A1 wird vorzeitig Oberliga-Meister !

Unerwartet: Friesenheim spielt Unentschieden gegen Bretzenheim. Somit hat unser ärgster Verfolger, selbst wenn unsere Jungs noch 2x verlieren sollten, einen Punkt weniger.
Dennoch wird die Mannschaft die beiden nächsten Spiele Gas geben und zusehen, dass am Ende nur 2 Verlustpunkte auf dem Konto stehen.


28 zu 12 Heimsieg gegen den USC Saar 3

Sonntag, 31.3. Uchtelfangen / Eppelborn

Am heutigen frühen Morgen, praktisch direkt nach der Uhrumstellung, hatte die vierte Welle der HFI den USC Saar 3 zu Gast.

Da die Halle in Uchtelfangen leider nicht bespielbar war, konnten wir mit den Gästen abstimmen in Eppelborn zu spielen. Mit einer viertelstündigen Verspätung fing die Partie dann an. 

Gleich zu Beginn spielten wir sehr routiniert und gingen auch in Führung. Lediglich die Ausbeute vom 7 Meter Punkt war unterirdisch. Trotz etlicher Versuche gelang uns erst in Halbzeit zwei von dort ein Tor.

Im Hinspiel traf der Halbrechts vom USC vergleichsweise oft und hielt seine Truppe im Spiel. Dieses mal konnten wir seine Kreise deutlich einengen und zogen kontinuierlich, vor allem aber in Halbzeit zwei durch viele Gegenstöße, davon

Am Ende stand ein deutlicher 28 : 12 Heimsieg an der Ergebnistafel, der auch in dieser Höhe verdient war.

 

 


Zebras behaupten durch den knappen Auswärtserfolg im Derby die Tabellenspitze

Ein denkbar knapper Sieg erlebten die Zebrafans am Samstag Abend in der Sporthalle in Marpingen. Die weiterhin dünnbesetzte Zebraherde siegte gegen die zweite Mannschaft der HSG Nordsaar mit 26:25 nach einer packenden Schlussphase. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzelt konnten sich die Hausherren bis zur 45. Spielminute mit 4 Toren absetzen. In der Schlussviertelstunde kämpften sich die Zebras dank starker Abwehrleistung und einem unbändigen Siegeswillen zurück in die Partie und konnten 6 Minuten vor dem Ende in Führung gehen. Dieser Vorsprung hielt bis zum Ende der Begegnung. 30 Sekunden vor dem Ende nahm Coach Seiler beim Stand von 26:25 für die Zebras die Auszeit. Trotz klarer Absprache kam es 15 Sekunden vor dem Ende zum Ballverlust, doch der letzte Angriff des Gegners konnte durch gutes Rückzugsverhalten und eine Parade unseres Torhüters gestoppt werden. Die Erleichterung im Zebralager war riesengroß. Somit kommt es am kommenden Donnerstag bereits zum vorentscheidenden Aufstiegsduell gegen den Tabellendritten aus Ottweiler. Bei einem Sieg der Zebras belohnen sich die Jungs für eine starke Runde und steigen in die höchste saarländische Spielklasse auf. Also lasst euch diesen Leckerbissen nicht entgehen und unterstützt die junge Truppe bei diesem wichtigen Spiel am Donnerstag Abend in der Seminarsporthalle in Ottweiler!!!


