Roman Näckel

Robin „Roman“ Näckel

 

Prosit Neujahr und damit herzlich Willkommen zum ersten Heimspiel der Zebras im neuen Jahrzehnt. Auch 2020 erleben Sie im allseits beliebten Spieltagsheft Dörrs dümmliche Dokumentationen und Guthers geistreiche Glosse. In der Erstausgabe hat der rasende Zebrareporter ein ganz besonders weiß weiß gestreiftes Zebra zu Gast. Roman alias Robin Näckel oder wie er von seiner Freundin liebevoll genannt wird: Schneeweißchen. Glücklicherweise zeigt sich die globale Klimaerwärmung von ihrer besten Seite und sorgt dafür, dass es nicht schneit, ansonsten wäre unser Robin nämlich unsichtbar.

Zusammen mit Torwartkeeper Toki hütet der reiselustige Robin das Tor der Zebraherde und möchte im neuen Jahr die weiße Weste wahren.

Im Zuge des ständigen Versteckspiels mit der Sonne hat es den selbsternannten romänischen König der Vielfliegermeilen im letzten Jahr sogar bis zum Nordpol getrieben, wo ihn das Polarlicht überraschte und er sich dann doch noch einen Sonnenbrand abgeholt hat.

Das BAFF (Bundesamt für Farben) hat sogar unseren reinweißen-Robin eingeladen um das RAL-9010 (glanzweiß) neu zu konfigurieren. Robin ist also jetzt offiziell das weißeste Geschöpf auf diesem Planeten, noch vor der Schneeeule, dem Schneeleoparden und einer Milchtüte.

Zusammen mit Milchzahntiger Mees und Magier Marvin gehört der Radauantonym Robin zu den „Einbauern“, die sich das Snus (angeblich mental leistungssteigender Oraltabak, aber eigentlich eine grün-graue, müffelnde Gewürztüte von Oma) in den Hohlraum zwischen Zahnfleisch und Oberlippe stecken.

Als echter Globetrotter war der romantische Roman bei „Wetten, dass..?“ und wettete mit Gummibärchengesicht Gottschalk, dass er die Farbe der Innenausstattung jedes Flugzeuginterieurs von einer russischen Cessna bis hin zur Air Force One alleine am Geruch erkennen kann. Unglaublich!

Auf die Frage, was seine Liebste so an ihm schätze, antwortet er verlegen: „Das müsst ihr meine Zuckerschnute selbst fragen.“ Und genau das haben wir getan! „Oooh.. Aaah...“ stöhnte Lisa verliebt und verträumt. „Ach weißt du liebes Zebra, er ist zwar nicht der sexy muskulöse Sunnyboy, sondern mehr der schmale, dünne, blasse Informatiker-Typ, graue Haare bekommt er auch schon und mit seinen langen Beinen ähnelt er eher einer Heuschrecke oder einer Nudel, aber... Ja ich mag ihn schon ziemlich.“

Wir mögen ihn auch und zwar sehr! Unser Ruhepol und Zuhörer, unser Rückhalt im Spiel und unser aller ehrlicher Freund, den niemand im Illtal mehr missen möchte.

Ladies and Gentlemen, einen tosenden Applaus für Ron-Roman Näckel!

 

Zebra:     Hallo Robin. Wie geht’s, wie steht‘s?

Robin:     Palim Palim.

Zebra:     Du hast mehr Vielfliegermeilen als Indien Einwohner (1.296 Milliarden) und damit einen exorbitant großen ökologischen Fußabdruck. Was ist dein Beitrag zum Klimaschutz?

Robin:     Um den Zorn von Klimagöttin Greta nicht auf mich zu ziehen, habe ich die Patenschaft für südamerikanische Tropenwälder in der Größe des Hambacher Forst übernommen.

Zebra:     Du hast den letzten Sommer erfolgreich in der halbjährigen Polarnacht am Nordpol verbracht, um deine vornehme Blässe zu bewahren.Wie schützt du dich in der Heimat vor der Sonne?

Robin:     Für die tropischen Temperaturen im mitteleuropäischen Raum habe ich mir ein Regenfass Sonnencreme mit Schutzfaktor 50 zugelegt. Bevor ich meine Haut ungeschützt der Sonne überlasse, werde ich erst ein Bad darin nehmen. Dann klappt’s auch mit der nordischen Bräune.

