Zebra News – HandallFreunde go HarzFreunde – Kooperation mit TRIMONA perfekt!

Braunschweig/Dirmingen/Uchtelfangen im April 2020. Die aktuell handballfreie Zeit nutzen die Illtaler Zebras, um eine Kooperation mit dem Haftmittelhersteller TRIMONA einzufädeln und heute informieren Verein und Sponsor über Details zu dem Deal.

Der Haftmittelhersteller TRIMONA ist mit dem Handball ja fest verwurzelt und ist für innovative Marketingkonzepte eine top Adresse. Bei internen Analysen in dem Braunschweiger Unternehmen ist aufgefallen, dass es da einen Oberligisten im Saarland gibt, der stets große Mengen an Haftmittel (und Haftmittelentferner) ordert. Gemeint sind die Illtaler Zebras, die ja landauf, landab mitunter für ihren enormen Harzverbrauch bekannt sind und auch schon manch einen Gegner an den Rand der Verzweiflung harzten.
So kam es zur Kontaktaufnahme zwischen der Marketingabteilung von TRIMONA und dem Präsidium der HF Illtal, um eine gedeihliche Zusammenarbeit zu diskutieren. Für beide Partner war schnell klar, dass es eine Idee braucht, welche sofort den Hintergrund der Zusammenarbeit unmissverständlich unterstreicht und so war die Vermarktung des Vereinsnamens für beide Seiten die beste Marketingstrategie. Schlussendlich wurde in Anlehnung an den bisherigen Vereinsnamen vereinbart, dass die HF Illtal künftig als

HarzFreunde ILLTAL powered by TRIMONA

im Ligabetrieb auftreten und die Namensgebung für den kompletten Verein anpassen.

Aus dem Präsidium der HFI ist man sichtlich stolz auf den Deal: „Uns war es einerseits enorm wichtig, eine dauerhafte Kooperation mit TRIMONA auf die Beine zu stellen, andererseits war es genauso wichtig, unsere Vereinskürzel HF (was halt eben ab heute für HarzFreunde steht) zu behalten. Damit ist der Brückenschlag perfekt gelungen und die Marketingleute haben einen tollen Job gemacht“, wird der Präsident der HFI / Markus Dörr zitiert.

Gleichermaßen zufrieden ist man im Hause TRIMONA, wo man sich die Namensrechte für zunächst drei Jahr sicherte. Rückblickend schmunzelt Herr Ossenkopp von Trimona über die Anfänge der Kooperation: „Zuerst dachten wir bei der Absatzmenge, es müsse sich um einen Verein mit 20 aktiven Mannschaften handeln – so viel wie da geordert wird. Erstaunlich ist der Verbrauch allemal und scheinbar geht’s mit unserem Haftmittel besser als mit anderen. Wir wollten die Treue einfach belohnen und sind auf einen sympathischen, semiprofessionellen Verein mit dörflichen Strukturen gestoßen, den wir auf seinem ambitionierten Weg in die 3. Liga begleiten wollen.“
Bei den aktiven Männerteams ist man erwartungsgemäß happy ohne Ende über den Deal, kann doch ab sofort die Harzkontingentierung im Trainingsbetrieb gestrichen werden. In der unteren Jugendabteilung ist man indes noch etwas zurückhaltender, was die Nutzung des Haftmittels angeht. So konnte man aber mit allen Beteiligten einen guten Weg finden, wie wir im Verein die Nutzung des Harzes handhaben wollen. Für die Minis und F-Jugend gilt weiterhin striktes Harzverbot. Für die E-Jugend wollen wir das Spiel mit dem Harz in die Verantwortung der Trainer geben, denn die wissen am besten, ab welchem Zeitpunkt das Training mit Harz zielführend eingesetzt werden kann. Ab der D-Jugend hingegen wollen wir ständig und immer mit Harz trainieren und auch spielen. Wir gewöhnen die Kids damit schon sehr früh an das Spiel mit Haftmittel und das wird sich gerade in den oberen Jugendmannschaften als unglaublicher Vorteil erweisen. Im Aktivenbereich ist ja ohnehin das Spiel ohne Harz kein Handball mehr – insofern ist aus unserer Sicht auch ganz klar, dass generell eine Harzerlaubnis in allen Hallen zu gewährleisten ist. Eine Aufgabe, die nur der Verband lösen kann und daher wird die HF Illtal auch auf dem diesjährigen Verbandstag einen entsprechenden Antrag einbringen. „Wir sind hierzu mit etlichen großen Vereinen im HV Saar in Kontakt, die uns hier zu 100% unterstützen. Daher kommt unser Antrag am Verbandstag, wonach eine generelle Harzerlaubnis ab der D-Jugend manifestiert werden soll. Mit unseren eigenen Stimmen und den Zusagen vieler großer Vereine, sind wir ziemlich sicher, den Antrag durchbringen zu können“, wird der Vizepräsident der HFI / Thorsten Hell zitiert. Wir bitten die Vereine um tatkräftige Unterstützung unseres Antrages am Verbandstag, damit die Attraktivität unseres tollen Handballsports damit nochmal weiter steigt. Getreu dem Motto: Es klebe der Sport!