Zebras patzen nach gelungener Revanche gegen Dillingen beim Schlusslicht TV Kirkel

Am 09. März trafen die Zebras in der Zebra-Festung in Uchtelfangen auf den HC Dillingen/Diefflen 2. DasHinspiel verloren die Zebras gegen die routinierte Mannschaft der Saarlandliga-Reserve denkbar knapp mit einem Tor. Die Zebras waren also gewarnt und von Beginn an hoch motiviert, sich für die Hinspiel-Niederlage zu revanchieren. Mit Tempo-Handball aus einer guten Abwehr heraus legten die Zebras los wie die Feuerwehr und konnten dadurch einen nie gefährdeten 35 zu 25 Sieg einfahren. Eine Woche später kam es dann zum Gastspiel beim Schlusslicht aus Kirkel. Im Hinspiel behielten die Zebras klar die Oberhand und könnten einen hohen Heimsieg einfahren. Trotz dünner Personaldecke, Harzverbot und später Anwurfzeit konnten die Jungs schnell mit 7:2 in Führung gehen. Ab diesem Moment lief nichts mehr rund. Klare Chancen wurden vergeben, das
Rückzugsverhalten stimmte nicht, dumme Fouls wurden begangen, die Abwehr fand keinen Zugriff und unsere Torhüter bekamen zu selten die Hand an den Ball. Dieses Bild zog sich durch die gesamte Restspielzeit, sodass das Spiel nach dem 14:14 Halbzeitstand am Ende verdient mit 32:26 verloren ging. Nun heißt es Mund abwischen und nach vorne schauen, um keine weiten Zähler im Kampf um die Meisterschaft zu verlieren.


A1 kriegt gerade noch die Kurve: 23:27 gegen Ingelheim

„Das Spiel hätten wir fast versch……!“ – so die Aussage eines unserer Spieler nach dem leicht desolaten Auftritt in Ingelheim. Die Voraussetzungen waren nun mal nicht optimal, aber eine Mannschaft, wie die unsere, müsste das besser kompensieren.

Tabellen-Erster gegen Tabellen-Vorletzter. Die Ausgangssituation war eigentlich klar. Gut, wieder mal ohne Harz, dass die Tordifferenz kleiner ausfällt war auch zu erwarten, aber nur 4 Tore – das war hinlänglich knapp. Durch die Ausfälle von Tarek, Felix, Philipp Ke., Philipp Ko, Valentin, Luca und Enrico (gute Besserung von allen an dieser Stelle), war unsere Stammcrew schon stark ausgedünnt. Daher haben Chrissi, Niklas R. Jonas K. und Olli (Tor) uns dann auch tatkräftig unterstützt. Danke Euch.

Heute kam die Mannschaft aber nur schleppend ins Spiel und der Gastgeber bot ordentlich Paroli. Die Abwehr stand eigentlich auch ganz gut, allerdings wurden vorne wieder viele Chancen liegen lassen. Eine Gesamtquote von 51% ist da doch ein wenig knapp. Allzuoft wurde aus dem Rückraum gefeuert, anstelle noch ein paar Schritte zu gehen und den Durchbruch zu suchen. 9 von 10 Durchbrüchen waren erfolgreich, aber nur 5 von 20 9m Würfen. Einmal musste sogar ein „Kranker“ auf den Platz um 10 Minuten das Spiel zu stabilisieren. Hat dann auch funktioniert und wir lagen 7 Tore vorn, anstelle 2, wie es der HZ-Stand von 12:14 zeigte.

Unterm Strich: gewonnen, 2 Punkte eingefahren und nur noch 2 Punkte von der Meisterschaft entfernt (wenn wir es sicher gestalten wollen). Nichtsdestotrotz sollte das Team in 14 Tagen in Dansenberg komplett und voll motiviert auflaufen und zeigen was sie können.

Es spielten:

Tim/Olli (Tor), Christian (1), Joschi, David, Moritz (5/4), Laurin (4), Tom (7), Luca (4), Meti (1), Niklas (1), Jonas


Illtal revanchieren sich eindrucksvoll gegen Offenbach!

Offenbach/Illtal 24.03.2019

Da stand doch noch eine Rechnung offen? Zebras schießen den TV Offenbach mit 35:26 vom eigenen Parkett und revanchieren sich eindrucksvoll für die bittere Heimniederlage aus der Vorrunde.