Zebra:     Auf einer Skala von schwarz bis weiß, wie würdest du deine Hautfarbe einordnen?

Robin:     Nach der klassischen Schwarz-Weiß-Skala und der Hexadezimalnotation der Graustufentabelle irgendwo zwischen RAL 9020 reinweiß und Alpina polarweiß.

Zebra:     Auf dem Bolzplatz galt bei uns damals die Regel: Der Dicke geht ins Tor und der schlechteste wird Schiedsrichter. Wie kam es dazu, dass du als Strich in der Landschaft den exponierten Job des Torhüters gelernt hast?

Robin:     In lang vergangenen Kindheitstagen war meine Figur etwas korpulenter und in der Schulmannschaft wollte keiner ins Tor, also wurde ich in die Kiste gestellt.

Zebra:     Wenn du nicht im Tor gelandet wärst, welches wäre deine Position auf dem Handballfeld?

Robin:     Ganz klar, Linksaußen. Mein Dreher lässt unsere Außen und CH8 auch nach Jahren der Übung nur vor Ehrfurcht erstarren.

Zebra:     Dein Künstlername ist „The White Shadow“ und du hattest schon einige Rollen in bekannten Hollywood-Filmen. Erzähle uns mehr…

Robin:     Ich habe das Publikum mit einfachen Statistenrollen begeistert, wie beispielsweise die weiße Tapete bei Heinz Becker. Logischer Schritt: Hollywood klopfte an die Tür, da sie so überzeugt waren von meinem Hautton. Ich habe sogar den Schnee in GoT gespielt.

Zebra:     Nach deinem Schulabschluss wolltest du Zeit totschlagen und ein sog. Gap Year einlegen. Hast du die Kontrolle über dein Lotterleben verloren, du studierst mittlerweile schon im 11. Semester BWL? Wann fängst du damit an etwas sinnvolles zu lernen?

Robin:     Ich absolviere zurzeit eine Ausbildung zum Ziegenzüchter und werde nach Abschluss meines Studiums im 27. Semester dem Durmishi Monopol der Ziegenzucht ein Ende setzen. Vorher werde ich jedoch noch ein Gap Year einlegen.

Zebra:     Danke und viel Erfolg im Spiel und der Liebe!

Robin:     De nada.


Remis im ersten Rückrundenspiel der E-Jugend

Sonntag, 02.02.20 E-Jugend HF Illtal - SV 64 Zweibrücken 2 14:14 (7:8)

Am Sonntag spielten wir unser erstes Rückrundenspiel gegen den SV aus Zweibrücken. Den Gegner kannten wir noch aus der Vorrunde und wussten gleich das es nicht einfach wird. Es wurde wie erwartet eine spannende Partie. Keine Mannschaft konnte sich wirklich absetzen und so wechselte die Führung hin und her. Wir hatten vor allem in der Abwehr unsere Probleme, da wir viel zu weit weg zum Gegner standen und die Zweibrücker so über geschicktes Zuspiel zu leichten Toren kamen. Nach vorne hatten wir dann noch unnötige Ballverluste und so stand es zur Halbzeit 7:8 für die Gäste. In der zweiten Hälfte wollten wir diese Fehler abstellen, aber es wollte uns nicht wirklich gelingen. Zweibrücken wurde stärker und führte 10 Minuten vor Schluss mit 8 zu 12. Jetzt legten wir die grüne Karte und stellten die Abwehr um. Diese Umstellung sollte Wirkung zeigen, jetzt hatten wir einen Lauf und wir kamen Tor um Tor heran. 5 Minuten später hatten wir den Ausgleich (13:13). Jetzt wurde es immer spannender, wir konnten in Führung gehen, das aber gleich wieder ausgeglichen werden konnte (14:14). Kian hatte mit dem Schlusspfiff noch die Chance das Spiel für uns zu entscheiden, hatte aber Pech und traf leider nur den Pfosten. So erkämpften wir uns ein verdientes Unentschieden. Zu erwähnen wären noch unsere drei neuen Mannschaftskameraden / innen die heute ihr allererstes Handballspiel hatten. Willkommen im Team!!!