Ab sofort befinden wir uns in guter Gesellschaft 💪.

 

Die Pressemitteilung von Trimona findet ihr auf deren Webseite http://trimona.com. *

So sah die Startseite von Trimona Anfang April aus. Jetzt sind wir nicht mehr Aufhänger. Deshalb haben wir die Trimona Pressemitteilung direkt verlinkt.

 


Wie ihr gesehen habt, sind wir mit unserem Logo doch bei unserem alten geblieben. Wir hoffen, ihr hattet auch so viel Spaß wie wir bei der Vorbereitung und senden noch einmal ein dickes und klebriges Dankeschön an Trimona, die diesen kleinen Spaß so wunderbar mitgemacht haben. 😜

Das Beste aber ist, dass es, Aprilscherz sei Dank, tatsächlich zu einer Unterstützung der HF Illtal durch Trimona kommen wird.

Liebe Grüße aus dem Präsidium. Bleibt gesund. Es klebe der Sport ❤️😉

 


Zebra-Infos zur Corona-Krise

Uchtelfangen/Dirmingen 14. März 2020. Wir möchten euch über die Auswirkungen der Corona-Krise für unseren Verein informieren.

  • Seitens des HV Saar und der RPS-Jugend-Oberliga wurde die Saison aller Jugendmannschaften als beendet erklärt. Wir halten diese Entscheidung für absolut richtig!
  • Im Aktivenbereich hat der HV Saar und die RPS-Oberliga beschlossen, die Liga zunächst bis zum 19.04.2020 zu unterbrechen.
  • Die HBL und der DHB haben mitgeteilt, dass das Rewe-Final-Four und das Final-Four zum Deutschen Amateurpokal (DAP) nicht am geplanten Wochenende 4./5. April in Hamburg stattfindet.
  • Der HV Saar entscheidet in Kürze hinsichtlich der Durchführung des Auto-Weis-Pokaltuniers am Ostermontag.
  • Die Gemeinden Eppelborn und Illingen haben die Schließung aller Sporthallen bis zum Ende der Osterferien angeordnet.

Damit ergeben sich folgende Auswirkungen auf unsere Mannschaften:

HFI-Jugend:
Die Saison aller Jugendmannschaften ist beendet. Ab sofort findet auch kein Mannschaftstraining statt. Gleiches gilt für Mannschaftstreffen- oder Sitzungen. Dies gilt zunächst bis zum Ende der Osterferien. Vorbereitungseinheiten für die RPS-Quali der A-Jugend können auch erst nach den Osterferien stattfinden.

HFI-Aktive:
Die Saison ist aktuell bis zum 19.04.2020 unterbrochen. Dennoch findet auch im Aktivenbereich kein Mannschaftstraining statt. Gleiches gilt auch bei den Aktiven für Mannschaftstreffen- oder Sitzungen. Dies gilt zunächst bis zum Ende der Osterferien.