Ja genau, es waren jene Offenbacher, die eine noch nie dagewesene Serie unserer Zebras und damit den Nimbus der Unbesiegbarkeit in der „Höllberghalle“ unterbrachen, aber auch gleichzeitig den Grundstein für eine ebenso besondere Serie legten, denn seit dem 27:29 vom 4.11.2018 hat die Ecker-Truppe kein Ligaspiel mehr verloren. Mit dem heutigen Sieg schieben wir uns in der Tabelle auf Platz 3 der Oberliga und damit am Erzrivalen SV 64 Zweibrücken vorbei.

14 Mann im Kader (die Langzeitverletzten J. Guther und M.Dörr standen nicht zur Verfügung) sind offensichtlich heiß auf die Partie und gut eingestellt. Von Anfang an zeigen beide Teams Tempohandball vom feinsten wobei Illtal den besseren Start erwischt. Direkt mal 2 Tore vorgelegt, beeindruckt vor allem unser Rückraum mit sensationellen Würfen, die dem Torwart nicht den Hauch einer Chance ließen. Nach wenigen Minuten schon die Auszeit der Heimmannschaft beim Spielstand von 3:6. Zwar kann der TVO Anschluss halten aber es zeigte sich früh im Spiel, wer hier Herr im Hause ist und das waren die Zebras. Mit beherztem Spiel zogen wir 5:8, 9:12 auf 11:16 davon und gingen mit 13:17 in die Pause. Dabei stellte zunächst Robin Näckel sein Können unter Beweis und glänzte mit tollen Szenen in seinem letzten Saisonspiel, denn für ihn geht es nächste Woche nach Schweden, wo er im Auslandssemester seine Masterarbeit schreiben wird. Robin, dir viel Spaß und viel Erfolg in Goeteborg. Auch in HZ 2 waren wir die dominierende Mannschaft und zogen flugs auf 14:21 davon, woran der nun im Tor stehende Alex Dörr ebenso seinen Anteil hatte, wie die prächtig vorgetragenen Spielzüge mit Powertempo im Gegenstoßverhalten. Prompt wieder die Auszeit des TVO-Coaches, der alles versuchte um seine Jungs besser ins Spiel zu bekommen. Aber da war heute nix drin für den TVO, viel zu sicher funktionierten unsere Abläufe und auch das Spiel mit Außen und Kreis war heute formidable und mitunter zum Zunge schnalzen. Mitte der 2. HZ war klar, dass wir die Partie nicht mehr aus der Hand geben würden und anstatt sich auf dem Torepolster auszuruhen, galoppierte die Zebra-Herde munter weiter und verpasste den Offenbachern dann doch eine deftige Klatsche, die das Team um Sebastian Hoffmann gebührend mit einem Auswärtsiegestanz feierten. Was im Bus beim der Heimfahrt so alles passierte, kann der Berichterstatter nur erahnen… ich hoffe nur, jeder hatte seinen Spaß. Nächste Woche empfangen wir den TV Mühlheim, eines der sympathischsten Teams der Liga, die uns immer herzlich Willkommen sind. Anwurf ist auch am Sonntag 31.3.2019 wieder um 18.00 Uhr in der Hellberghalle und wir freuen uns auf gute Stimmung und auf eine „alte  Torwartlegende“ auf der Platte… alleine das macht den Besuch in Eppelborn schon spannend! ?

 


Zebra E-Jugend ohne Punkte in Riegelsberg

Donnerstag, 21.03.2019, Riegelsberg TuS Riegelsberg - E-Jugend HF Illtal 24:12 (11:5)