 

 

 

Es spielten: Max, Hellen, Mila, Jonathan, Yaman, Sebastian, Kian, Mika, Zoe, Johanna, Corvin, Finja, Leonie, Ida

 


Zebras bezwingen die HSG Eckbachtal mit 27:20

Im ersten Heimspiel des neuen Jahres gehen die Illtaler Zebras gegen die HSG Eckbachtal als Sieger vom Platz. Die Zebras festigen damit ihren 6. Tabellenplatz in der Oberliga.

Am historischen 02.02.2020 gelingt den Zebras ein ungefährdeter 27:20 Sieg gegen den Tabellenvorletzten. Es war eine eher durchschnittliche Partie in der die Hausherren mit den langen Angriffen der Gastgeber ihre Probleme hatten. Fast in jedem Angriff zeigten die Unparteiischen den Gästen das Zeichen zum passiven Spiel, doch die HSG schaffte es immer wieder erfolgreich aus der Situation heraus zu kommen. So entwickelte sich ein Spiel mit wenig Toren bei dem auf beiden Seiten die Torhüter herausstachen. Für die Zebras stand Tobi Krumm zwischen den Pfosten, der seiner Abwehrreihe einen hervorragenden Rückhalt bot. Beide Angriffsreihen zündeten aber nur auf Sparflamme und so wurde über die Zwischenstände von 5:2 (10.) und 10:7 (20.) beim 12:8 nach 30 Minuten die Seiten gewechselt.

Nach der Pause hatten die Zebras dann den besseren Lauf. Auf 14:9 bauten die Hausherren ihren Vorsprung innerhalb von 5 Minuten aus und brachten die Gäste damit ins Wanken. Dieser Rückstand schien die Mannen von HSG Coach Torsten Koch aber eher zu beflügeln. Bis zur 40. Spielminute hatte sich der Pfalz Vertreter wieder herangekämpft und in der 42. Spielminute schließlich den 16:16 Ausgleich erzielt. Illtal musste nun alles in die Waagschale werfen und in den Folgeminuten entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Die Wende in den letzten 10 Spielminuten läutete Tim Groß ein. Er erzielte in der 48. Spielminute das 21:18 für die Zebras woraus auch noch eine 2 Minuten Zeitstrafe gegen die HSG resultierte. Diese zahlenmäßige Überlegenheit verhalf den Hausherren zur 23:18 Vorentscheidung fünf Minuten vor dem Ende. Die HSG war nicht mehr in der Lage dagegen zu halten und musste sich den Zebras am Ende mit 27:20 geschlagen geben.

Beide Trainer zeigten sich in der proWIN Pressekonferenz zufrieden. Am kommenden Sonntag, den 09.02.2020 sind die Zebras nun zu Gast beim TuS Dansenberg II. Anwurf ist um 18:00 Uhr in der Sporthalle in Dansenberg.

https://youtu.be/z0AHvBzNQjA

 


D2-Zebras mit erstem Spiel in der Rückrunde

Sonntag, 26.01.2020, Zweibrücken, VT Zweibrücken - D2, 25:15 (14:10)

Zu ihrem ersten Rückrundenspiel in der Staffel 3 der Bezirksliga mussten unsere D2 Zebras die weite Auswärtsfahrt nach Zweibrücken antreten. Die schnellen Zweibrücker Jungs kamen immer wieder durch schnelle Doppelpässe frei vor unser Tor und erkämpften sich so ein kleines Polster. Lediglich in den letzten 8 Minuten vor der Halbzeit konnten wir mit unserem schnellen Spiel nach vorne und ein paar schönen Toren die Zweibrücker vor Probleme stellen. In der zweiten Halbzeit hatten wir neben den nachlassenden Kräften nun auch mit einem über sich hinaus wachsenden gegnerischen Torwart zu kämpfen. Ein großes Lob geht an Henri, der das erste Mal in einem Handballtor stand und ein dickes Dankeschön an Lucy und Jana, ohne deren Hilfe es sicherlich kein schönes Spiel gewesen wäre.

Es spielten: Mika, Rico, Philip, Justus, Benedikt, Jana, Lukas, Leon, Lucy und Henri.