DAP-Final-Four und Hamburg-Fahrt:
Die Veranstaltungen in Hamburg finden nicht an dem geplanten Wochenende 4./5. April statt. Wir werden daher die Planungen zu der Hamburg-Fahrt komplett rückabwickeln. Alle eingesammelten Gelder werden wir zurück überweisen. Die HFI-Geschäftsstelle kommt auf die jeweils Betroffenen in Kürze zu. Sobald ein Nachholtermin feststeht, werden wir die Planung wieder neu aufnehmen. Die jetzigen Mitfahrer erhalten dann ein Vorkaufrecht für Tickets.

Auto-Weis-Pokal Ostermontag:
Sobald geklärt ist, wann das saarländische Final-Four stattfindet, werden wir entsprechend informieren.

Allgemeiner Saisonabschluss HF Illtal:
Sicher könnt ihr nachvollziehen, dass wir aktuell den traditionellen Saisonabschluss noch nicht planen können. Hierzu müssen wir die Entwicklungen abwarten und uns einen angemessenen Rahmen überlegen.
Über alle aktuelle Entwicklungen in diesem sehr dynamischen Prozess informieren wir nach bestem Wissen und möglichst zeitnah. Für die eingeleiteten Maßnahmen möchten wir allen Entscheidungsträgern danken, die sich Ihrer Verantwortung stellen.

 

Beste Grüße und bleibt gesund!
Euer Präsidium der HF Illtal

 


Spielabsagen

Hallo Zebra-Fans und Handball-Freunde,

soeben wurden alle Spiele der Oberliga Rheinland-Pfalz-Saar (Jugend und Aktive) für’s kommende Wochenende abgesetzt.

Für die HF Illtal betrifft dies die Begegnung unserer 1. Herrenmannschaft gegen SF Budenheim sowie die Partie der mA-Jugend gegen HSG Dudenhofen/Schifferstadt.

Wir halten euch über weitere Entwicklungen auf dem Laufenden.

 


Die E- Zebras verlieren Zuhause

Samstag, 07.03.20 E-Jugend HF Illtal – SG TuS Brotdorf / TV Losheim 6:22 (1:11)

Keine Chance hatten unsere E- Jugend am Wochenende gegen die starke Mannschaft aus Brotdorf / Losheim. Stark ersatzgeschwächt ging es in die Partie. Die Gäste hatten zwei richtig gute Spieler in ihren Reihen, die wir nicht in den Griff bekommen sollten. So stand es zur Halbzeit 1:11 für die SG aus Brotdorf / Losheim. In der zweiten Hälfte wurden wir dann etwas besser, aber wir konnten nicht wirklich Paroli bieten. So gingen die Punkte verdient an unsere Gäste. Wir haben immer noch zu viele Schwierigkeiten mit der Zuordnung der Gegenspieler in der Abwehr, zu oft standen sie völlig frei. Daran müssen wir weiter Arbeiten.

 

Es spielten: Helen, Mila, Jonathan, Yaman, Zoe, Corvin, Leonie, Ida, Phoenix, Anna


A1 gewinnt zu Hause gegen Niederolm 30:26

Uchtelfangen, 29.02.2020, 17:30 Uhr

Nachdem das Hinspiel in Niederolm zu hoch verloren wurde, konnten die Jung-Zebras in heimischer Halle nach einer ausgeglichenen Partie die Punkte auf ihr Konto schreiben lassen.

 


(Tor)hunriger Holz im Illtal-Interview

Co-Captain, Captain Holzi “Holzmann” Holz

 