Am Donnerstag mussten unsere kleinen Zebras in Riegelsberg antreten. Schon beim Aufwärmen zeigte sich, dass die Mannschaft mit dem ungewohnten Spieltermin schlecht umgehen konnte. Leider stellte sich auch in der ersten Halbzeit, vor allem in der Abwehr, keine Besserung ein. Auch nach einer ersten Auszeit, in der wir uns vorgenommen hatten, konsequenter in der Abwehr zu agieren gelang es uns nicht den Schalter umzulegen. In der zweiten Halbzeit blieb es dabei. Wir bekamen einfach keinen richtigen Zugriff in der Abwehr und die Riegelsberger konnten immer wieder durch Einläufer zum Torerfolg kommen. Im Angriff zeigten wir aber eine deutliche Leistungssteigerung und agierten mit höherem Tempo und schönen Kombinationen. Insgesamt verlieren wir verdient aber etwas zu hoch und hätten durch eine bessere Chancenverwertung ein engeres Spiel erzwingen können.

Es bleibt zu bemerken, dass die Mannschaft sich jederzeit diszipliniert, sportlich einwandfrei und fair präsentiert hat. (Was anscheinend nicht immer ganz selbstverständlich ist. ?)

Es waren im Einsatz: Yameen, Mika, Ida, Justus, Henry, Kian, Amelie, Lucy, Lukas, Philip, Hanna, Leonie, Jule, Bianca, Anja, Andreas und Thorsten


F-Jugend bestreitet letztes Saisonspiel

Am vergangenen Samstag fuhren wir zum letzten Saisonspiel nach Riegelsberg.

Nach einer guten ersten Halbzeit konnten wir gegen die starken Gegner mit einer zwei Tore Führung (5:7) in die Halbzeitpause gehen. Nach der Pause zeigten die Riegelsberger noch einmal was in ihnen steckte. Es gelang uns leider nur noch phasenweise uns voll aufs Spielgeschehen zu konzentrieren. So konnten wir uns nur noch wenige Torchancen erkämpfen. Auch in der Abwehr ließ unsere Aufmerksamkeit mehr und mehr nach, sodass die gegnerische Mannschaft Tor um Tor davon ziehen konnte. Am Ende gewann Riegelsberg verdient mit 18:11 Toren.

Kopf hoch Jungs und Mädels. Ein guter Handballer kann auch mit Niederlagen umgehen. Insgesamt habt ihr gemeinsam eine tolle Saison gespielt.

 

 


Präsidentenglück

Markus „Präsi“ Dörr

Werte Damen und Herren, es ist wieder soweit. Euer zweitliebstes Lieblingskolloquium findet heute mit einem höchst exklusiven Gast statt. Wie ihr alle wisst gibt nicht vieles, das angezogen mehr Spaß macht als unser Spieltagsheft zu lesen, doch zuvor ein Hinweis in eigener Sache. Dieses Spieltagsinterview soll mit pseudohumoristischen Zeilen der allgemeinen Erheiterung dienen und hat nur zu marginalen Teilen den Anspruch ein wirtschaftlich fundiertes Wissenschaftsmagazin darzustellen. Es könnte also rein theoretisch passieren, dass hier einige leichte Übertreibungen, spitzzüngige Kritiken, scharfe Witze oder minimale Realitätsverschiebungen niedergeschrieben werden. Bist du nicht bereit für harten Tobak, fühlst dich, als hätte deine Seele gerade Durchfall oder bist du ein Humorlegasteniker, der zudem keine Ironie versteht und/oder aus unerfindlichen Gründen einen Furz querstecken hat, dann bitte der restlichen Menschheit zu Liebe nicht weiterlesen. Danke, Love und Peace to all intelligent human beings!

