstoffs in Oktaederform und nach wenigen Sekunden wird Munition-Marv feuerrot wie Languste Larry. Dieses Phänomen lässt sich alljährlich auf Mannschaftsfahrten begutachten, wenn er seine Liege neben Chris „Schlemmer-Cordonbleu“ Holz und Weißi „Weißbrot“ Meisberger parkt. Das kalkweiße Triumvirat ist deswegen auch allgemein bekannt als „Schattenparker“, denn sie vereinen zusammen weniger Sonnenstunden im Jahr als die Südlichen Orkneyinseln zwischen Argentinien und der Antarktis (ca. 7 Minuten 26 Sekunden).

 

Zebra:        Hallo Marvin. Könntest du bitte das Licht anmachen?

Marvin:      Guten Tacho Lampe, na, öfters hier?

 

Zebra:        Danke, gleich viel besser. Alles klar?

Marvin:      Logo. Alles gucci.

 

 

Zebra:        Das Jahr 2019 ist fast vorbei. Wie fällt dein Jahresrückblick aus?

Marvin:      Feuchtfröhlich, dank dem goldenen Saft von Kaiser Karl. Und bevor du fragst, wenn ich ein Gemüse wäre, wäre ich die Gurke des Jahres 2019.

 

Zebra:        Der Klassiker: liebster westeuropäischer Herrscher, saarländischer Berg sowie Brühwurstsorte in eckiger Pastetenform?

Marvin:      Karl der Große, Karlsberg (4,8 %) oder Höcher Berg und Fleischkäse.

 

Zebra:        Wie stehst du zur möglichen Länderfusion Rheinland-Pfalz-Saarland im Zuge einer Neugliederung des Bundesgebietes?

Marvin:        Jede Silbe wäre pure Verschwendung.

 

Zebra:        Welcher ist dein liebster Tag im Jahr?

Marvin:        Der 28. Januar, der Gedenktag des Heiligen Karl des Goldenen.

 

Zebra:        Bilde bitte einen Satz mit „Meerrettich“!

Marvin:      Der Rettungssanitäter spricht: „Einen schaff ich noch, Meerrettich nicht!“

 

Zebra:        Was wünscht du dir zu Weihnachten?

Marvin:      Ein neues Knie.

 

Zebra:        Gibt’s etwas, das du uns über die SG Sau Geil Saulheim sagen willst?

Marvin:      In meinem SG-Panini-Sticker Heft fehlt nur noch das glitzernde Mannschaftbild.

 

Zebra:        Dein Tipp?

Marvin:      25:22 für die Ritter des goldenen Karl.

 

Zebra:        Danke. Zum Abschluss bitte noch ein Weihnachtsgedicht!

Marvin:      Rosen sind rot, ein Sieg ist von Nöten,

                   Denn nach Abpfiff wollen wir uns Bier reinlöten.

 


A1 bleibt zu Hause ungeschlagen

Eppelborn, Sonntag, 15:30 Uhr

Viertes Heimspiel, vierter Sieg!

Die A1 bleibt zu Hause ungeschlagen.

Zunächst einmal kommt die Mannschaft nicht so recht ins Spiel. Zwar können wir uns bereits nach 10 Minuten etwas absetzen (6:3) aber die Gäste kämpfen und arbeiten sich innerhalb der nächsten 10 Minuten Tor für Tor wieder ran, (20 min 10:10). Jetzt wollte der Gästetrainer entweder etwas ändern oder aber seinen Jungs einfach nur eine Verschnaufpause gönnen und nahm die erste Auszeit. Direkt im Anschluss legten die Schifferstädter auch vor (10:11). Aber die gegnerische Auszeit wurde natürlich auch von uns genutzt, und so konnte die Mannschaft das Besprochene scheinbar auch umsetzen. Die Jungzebras gaben noch einmal richtig Gas zum Ende der ersten Hälfte und konnten dadurch das Halbzeitergebnis von 17:14 klarmachen.

Nach der Pause ging es so weiter, wie es aufgehört hatte. Bis zur 41.Minute konnte der Abstand nach und nach etwas vergrößert werden, dann aber ereilte uns wieder einmal ein Einbruch. 4 Minuten in Unterzahl wurden von den Gästen genutzt, sich wieder bis auf 3 Tore ran zu arbeiten.