Ich glaube, mein Kapitalistenschwein pfeift! Es ist schon wieder Heimspiel-Sonntag und das heißt: Zeit für unser wohltätiges Illtal-Interview. Heute zu Gast: Häppchen-Jäger Christoph Holz. Er ist ein alt bekannter Diener der illtalschen Krone und stellt seinen geschundenen, gebrechlichen Körper seit über 10 Jahren in den Dienst der ersten Herrenriege. Die Triumpfgeschichte von CH8 is a better Lovestrory than Twilight. Vom aufmüpfigen und respektlosen Jüngling, der gefesselt am Torpfosten stand, zum Co-Captain der Illtalherde und das nicht nur durch harte Arbeit, sondern auch dank einem inzwischen stattlichen Bierbauch und seinem fortgeschrittenen Alters - einfach romantisch. Mittlerweile durchziehen weiche Furchen das wettergegerbte, leicht eiförmige Gesicht, des früher so spritzigen dünnen Jungspunds. Offensichtlich sind die letzten Jahre nicht spurlos an ihm vorübergegangen. Wie auch: Viermal die Woche schleppt der pummelige Pommespanzer seinen Kadaver in die Halle. Ein Mensch in dieser Halle macht das möglich. Ein Mann aus nordischer Abstammung, genannt Nordmann mit seinen heilenden Händen. Neben seinem Stammplatz in jeglichen saarländischen Restaurants hat unser CH8 auch einen Stammplatz auf der Massageliege von Physio und Mentaltrainer Norman Kohl. Dieser richtet seine Öffnungszeiten für akute Behandlungen stets nach dem dauerinvaliden Holz. Mit Hilfe der kohlschen Zauberfinger, Schmerzmittel und unzähliger Rollen an Tape wird sein Körper über die Woche zusammengeflickt, dass er am Wochenende auf der Platte stehen kann. „Das ist doch alles Hokus-Pokus-Fidibus, das einzige was meinem Körper Energie verleiht ist das kaiserliche Karlswasser aus der Homburger Urpilsquelle“ schmunzelt Christoph und zieht die nächste Flasche Urpils aus seiner Handballtasche, die bei genauerer Betrachtung ein Kasten Bier ist, eingehüllt in ein Stück Stoff im Illtaldesign. Der selbsternennte Jodeldiplomat und Snapchatjünger ist seit neuestem nicht nur Co-Captain der Illtalherde und Captain des BDVF (Bund Deutscher Vielfraße), sondern auch waschechter Captain wie im Film, mit Kapitänsmütze, leichtbekleideten Matrosen und sogar einem richtigen Schiff. Zusammen mit Captain Jack Sparrow und Captain Barbossa will er mit der Gorch Fock die 7 Weltmeere besegeln. Im heimischen Hafen der Liebe angekommen, hat Captain Chris seiner Piratenprinzessin Steffi die ewige Treue geschworen und schon für den Piratennachwuchs gesorgt.

Seid gespannt auf Seemannsgarn der sich gewaschen hat.

 

Zebra:     Ahoi Captain Chris Holz. Haste heute Handball-Hunger?

Holz:        Ahoi ihr Leichtmatrosen, heute wird Bingen abgefrühstückt.

Zebra:     In welcher Fernsehserie wärst du am erfolgreichsten? Dschungelcamp oder DSDS?

Holz:        Ich habe schon Pläne für meine TV-Karriere: Holz der Restauranttester, Kochen mit Chris, Das perfekte Holzdinner oder mein persönliche Favourit: Herz am Herd - alle Kochen, einer isst.

Zebra:     Mit dem Essverhalten eines ausgewachsenen Elefantenbullen (bzw. eines Grizzlies nach dem Winterschlaf) hast du einen Tagesbedarf von etwa 18000 Kalorien, wie stemmst du das?

Holz:        Ach… Für den Hunger zwischendurch mal ne Curryfriakdelle, ein Hühnchen, ne Pizza, drei Rahmschnitzel, zwölft Fleischkäsweck, und/oder Nudelsalat. Dazu dann noch ganz normal Frühstück, Mittagessen und Abendbrot. Ab und zu gönne ich mir aber auch eine kleine Nascherei, zum Beispiel zwei Döner oder vier Steaks.

Zebra:     Als Papst des guten Geschmacks hast du einen feinen Gaumen. Welch vornehme Speise befriedigt deine Geschmacksknospen am meisten?

Holz:        Gurkensalat Spezial. Das ist ein Salat ohne Gurken, stattdessen Schweinemedaillons und statt des Salats in Käse frittierte Pommes mit extra scharfem Gewürz. So liebe ich Gemüse.