 


Die Illtaler Zebras siegen im DAP-Achtelfinale gegen VfL Waiblingen mit 23:29

Waiblingen/Illtal 26.01.2020
Mit kleiner aber umso lautstarker Fantruppe reisten die Zebras nach Waiblingen bei Stuttgart zum ersten Auftritt im Deutschen Amateurpokal 2020 und sichern sich mit dem Sieg ein Heimspiel am Faschingssonntag in Eppelborn.
Mannschaft und Verein wollten nichts anbrennen lassen und versuchten sich bestmöglich auf die Partie einzustellen. Schon früh startete der Mannschaftsbus um inkl. Mittagspause dennoch entspannt und rechtzeitig in der Rundsporthalle Waiblingen zu sein. Das hat dann auch optimal geklappt. Nächster Punkt: Das Spiel des Vortages aus den Köpfen streichen… hat scheinbar auch ganz gut funktioniert und so schickte Coach Simowski seine hoch motivierte Truppe auf‘s Feld. Illtal eroberte schnell die Oberhand – sowohl auf dem Platz als auch auf der Tribüne - unsere Trommeln waren lauter als die der Gastgeber und vielleicht hat das den Jungs noch ein Quäntchen Elan zusätzlich mitgegeben. Mit Meti auf der Mitte starteten die Zebras und ließen sich wenig Nervosität anmerken. Bis zur 6. Minute ging es munter hin und her und schon in der Anfangsphase war erkennbar, dass Mees und Holz an dem Tag scheinbar Geburtstag hatten . Max Mees stellte dann auch den ersten 2-Tore-Abstand mit einem Strafwurf her, den die Jungs bis zur 16. Minute auf 4 Tore ausbauen konnten. Beim Spielstand von 7:11 legte Headcoach Simowski die grüne Karte. Auf den anschließenden Blockwechsel konnten sich die Gastgeber erstaunlich gut einstellen und so schmolz unser Vorsprung bis zu letzten Minute auf 15:17 dahin und mit dem Pausenpfiff verwandelte Waiblingen auch noch den fälligen 7 Meter zum Halbzeitstand von 16:17. Aber kein Grund zur Panik, offenbar wurden die Stellschrauben in der Halbzeitansprache exakt justiert und trotz des unmittelbaren Ausgleichs nach 30 Sekunden rückten wir die Kräfteverhältnisse mit einem 5:0 Lauf wieder zurecht. 17:22 nach 40 Minuten und mit bekannter Leidenschaft drückten Christoph Holz (9 Treffer) und Max Mees (10 Treffer, davon 6 Strafwürfe mit 100%-Quote!) dem Spiel ihren Stempel auf. Von diesem Zeitpunkt an ließen die Zebras keinen Zweifel mehr am Einzug ins Viertelfinale aufkommen, auch wenn Waiblingen in der 53. Minute den Vorsprung auf 22:25 kurzzeitig verringern konnte. Die Jungs waren stabil, agierten selbstbewusst und stellen den alten Abstand schnell wieder her. Zwei bezeichnende Aktionen verdienen eine besondere Erwähnung: Ein klassischer Steal von Meti direkt nach der Auszeit, als er von der Bank kommend den Pass der Gäste abfängt und sofort das Gegenstoß-Tor einleitet (wessen Idee war das eigentlich?) und unser legendärer Spielzug Blau-Weis, den die Zebra-Gemeinde seit dem Weggang von SebHo nicht mehr gesehen hatten. Diesmal in Perfektion ausgeführt durch Marcel Becker, der in der Kreuzung mit Christoph Holz sensationell den Wurf antäuscht und den Armzug vollendet, aber zum optimalen Zeitpunkt den Ball auf den kreuzenden Holz ablegt und dieser dann Glockenfrei bei 6 Meter zum Torwurf kommt. Die Abwehr sucht übrigens immernoch den Ball… Am Ende siegten wir absolut verdient mit 23:29 und ziehen damit ins Viertelfinale ein. Und das Beste daran: Wir haben ein Heimspiel in unserer Festung Hellberghalle. Also schon mal den Termin dick im Kalender eintragen: Faschingssonntag 23.02.2020 um 17.00 Uhr Hellberghalle Eppelborn. Gegner ist der TuS Helmlingen aus Baden. Das Team ist dort in der Südbadenliga im Mittelfeld platziert und hat den Bayernvertreter SC Schwabach aus dem Pokal geworfen. Uns egal, wir wollen die Hellberghalle rocken und freuen uns auf ein volles Haus!
Die Regularien des DAP sehen übrigens vor, dass der Sieger des Viertelfinales schon für das Final4Turnier in Hamburg qualifiziert ist. Ein Grund mehr, die Zebras zu unterstützen!