Eine Auszeit für die Heimmannschaft brachte die Erlösung. Die Mannschaft legte noch einmal den Turbo ein und vor allem Max und Joshi trafen ein um das andere Mal. Zu erwähnen ist auch das erste RPS-Tor von Anton, Glückwunsch und Danke an die Jungs der B fürs Aushelfen.

Zum Endstand von 34:23 haben auch unsere starken Torleute beigetragen, ohne deren Leistung wäre es in jedem Fall enger geworden.

Anton 1, Luca 2, Nils 2, Noah C., Max 5, Joshua 8, Tammo 1, Tom 4, Daniel, Noah K. 1, Valentin 6/1, Niklas 4, Marius, Moritz


A1 lässt die Punkte in Budenheim

Sonntag, 03.11.19, 16:00 Uhr, Budenheim, Ergebnis 41:24 (21:14)

Zitat aus dem Budenheimer Saisonheft:" Das Team wird aus einer ballorientierten und intelligenten Abwehrformation heraus zu Ballgewinnen kommen und diese in einer Vielzahl einfacher Kontertore ummünzen können...."

Dem gibt es eigentlich nur noch wenig hinzu zu fügen. Es wäre noch etwas mehr drin gewesen, aber wieder einmal haben sich phasenweise technische Fehler eingeschlichen, die immer sofort bestraft wurden; und das, obwohl wir zwei gut aufgelegte Torleute zwischen den Pfosten stehen hatten.

Dazu kommen dann auch noch 7:0 Zeitstrafen sowie 5:0 Siebenmeter gegen uns. Wenn wir es schaffen würde, unsere Möglichkeiten zu nutzen, unsere Fähigkeiten zu bündeln und die Abwehr noch etwas stabiler würde, könnten wir in Zukunft wieder bessere Ergebnisse erzielen.

Erfreulich an diesem Sonntag war das Engagement der B-Jugend, die unseren geschwächten Kader gerne ergänzte, auch wenn nicht alle Jungs eingesetzt werden konnten. Vielen Dank dafür.

Unser nächster Gegner ist ist die HSG Dudenhofen/Schifferstadt am Sonntag, 10.11.19 um 15:30 Uhr in der Hellberghalle Eppelborn.

Über zahlreiche Unterstützung würde sich die Mannschaft freuen, es wird eine spannende Partie erwartet!

Es kämpften: N.Hektor 2, N.Caroli, M.Laier 3, J.Jungblut 7, N.Kohl 1, T.Kiemle 1, T.Tank 3, D.Speicher, D.Schneider, N.Kreis 1, N.Wirbel 5, M.Janes, C.Schneider 1

 


A1 gewinnt gegen SG DSG TJK Mainz/Bretzenheim 33:29

Eppelborn, Sonntag den 20.10.2019.

Eine spannende Partie wurde erwartet, schließlich war es ein Aufeinandertreffen der Tabellennachbarn. Mainz Bretzenheim einen Platz vor unseren Jungzebras, das sollte natürlich geändert werden.

Direkt nach Anpfiff war klar, die Mainzer haben was geplant. Unsere Jungs wurden von der ersten Sekunde an sehr offensiv, phasenweise schon an der Mittellinie angegangen. Zwei vorgezogene Abwehrspieler sollten scheinbar Niklas und Joshua im Zaum halten, da hatten diese aber keine Lust drauf. Ein ums andere Mal brachen sie trotz dieser Strategie durch und die Zebras konnten bereits innerhalb der ersten 10 Minuten einen 5-Tore-Vorsprung (10:5) herausspielen. Von nun an lief das Spiel relativ ausgeglichen, die 5 Tore wurden bis in die Pause verteidigt (21:15).

Nach der Pause war erst mal alles wie gehabt, ab der 40. Minute allerdings wurde das Spiel etwas unruhiger. Die Bretzenheimer konzentrierten ihr Spiel jetzt mehr auf ihre Nummer 15, der sich leider auch viel zu oft durchsetzen konnte. Unsere Jungs hatten ihre Schwierigkeiten auf diese Situation entsprechend zu reagieren, zu diesem Zeitpunkt war auch phasenweise keine klare Linie mehr zu erkennen. Trotzdem konnte der Vorsprung noch über die Zeit gewahrt werden.

Die Athleten: Luca, Nils, Noah C., Max (2), Joshua (5), Noah K. (1), Tammo, Tom (4), Daniel, Tim (4), Valentin (9/3), Niklas (6), Marius, Simon (1)