Zebra:     Als Schatzkammermeister der HFI bist du gleichzeitig ignorant für Kritik, erbarmungslos, tyrannisch und willkürlich. Wie fühlt man sich als ausbeutender Despot?

Holz:        Ich sehe mich eher wie den Robin Hood der HFI, ich ziehe mit erhabener Willkür den Armen und den Reichen das Geld aus der Tasche und stecke es in meine Eigene. das was übrig bleibt wandert in die Mannschaftskasse.

Zebra:     Als Fan finnischer Freikörperkultur warst du mit deinem Schätzelein auf Kreuzfahrt in Finnland, 9 Monate später erblickte der kleine Finn das Licht der Welt. Gibt es da einen Zusammenhang? 

Holz:        Nein eigentlich wollten wir nur das Geld aus der Mannschaftskasse auf den Kopf hauen.

Zebra:     Welche spirituellen Rituale verfolgt ein Christoph Holz vor jedem Heimspiel?

Holz:        Ich verliere regelmäßig ein paar FIFA-Partien bei der Sonntags-FIFA-Runde mit den Mannschaftskollegen, oder wie meine Mitspieler den Tag nennen: der Kann-der-Holz-nicht-im-andern-Team-spielen-Sonntag.

Zebra:     Als „Alter“ im Team: hast du eine Lebensweisheit für die jungen Stritzer?

Holz:        Das Leben kann Spuren von Müssen enthalten.

Zebra:     Du hast eine tolle Familie gegründet, rettest Regenwald in Brasilien und hast von der prall gefüllten Mannschaftskasse die deutsche Bahn vor der Insolvenz bewahrt, was fehlt noch in diesem unglaublichen Lebenslauf?

Holz:        Ich schreibe gerade ein Buch mit dem Titel: Holz Heißhunger- dein Restaurant Guide. Es ist ein Ratgeber für Imbissbuden im Umkreis von 250 Km, mit privater Bestellhotline, Speisekarte und Lieblingsgericht. Es erscheint im Mai Springer Verlag und wird schon von der fachkundigen Jury (Jumbo (der Dicke von Pro7), Rainer Calmund und Jabba der Hutte (Starwars)) angepriesen.

Zebra:     Dein konkreter Tipp für heute?

Holz:        28:20 für die illtaler Zebras

Zebra:     Abgefahren. Wir sehen uns in der Halle.

Holz:        Petri Heil.


Roman Näckel

Robin „Roman“ Näckel

 

Prosit Neujahr und damit herzlich Willkommen zum ersten Heimspiel der Zebras im neuen Jahrzehnt. Auch 2020 erleben Sie im allseits beliebten Spieltagsheft Dörrs dümmliche Dokumentationen und Guthers geistreiche Glosse. In der Erstausgabe hat der rasende Zebrareporter ein ganz besonders weiß weiß gestreiftes Zebra zu Gast. Roman alias Robin Näckel oder wie er von seiner Freundin liebevoll genannt wird: Schneeweißchen. Glücklicherweise zeigt sich die globale Klimaerwärmung von ihrer besten Seite und sorgt dafür, dass es nicht schneit, ansonsten wäre unser Robin nämlich unsichtbar.

Zusammen mit Torwartkeeper Toki hütet der reiselustige Robin das Tor der Zebraherde und möchte im neuen Jahr die weiße Weste wahren.

Im Zuge des ständigen Versteckspiels mit der Sonne hat es den selbsternannten romänischen König der Vielfliegermeilen im letzten Jahr sogar bis zum Nordpol getrieben, wo ihn das Polarlicht überraschte und er sich dann doch noch einen Sonnenbrand abgeholt hat.

Das BAFF (Bundesamt für Farben) hat sogar unseren reinweißen-Robin eingeladen um das RAL-9010 (glanzweiß) neu zu konfigurieren. Robin ist also jetzt offiziell das weißeste Geschöpf auf diesem Planeten, noch vor der Schneeeule, dem Schneeleoparden und einer Milchtüte.