Zebras glücklos in Vallendar

Beim HV Vallendar präsentierten sich die Zebras nicht gerade in Top Form und unterlagen am Ende mit 27:23 Toren. Dabei gelang den Gastgebern der fünfte Sieg in Folge.

Die Zebras hatten an diesem Tag wahrlich nicht das Glück des Tüchtigen. Schon in der Anfangsphase konnte man eine nicht gekannte Nervosität im Illtaler Spiel feststellen. Der Abwehrverband machte seine Arbeit dabei noch gut, doch im Angriff fehlte an diesem Tag einfach der Druck. Trotzdem verlief die erste Halbzeit weitestgehend ausgeglichen. Über die Zwischenstände von 4:4 und 6:6 ging es in die zweite Hälfte der ersten 30 Minuten. Dabei bot sich immer das gleiche Bild. Der Gastgeber legte vor und die Zebras erzielten im Gegenangriff den Ausgleich. Nach dem 9:9 in der 16. Spielminute hatten die Zebras dann ihre stärkste Phase. Mit zwei Treffern in Folge führte der Gast plötzlich mit 11:9 nach zwanzig gespielten Minuten. Ausbauen konnten die Zebras den Vorsprung aber nicht. Vallendar stemmte sich mit Tempohandball dagegen und kam drei Minuten später zum 11:11 Ausgleich. Bis zur Pause hatte der Gastgeber dann das glücklichere Händchen und kam durch einen Treffer von Christian Offermann zum 14:12 Pausenstand.

Nach der Halbzeitpause rannten die Zebras dann ständig einen 1 bis 3 Tore Rückstand hinterher. Die Gäste witterten ihre Chance zum fünften Sieg in Folge und hatten sich bis zur 43. Spielminute einen Vorsprung von 21:17 erarbeitet. HFI Trainer Markus Simowski blieb nur die Auszeit um seine Jungs noch einmal neu zu organisieren. Doch es half nichts. Im Illtaler Spiel lief es einfach nicht mehr rund und der Gastgeber nutzte die Unachtsamkeiten des Gegners aus um den Vorsprung auszubauen. Beim 25:21, fünf Minuten vor dem Ende, glaubte im Illtaler Block keiner mehr an den Sieg. Es schien so, als hätten die Gedanken schon beim Pokal Achtelfinale des DHB Amateur Pokal Einzug gehalten hatte. Dennoch sollte man die Leistung des Gastgebers nicht daran messen. Der HVV funktionierte an diesem Tag vor eigenem Publikum einfach besser. Am Ende stand ein 27:23 Sieg der Rheinländer auf der Anzeigetafel.

Mit diesem Sieg zog der HV Vallendar in der Tabelle vorübergehend an den Zebras vorbei. Diese belegen nun mit zwei Spielen weniger Rang 7 der Oberliga Tabelle.

 


Niederlage der F2 in Niederwürzbach

Samstag, 18.01.2020, Niederwürzbach, JSG Süd- Ostsaar - JSG HF Illtal 2, 18:7 (8:1)

Gleich zu Anfang gingen die Gastgeber mit 4:1 in Führung. Leider war es uns nicht möglich, den Ball aus den Abwehrreihen nach vorne zu spielen. Dadurch konnten die Gegner viele Tore erzielen und gingen zur Halbzeitpause mit 8:1 in Führung.

Nachdem wir ein paar kleine Änderungen vornahmen, zeigten unsere Kids ein gutes Zusammenspiel. Es folgten schöne Tore und uns gelang es mit den Gegnern spielerisch mitzuhalten.
Endstand 18:7 für Niederwürzbach.


Starke erste Halbzeit der F1

Samstag, 18.01.2020, Sotzweiler, JSG HF Illtal - HSG Marp.-Alsweiler 7:9 (4:1)

Zum ersten Spiel des neuen Jahres hatten wir die HSG Marpingen Alsweiler zu Gast in einer gut besuchten Sotzweiler Halle. Das Spiel startete von Beginn an auf Augenhöhe. Unsere Mannschaft hat gut ins Spiel gefunden und konnte die ersten Treffer für uns entscheiden! Beide Abwehrreihen funktionierten gut, dennoch gelingt es uns mit einem 4:1 in die Pause zu gehen. Bei unserer Mannschaft wurde auch super zusammengespielt. Die zweite Halbzeit startet für uns weniger gut. Der Trainer des Gegners konnte sein Team einfach besser auf die 2. Halbzeit einstellen und sie konnten recht zügig zu einem Anschluss von 6:5 aufschließen. Uns gelang es leider nicht  unsere Führung wieder auszubauen und hatten auch etwas Pech bei den Abschlüssen. Somit stand nach 40 min 7:9 auf der Uhr. Trotz alledem ein interessantes Handballspiel das am Ende der Gegner für sich entschied!!