Den Menschen unter uns, die kein Opfer ungerechter Intelligenzverteilung geworden sind, blüht jetzt eine extended Version 2.0, denn wir haben es geschafft ein echtes Schwergewicht ins Studio zu locken. Niemand geringer als unser allseits beliebter pathetischer Pracht-Präsident Markus Aurelius Dörr stellt sich heute den investigativen Fragen unseres rasenden Zebrareporters. Sexyness-Overload ist also vorprogrammiert! Der Big Boss vom Illtalschloss stammt aus der bürokratischen Epoche von Leitz-Ordner und siebenstufigen Unterkapitelgliederungen und besitzt abgesehen vom Thema Handball so viel Weisheit, wie Saudi-Arabien Öl. Geerbt hat er diese von seinem vasallischen Vater, der auch schon nicht schwenken konnte. Schon früh war für M.D. Diddy klar, er will in die (im Gegensatz zu den überdimensionalen Fußabdrücken seines Sohnes) kleinen Fußstapfen seines alten Herren treten und wird professioneller Versicherungsfuzzi. Ganz nebenbei erschuf er so entschlossen wie ein Honigdachs mit Leidenschaft, Herzblut und der Energie von mindestens zweieinhalb Windrädern das Illtalimperium, das ihn dann im Jahr 2017 zu seinem Präsidenten kürte. Der Don des Dorfes Dirmingen, Erich Eisenhower Hinsberger, überlässt dem jungen aufstrebenden Versicherungsfritzen sein altehrwürdiges Amt, das dieser zuvor fast ein ganzes Jahrhundert innehatte, mit den Worten: „Mehr Gewicht für die HFI!“ Mozartkugel-Markus, wie er gerne genannt wird, hält die Zügel der Zebras jedoch nur an etwa 276 Tagen im Jahr in der Hand. Die restlichen 89 Tage ist der flinke Skihase mit seinem langjährigen Weggefährten und Würstchenbarönchen Hoffi Hoffmann im schönen Ischgl zu Hause. Demnach ist es nicht verwunderlich, dass bereits der dritte Skilift nach ihm benannt wurde. Getreu seinem Motto „Geschwindigkeit = Masse x Beschleunigung“, und Beschleunigung besitzt er reichlich, düst er früh morgens mindestens einmal die Piste hinunter, bis seine durstigen Augen die nächste Skihütte entdecken. Dort erlebte der bartlose Bonvivant schon zahllose epische Biermomente und trinkt dabei gerne 1(-)2 Bierchen und natürlich auch sein Lieblingsgetränk: Rum-Cola ohne Cola, denn Zucker ist bekanntlich nicht gut für die Bikinifigur! Zuhause schiebt der angenehm neutral riechende Auto-Anschnallaktivist und akribische Allianz Agent ebenfalls eine ganz ruhige Kugel. War der Tag mal zu hart, macht er sich den Nächsten eben frei. Wie zum Beispiel morgen. Warum? Weil er’s kann. Doch bleibt der Multilaterist und Mettbrötchensymphatisant Markus einmal übers Wochenende in der Heimat und im Besitz von mindestens 18% seiner geistigen Kräfte ist er immer on Fire und gewillt die Hellberghalle in eine War-Arena zu verwandeln. Als Clint Eastwood unter den Hallensprechern schießt er berühmt berüchtigt scharf mit seinen Jingles um sich und kaschiert so geschickt den ein oder anderen Fehler in der Aussprache von Namen bei internationalem Ballett. Die Wenigsten von euch wissen, dass Markus schon einmal einen Gastauftritt bei einem Konzert der Fantastischen Vier hatte. Dort hat er im Jahr 1991 seine ehemalige DJ-Karriere als TheBigPurpleForeverYoungDörr begonnen (unglaublich aber wahr).

Kurz gesagt, wenn unser Markus eine Kartoffel wäre, dann wäre er auf jeden Fall eine mittelreife Süßkartoffel. Sind wir gespannt auf die geistreichen pseudowissenschaftlichen Repliken unseres Lieblingspräsidenten. Bühne frei für McMarkus!

 

Zebra:     Herr Präsident. Was macht der Aktienkurs der Allianz AG?

Präsi:       Beständig auf hohem Niveau.

Zebra:     Wie sieht ein Tag im Leben eines Markus Aurelius Dörr aus?