Zusammen mit Milchzahntiger Mees und Magier Marvin gehört der Radauantonym Robin zu den „Einbauern“, die sich das Snus (angeblich mental leistungssteigender Oraltabak, aber eigentlich eine grün-graue, müffelnde Gewürztüte von Oma) in den Hohlraum zwischen Zahnfleisch und Oberlippe stecken.

Als echter Globetrotter war der romantische Roman bei „Wetten, dass..?“ und wettete mit Gummibärchengesicht Gottschalk, dass er die Farbe der Innenausstattung jedes Flugzeuginterieurs von einer russischen Cessna bis hin zur Air Force One alleine am Geruch erkennen kann. Unglaublich!

Auf die Frage, was seine Liebste so an ihm schätze, antwortet er verlegen: „Das müsst ihr meine Zuckerschnute selbst fragen.“ Und genau das haben wir getan! „Oooh.. Aaah...“ stöhnte Lisa verliebt und verträumt. „Ach weißt du liebes Zebra, er ist zwar nicht der sexy muskulöse Sunnyboy, sondern mehr der schmale, dünne, blasse Informatiker-Typ, graue Haare bekommt er auch schon und mit seinen langen Beinen ähnelt er eher einer Heuschrecke oder einer Nudel, aber... Ja ich mag ihn schon ziemlich.“

Wir mögen ihn auch und zwar sehr! Unser Ruhepol und Zuhörer, unser Rückhalt im Spiel und unser aller ehrlicher Freund, den niemand im Illtal mehr missen möchte.

Ladies and Gentlemen, einen tosenden Applaus für Ron-Roman Näckel!

 

Zebra:     Hallo Robin. Wie geht’s, wie steht‘s?

Robin:     Palim Palim.

Zebra:     Du hast mehr Vielfliegermeilen als Indien Einwohner (1.296 Milliarden) und damit einen exorbitant großen ökologischen Fußabdruck. Was ist dein Beitrag zum Klimaschutz?

Robin:     Um den Zorn von Klimagöttin Greta nicht auf mich zu ziehen, habe ich die Patenschaft für südamerikanische Tropenwälder in der Größe des Hambacher Forst übernommen.

Zebra:     Du hast den letzten Sommer erfolgreich in der halbjährigen Polarnacht am Nordpol verbracht, um deine vornehme Blässe zu bewahren.Wie schützt du dich in der Heimat vor der Sonne?

Robin:     Für die tropischen Temperaturen im mitteleuropäischen Raum habe ich mir ein Regenfass Sonnencreme mit Schutzfaktor 50 zugelegt. Bevor ich meine Haut ungeschützt der Sonne überlasse, werde ich erst ein Bad darin nehmen. Dann klappt’s auch mit der nordischen Bräune.

Zebra:     Auf einer Skala von schwarz bis weiß, wie würdest du deine Hautfarbe einordnen?

Robin:     Nach der klassischen Schwarz-Weiß-Skala und der Hexadezimalnotation der Graustufentabelle irgendwo zwischen RAL 9020 reinweiß und Alpina polarweiß.

Zebra:     Auf dem Bolzplatz galt bei uns damals die Regel: Der Dicke geht ins Tor und der schlechteste wird Schiedsrichter. Wie kam es dazu, dass du als Strich in der Landschaft den exponierten Job des Torhüters gelernt hast?

Robin:     In lang vergangenen Kindheitstagen war meine Figur etwas korpulenter und in der Schulmannschaft wollte keiner ins Tor, also wurde ich in die Kiste gestellt.

Zebra:     Wenn du nicht im Tor gelandet wärst, welches wäre deine Position auf dem Handballfeld?

Robin:     Ganz klar, Linksaußen. Mein Dreher lässt unsere Außen und CH8 auch nach Jahren der Übung nur vor Ehrfurcht erstarren.

Zebra:     Dein Künstlername ist „The White Shadow“ und du hattest schon einige Rollen in bekannten Hollywood-Filmen. Erzähle uns mehr…

Robin:     Ich habe das Publikum mit einfachen Statistenrollen begeistert, wie beispielsweise die weiße Tapete bei Heinz Becker. Logischer Schritt: Hollywood klopfte an die Tür, da sie so überzeugt waren von meinem Hautton. Ich habe sogar den Schnee in GoT gespielt.