Info's zum Spiel Vallendar (RPS-Oberliga) und Waiblingen (DAP) am Wochenende!

Am kommenden Wochenende steht unserer 1. Welle zwei Spiele ins Haus.

Zunächst spielen wir am Samstag um 18.00 Uhr in der RPS-Oberliga in und gegen Vallendar. Wegen der kurzfristigen Wiederansetzung des Spieltermins steht leider kein Bus zur Verfügung. Unsere Fans müssen wir daher bitten, die Anfahrt in Eigenregie zu organisieren. Die Mannschaft freut sich natürlich umso mehr auf eure Unterstützung.

Am darauffolgenden Sonntag spielen wir um 16.00 Uhr in Waiblingen bei Stuttgart im Deutschen Amateurpokal. Der Mannschafts- und Fanbus startet schon um 9.30 Uhr ab Dirmingen (Apotheke) und 9.45 Uhr ab Uchtelfangen (Sporthalle). Wir werden einen Stopp mit Mittagessen einlegen und gegen 14.00 Uhr in Waiblingen eintreffen. Wer noch im Bus mitfahren will kann zu den Abfahrtszeiten an den Abfahrtsorten zusteigen.


Zebra News zum Kader der 1. Welle

Uchtelfangen/Dirmingen, 19.01.2020.

Die Kaderzusammensetzung unseres Oberligateams für die kommende Saison nimmt finale Züge an. Trainer Simowski wird erneut auf eine schlagkräftige Truppe zugreifen können, auch wenn uns der Abgang von Marcel Becker schmerzlich trifft.  

Und das ist dann auch die schwierigste Botschaft, die es zu vermelden gilt. Marcel Becker wird uns zum Saisonende verlassen und sich der HG Saarlouis anschließen. Marcel war 4 Jahre im Illtal aktiv und im Trikot der Zebras konnte er sein Können festigen und weiter entwickeln. In der Saison 2017/18 wurde er vom HV Saar folgerichtig zum Spieler des Jahres gekürt. Insofern sind wir stolz, dass die HF Illtal ihren Teil an der Weiterentwicklung seiner Spielstärke und seiner Persönlichkeit beitragen konnten. Jetzt ist offenbar der richtige Zeitpunkt für Marcel gekommen, um den nächsten Schritt im Handball zu gehen, zu dem er bestimmt auch in der Lage ist.

Unsererseits ein sportliches Auf Wiedersehen an unseren Goalgetter und neben dem weinenden Auge des Verlustes sind wir mit dem lachenden Auge froh darüber, dass ein saarländisches Talent wie Marcel Becker auch weiterhin im Saarland auf dem Handballparkett zu sehen sein wird.

Unsere Reaktion auf den Weggang unseres „Halbrechten“ werden wir kompensieren mit  den Neuverpflichtungen von Alexander Saunus und Marius Merziger, die beide von der HSG Völklingen zu uns stoßen. Beide Spieler sind mit der „falschen Hand“ wurfstark und wir sind überzeugt, dass wir damit auf unserer rechten Seite insgesamt wieder schlagkräftig auftreten werden. Neben den vorgenannten Neuverpflichtungen sind wir auch mit Philipp Kockler, David Pfiffer, Jonas Guther und Tim Groß handelseinig. Weitere Gespräche laufen.

Trainer Simowski lässt wissen, dass die Planungen damit nicht abgeschlossen sind. Gerade bei der Zusammensetzung des erweiterten Kaders ist es gemeinsamer Wunsch von Trainer und Verein, dass wir aus dem Topf unserer Talente der 2. Welle und der A-Jugend noch den ein oder anderen Spieler mit aufnehmen und weiter entwickeln wollen.

Man darf also weiter neugierig bleiben.