Präsi:      Früh morgens gegen 11.30 Uhr in die Schaltzentrale des geilsten Clubs der Welt, Mails checken, Trainer verpflichten, 12 Uhr Feierabend. Ach ja, und …

Zebra:     Was ist Ihr drittliebstes Wort, das mit „Mor“ anfängt?

Präsi:      1. Morphologie, 2. Morgenrot, 3. morphiumsüchtig.

Zebra:     Eine Ihrer lodernden Leidenschaften ist das Skifahren. Welches ist Ihr liebstes Skigebiet?

Präsi:      Ischgl und die Zillertalarena. Auf meiner Bucketlist steht noch die Sella Ronda und diverses über’m großen Teich zu entdecken.

Zebra:     Bier oder Wein?

Präsi:      Wein auf Bier, das schmeckt fein. Bier auf Wein das rat ich dir. Danach auf jeden Fall erst mal zwei Ouzo.

Zebra:     Aber heute geht’s gegen die honigsüßen Hornissen aus Mundenheim. Was können Sie uns darüber verraten?

Präsi:        Sie spielen mit 6 Feldspielern und einem Torhüter. Außerdem tragen die meisten von ihnen kurze Hosen.                                              Wo sie in  der  Tabelle  stehen weiß ich nicht.

Zebra:     Haben Sie eigentlich schon einmal mit Absicht Schleichwerbung für Ihr Versicherungsbüro gemacht?

Präsi:       Ja

Zebra:     Danke und viel Erfolg bei allem.

Präsi:       Ich hab‘ zu Danken.

Es lacht der Elch, die Welt die kichert,
Hoffentlich Allianz-versichert.


Zebra E-Jugend ?‍♂️?‍♀️ zeigt Kämpferherz in Zweibrücken

Samstag, 16.03.2019, Zweibrücken, SV64 Zweibrücken - E-Jugend HF Illtal 28:8 (17:5)

Beim Tabellenführer und Mitglied der Favoritengruppe um die diesjährige Saarlandmeisterschaft hatten unsere Mädels und Jungs den erwartet schweren Stand. Verletzungs- und krankheitsbedingt etwas dezimiert, gingen wir mit dem Vorsatz in die Partie, es den Rosenstädtern so schwer wie möglich zu machen. Dies und auch der zweite Vorsatz, bis zum Schluss zu kämpfen, hat die Mannschaft super umgesetzt. In der Abwehr hatten wir es gegen die körperlich starken Gegner schwer und konnten bei den 1 gegen 1 Situationen einfach nicht genügend Kraft aufwenden, um den jeweiligen Spieler zu stoppen. Im Angriff klappte es eigentlich nach ein paar Anfangsungenauigkeiten ganz gut und wir hatten unsere Situationen, in denen wir mit schnellem Passspiel gute Torchancen herausspielten. Die Abschlüsse waren aber heute nicht ganz so gut wie in den Spielen zuvor, weshalb wir in der Halbzeit schon mit 17:5 zurücklagen. In der zweiten Halbzeit funktionierte unsere Abwehr etwas besser. Im Angriff lief es ähnlich wie in der ersten Halbzeit, wir erspielten uns die ein oder andere Chance. Jetzt wurden die Bälle auch nicht mehr leichtfertig verworfen, sondern der Torwart der Zweibrücker zeigte einfach eine super Leistung.

Die Mädels und Jungs können trotz der hohen Niederlage stolz auf ihre Leistung und vor allem auf ihr großes Kämpferherz sein. Prellen, werfen, laufen kann man trainieren, aber nicht zu kneifen, auch wenn es mal wehtut, ist manchmal wichtiger als 2 Punkte. ✊❤️?

Es waren im Einsatz: Yameen, Leon, Ida, Justus, Henry, Rudy, Kian, Lucy, Lukas, Mika, Hanna, Leonie, Jule, Andreas, Anja und Thorsten

Vielen Dank auch an alle Eltern und Fans, die als Schlachtenbummler unsere kleinen Zebras ins benachbarte „Ausland“ begleiteten.