Zebra:     Nach deinem Schulabschluss wolltest du Zeit totschlagen und ein sog. Gap Year einlegen. Hast du die Kontrolle über dein Lotterleben verloren, du studierst mittlerweile schon im 11. Semester BWL? Wann fängst du damit an etwas sinnvolles zu lernen?

Robin:     Ich absolviere zurzeit eine Ausbildung zum Ziegenzüchter und werde nach Abschluss meines Studiums im 27. Semester dem Durmishi Monopol der Ziegenzucht ein Ende setzen. Vorher werde ich jedoch noch ein Gap Year einlegen.

Zebra:     Danke und viel Erfolg im Spiel und der Liebe!

Robin:     De nada.


Remis im ersten Rückrundenspiel der E-Jugend

Sonntag, 02.02.20 E-Jugend HF Illtal - SV 64 Zweibrücken 2 14:14 (7:8)

Am Sonntag spielten wir unser erstes Rückrundenspiel gegen den SV aus Zweibrücken. Den Gegner kannten wir noch aus der Vorrunde und wussten gleich das es nicht einfach wird. Es wurde wie erwartet eine spannende Partie. Keine Mannschaft konnte sich wirklich absetzen und so wechselte die Führung hin und her. Wir hatten vor allem in der Abwehr unsere Probleme, da wir viel zu weit weg zum Gegner standen und die Zweibrücker so über geschicktes Zuspiel zu leichten Toren kamen. Nach vorne hatten wir dann noch unnötige Ballverluste und so stand es zur Halbzeit 7:8 für die Gäste. In der zweiten Hälfte wollten wir diese Fehler abstellen, aber es wollte uns nicht wirklich gelingen. Zweibrücken wurde stärker und führte 10 Minuten vor Schluss mit 8 zu 12. Jetzt legten wir die grüne Karte und stellten die Abwehr um. Diese Umstellung sollte Wirkung zeigen, jetzt hatten wir einen Lauf und wir kamen Tor um Tor heran. 5 Minuten später hatten wir den Ausgleich (13:13). Jetzt wurde es immer spannender, wir konnten in Führung gehen, das aber gleich wieder ausgeglichen werden konnte (14:14). Kian hatte mit dem Schlusspfiff noch die Chance das Spiel für uns zu entscheiden, hatte aber Pech und traf leider nur den Pfosten. So erkämpften wir uns ein verdientes Unentschieden. Zu erwähnen wären noch unsere drei neuen Mannschaftskameraden / innen die heute ihr allererstes Handballspiel hatten. Willkommen im Team!!!

 

 

 

Es spielten: Max, Hellen, Mila, Jonathan, Yaman, Sebastian, Kian, Mika, Zoe, Johanna, Corvin, Finja, Leonie, Ida

 


D2-Zebras mit erstem Spiel in der Rückrunde

Sonntag, 26.01.2020, Zweibrücken, VT Zweibrücken - D2, 25:15 (14:10)

Zu ihrem ersten Rückrundenspiel in der Staffel 3 der Bezirksliga mussten unsere D2 Zebras die weite Auswärtsfahrt nach Zweibrücken antreten. Die schnellen Zweibrücker Jungs kamen immer wieder durch schnelle Doppelpässe frei vor unser Tor und erkämpften sich so ein kleines Polster. Lediglich in den letzten 8 Minuten vor der Halbzeit konnten wir mit unserem schnellen Spiel nach vorne und ein paar schönen Toren die Zweibrücker vor Probleme stellen. In der zweiten Halbzeit hatten wir neben den nachlassenden Kräften nun auch mit einem über sich hinaus wachsenden gegnerischen Torwart zu kämpfen. Ein großes Lob geht an Henri, der das erste Mal in einem Handballtor stand und ein dickes Dankeschön an Lucy und Jana, ohne deren Hilfe es sicherlich kein schönes Spiel gewesen wäre.

Es spielten: Mika, Rico, Philip, Justus, Benedikt, Jana, Lukas, Leon, Lucy und Henri.